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Kategorien > Drama > Zum Nachdenken

Was ist Freundschaft?

von Witchking

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Was ist Freundschaft?


„Marc! Marc! Komm schnell!“ Simon seine stimme überschlug sich. Marc antwortete: „Chill was is denn?!“ „Kann ich nicht sagen sorry aber komm schnell zur Sporthalle!!!“ „Wenn ihr mich wieder verarscht dann waren wir die längste zeit Freunde klar?!“ „Ja ja beeil dich einfach!!!“ Simon schrie jetzt so laut in das Handy das Marc ihn noch problemlos hören konnte obwohl er zum schutz seiner Trommelfelle das Handy soweit wie möglich von seinem Ohr hielt. „Ja gut in zehn Minuten kommt ein Bus und dann bin ich so in 40 Minuten da ok?“ Am anderem Ende der Leitung brach plötzlich ein Tumult aus der von einigen Schmerzensschreien unterbrochen wurde. Marc rief leicht verwirrt: „Simon? Simon alles klar bei dir?“ Eine ältere Männerstimme antwortete nun: „Ok Bursche du bist in einer halben Stunde da oder deine Freundin verliert mehr als nur einen Finger klar?!?!“ Der Unbekannte hatte aufgelegt. Marc stand nun mit seinem Handy in der Hand unschlüssig auf dem Gang. „Was hatte er gesagt? Meine Freundin würde mehr als nur einen Finger verlieren?! Sophie? Hanna? Laurie? Oder doch vielleicht Carla? Oder verarschen die mich mal wieder?!“ All diese Gedanken stürmten Marc durch seine Kopf. Dann hatte er eine Entscheidung getroffen. Er zog sich schnell seine Schuhe an, dann seine Jacke. Als er sich seine Wollmütze über den Kopf gezogen hatte trat er vor die Tür. Eiskalter Schnee peitschte ihm ins Gesicht. Dann joggte er los. Er hatte starke 4 Kilometer vor sich. Für den ersten Kilometer brauchte er nur fünf Minuten, für den zweiten schon acht Minuten und für den dritten ganze 12 Minuten. Marc war total am Ende. Er schaute auf seine Uhr und sah das er nur noch 10 Minuten hatte. „Oh shit!“, murmelte Marc und lief weiter. Noch 5 Minuten und noch immer hatte er 600 Meter vor sich. Nach 2 weitern geloffenen Minuten hatte er trotzdem noch 400 Meter vor sich. „Shit Shit Shit!“ Marc erhöhte sein Tempo. Noch eine Ecke... RUMMS! Marc stieß frontal mit Sophie zusammen und beide fielen in den Schnee. „MAAARC!“ Sophie kreischte und umarmte Marc ganz stürmisch. Marc schaute sich um. Simon stand mit Sebastian, Carla, Hanna und Laurie da. Keiner von ihnen schien ernsthaft verletzt. Und... ein alter Mann, mitte 50, im weißen kittel und einem Notizblock in dem er eifrig etwas schrieb stand auch im Schnee. Nachdem er fertig geschrieben hatte ging er auf Marc zu, der sich inzwischen aus der Umarmung von Sophie befreit hatte, und sagte: „Hallo Marc es ist mir eine Freude dich kennen zu lernen. Ich bin Professor Schneider. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht dass Phänomen Freundschaft auf dem Grund zu gehen. Freundschaft ist was irrationales, etwas unvernünftiges, etwas das es nur gibt damit die Menschen sich selbst bereichern können. Ich beobachte euch schon seit langem und mir ist die enge Bindung zwischen euch aufgefallen. Und heute werde ich ein Experiment mit euch durchführen...“ „Halt warten sie mal!“ Marc hob abwehrend die Hände und der Professor verstummte. „Was labern sie eigentlich für einen Mist?! Was soll das ganze?! Werden wir grad von irgendeiner Kamera gefilmt?“ Der Professor erwiderte: „Nein, nein das ist nichs weiteres als ein Experiment mit dem ich meine Theorie beweisen will.“ „Welche Theorie?“ „Die das Freundschaft nicht existiert!“ „Hä wie?!“ „Keine zeit das zu klären folgt mir nun bitte!“ Der Professor hatte seine nette Art abgelegt und nun wurde eiskalt. Aber Marc ließ sich nicht einschüchtern: „Und wenn wir uns weigern uns an ihrem „Experiment“ teilzunehmen?