Warlords
von
Anariel, die Nomadin
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Warlords
Der Tag graut im Dämmerlicht.
Ein falscher Prophet, der da spricht.
Die Masse begeistert jubelt ihm zu.
Er treibt sie in blutigen Kampf im nu.
Die Trommeln rufen hin zur Schlacht.
Sie singen vom Krieg, singen von macht.
Erstickt ist der Wille und die Glut.
Geblieben ist nur noch eiskalte Wut.
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Wehe, oh Wehe dem,
Der vom Wege weicht!
Wehe, oh Wehe dem,
Der nicht allen gleicht!
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Gleichgeschaltet ziehen sie dahin.
Vergessen das Ziel, vergessen der Sinn.
Sie alle gleichen sich immer mehr.
Die Augen so farblos, der Blick so leer.
Wie Herdenschafe stumpf ohne Geist.
Haben vergessen was Liebe heißt.
Erlagen schon lange der dunklen Macht.
Es ist der Herdenführer, der da lacht.
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Wehe, oh Wehe dem,
Der vom Wege weicht!
Wehe, oh Wehe dem,
Der nicht allen gleicht!
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(co) Anariel (Ch.S.) 03.01.2007
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Kommentare
Anariel schrieb am 2007-12-10 02:42:11:
Huhu Wurm...
Danke,danke, danke!!!!!
Dein Kommi hier freut mich wirklich unbändig, auch wenn ich ihn erst jetzt entdeckt habe.
Freut mich, das ich es wirklich hinbekommen habe auf diesen Gruppenzwang, diese geringschätzung jener, die eben nicht der Norm entsprechen, sehr deutlich hinzuweisen.
Nochmal ein großes Danke an dich.
Mit lieben spätnächtlichen Grüßen
Anariel
Wurm schrieb am 2007-09-30 16:22:24:
Doch, hier ist eine.
Hallo Anariel,
Ich finde, dass das Lied so gut ist, wie alle anderen, die du hier veröffentlicht hast, also super.
Und der Refrain zeigt auch sehr gut, was es für einen Gruppenzwang in der Welt gibt.
Also, wie üblch, ein super Lied.
Wurm
Anariel schrieb am 2007-03-26 02:38:04:
Was, gar keine Meinungen hierzu?
Das find ich nu aber schade..
es grüßt die Nomadin
Anariel
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