“ Nun zückte Herr Schneider eine Pistole und richtete sie auf die sieben Freunde. „Das würdet ihr nicht wagen oder?“ Nun grinste der Professor böse. Marc und denn anderen lief es Eiskalt den Rücken runter. Nach und nach stimmten Marc, Simon und die anderen zu auch wenn sie dabei ein mulmiges Gefühl hatten. „Das freut mich das ihr euch „Freiwillig“ bereit erklärt habt euch meinem Test anzuschließen“, sagte der Professor und hielt ihnen nun die Tür zur Sporthalle auf. Die sieben Freunde traten ein und staunten nicht schlecht als sie sahen was der Professor alles aufgebaut hatte. In der Halle standen sieben Computer auf Tischen. Der Professor holte schnell 7 Anzüge und reichte jedem einen mit dem Befehl diese sofort anzuziehen. Die Pistole in seiner Hand ließ keinen Widerspruch dulden. Nachdem alle diese komischen Anzüge angezogen hatte steckte der Professor die Pistole weg. „So jetzt kommen wir zum eigentlichen Test. Jeder von euch setzt sich vor einen PC und zusammen spielt ihr in einem Flugsimulator gegen virtuelle Feinde. Hier müsst ihr beweisen ob ihr euch in jeder Situation euch helft. Stirbt ihr im Spiel so werden euch durch meine genialen Anzügen ein Nervengift verabreicht dass euer Herz in zwei Minuten zum Stillstand bringt...“ Sophie kreischte los und wollte fliehen aber mit drei großen Schritten war der Professor bei ihr und hielt sie fest. „Nein du kleines Luder! Du bleibst hier klar?!“ Sophie verstummte und nickte stumm. Die Jungs verteilten sich währenddessen an die einzelnen Computer. „Weil Marc für seine „Freunde“ pünktlich gekommen ist bekommt ihr einen Bonus“, sagte Herr Schneider und startete das Spiel. In der Halle wurde es nun Still. Alle konzentrierten sich voll auf ihre Aufgaben. Während die Mädchen sich im Hintergrund hielten und denn Jungs das bewältigen der Missionen überließ, ging Professor Schneider rum und stellte Fragen wie „Du brauchst sofort 100 Euro. Fragst du einen Freund ob er/sie es dir leihen kann?“ oder „Deine beste Freundin hat ein Geheimnis von dir weiter gesagt. Was tust du?“ Er schrieb sich jede Antwort sorgfältig auf. Im Spiel wurde es langsam brenzlig. Simon und Sebastian wurden langsam ein klein wenig hysterisch. Nur Marc spielte konzentriert weiter. Plötzlich rief er: „Herr Schneider können sie bitte mal kommen?“ Professor Schneider schaute ihn leicht irritiert an, dann ging er zu ihm hin. „Was passiert bei dieser Taste?“, fragte Marc ihn. Der Wissenschaftler grinste ihn nun an und beugte sich zu ihm runter und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Die anderen konnten nur etwas mit „Zerstörung...des traust du dich doch eh nicht... Rettung...“ verstehen. Und damit konnten sie überhaupt nichs anfangen. Der Professor setzte seine Runde fort und stellte weitere Fragen zum Thema Freundschaft. Die Kämpfe wurden nun echt hart... Nun stellte der Professor seine letzte Frage: „Was ist Freundschaft?“ In der Halle wurde es still. Sehr still. Keiner sagte was. Der Professor sah sich schon als großer Sieger als Marc sich räusperte und mit leiser Stimme sagte; „ Freunde sind das, was man unter seiner 2. Familie versteht. Sie sind anders und in manchen Situationen auch besser als deine leibliche Familie. Sie mögen dich so wie du bist. Sie verstehen, wann es dir gut geht und wann du nur so tust und sie stehen mit dir schwere zeiten durch. Freundschaft heißt auch das man sich so präsentieren kann so wie man ist und sich nicht verstecken muss. Aber am wichtigsten finde ich ist bei der

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Kommentare

CaThy schrieb am 2011-08-26 23:04:47:
Ich finde die Geschichte ein wenig ..komisch, aber das was (ich denke) sie aussagen soll zeigt sie
gut. Daher ein Lob von mir ^.^
Lg

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