Wasser
von
pluto111
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Die letzte Nacht im Hotel. Ich schwitzte so heftig wie in keiner anderen Nacht zuvor. Ich lag nur noch in Unterwäsche auf dem Bett, die Decke zusammengesackt am Fußende. Schon Stunden hatte ich mich hin und her gewälzt, aber diese erdrückende Hitze ließ mir keinen Schlaf.
Ich blickte nach draußen und sah den Mond unter dem fast schwarzen, sternenlosen Himmel. Darunter in einem satten Blauschwarz erstreckte sich das Meer mit einem ruhigen Rauschen. Und ohne weiter darüber nachzudenken zog ich mich aus, schlang mir ein Handtuch um den Körper und trat hinaus aus meinem Hotelzimmer. Während ich den Gang entlangging packte mich auf einmal eine kribbelnde Vorfreude. Und da empfingen mich die leichten Wellen auch schon und ich merkte wie sie mich langsam anzogen. Ich ließ das Handtuch im Sand liegen und ging langsam ins Wasser. Beim ersten Fuß bekam ich am ganzen Körper eine Gänsehaut, doch nach und nach gewöhnte ich mich an die angenehme Kälte, die mir so willkommen war. Ich ließ mich ganz hineingleiten und tat gleich ein paar Schwimmzüge. Nach ein paar Metern hörte ich auf und ließ mich einfach vom Wasser tragen. Es war so angenehm frisch und ich merkte, wie sich mein ganzer Körper entspannte und erholte. So lag ich einige Minuten da, starrte hinauf zum Himmel, und genoss dieses wunderbare Gefühl. Plötzlich hatte ich das Gefühl dass etwas mich berührte, es fühlte sich an wie ein leichter Wasserstrom, so wie er im Schwimmbad aus den Drüsen kommt. Es war nur eine ganz sanfte Berührung an meinem Oberschenkel, dann streifte etwas meinen Arm entlang. Was waren das für sonderbare Wasserbewegugen? Gerade als ich dachte, ich hätte sie mir nur eingebildet, glitt der Strom zwischen meinen Beinen entlang. Ein unerwarteter Schauer ging durch meinen Körper und ich schnappte nach Luft. Gleich darauf hatte ich das Gefühl, dass das Wasser um mich herum langsam wärmer wurde und mich wohlig einbettete. Außerdem fiel mir auf, dass ich garkeine Kraft mehr aufbringen musste, über Wasser zu bleiben. Dieses Wasser war nicht normal, es trug mich, es umhüllte mich mit Wärme und anscheinend wollte es mich verwöhnen. Während ich darüber nachdachte, spührte ich eine weitere Berührung an meiner Brust. Der Wasserstrahl umrundete sie und malte dann eine Acht um meine Brüste herum. Meine Brustwarzen richteten sich auf und erneut hatte ich eine Gänsehaut. Mein ganze Körper war wie unter elektrischer Spannung als der Strom meinen Arm hinunterglitt, mit meinen Fingern spielte und dann wieder zurück auf den Rücken fuhr. Dort zeichnete er Kreise und malte meine Wirbelsäule nach, im Nacken wurde der Druck etwas stärker genau da, wo ich diese Verspannung hatte. Ich hörte mich leise seufzen. Daraufhin fuhr der Strahl weiter hinunter zu meinen Pobacken und liebkoste sie. Ich wurde immer erregter. Als nächstes umkreiste er in Schlangenlinien meine Beine und als er die Innenseite meiner Oberschenkel erreichte war es kaum mehr auszuhalten. Alles an mir bebte in aufgeregter Erwartung und ich wusste auch ohne es zu fühlen, dass meine Scheide schon komplett feucht war. Aber so schnell war der Wasserstrom nicht, zuerst wanderte er wieder überm einen Bauch und die Brüste nach oben, wobei mein Atem immer schnell ging und dann glitt er mein Schlüsselbein entlang, bis er schließlich über meinen Hals zu meinem Gesicht gelang. Dort fuhr er über meine Wangen, meine Lippen, meinen Nasenrücken und über meine Augenbrauen. Ich schloss die Augen und ließ ihn einfach machen, ließ all den Stress abfallen und gab mich völlig diesem geheimnisvollen Wasser hin. Und langsam aber sicher bewegte dieses sich meinem Venushügel entgegen. Dort fuhr er erst langsam etwas hinunter, dann glitt er zwischen meine Schamlippen und umrundete meinen Scheideneingang. Als er meinen Kitzler fand durchbrach dieses Gefühl die vollkommene Stille und aus meinem Mund kam ein genüssliches Stöhnen. Ich schob mein Becken etwas nach vorne als kleine Aufforderung. Und das Wasser griff sie auf, es sprudelte um meinen Kitzler und baute etwas Druck auf, so dass ich das warme Kribbeln in meinem ganzen Körper spühren konnte. Und je kräftiger der Wasserstrahl zielte und je fordernder ich mich ihm entgegen schob, desto unglaublicher wurde dieses Kribbeln. Ich dachte an garnichts mehr, überließ mich ganz und gar diesen wahnsinnigen Wellen durch meinen Körper. Und als ich schließlich lange und intensiv kam und ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken konnte, wurde der Strom schwächer, verließ meine Vulva und glitt sanft über meinen Körper nach oben und als er an meinem Hals war verkling er ganz. Er war weg. Hatte ich das alles nur geträumt? Nein ich konnte mein Herz klopfen spüren, in meiner Scheide pochte es und das Wasser um mich herum war immer noch etwas gewärmt. Nach einiger Zeit schwamm ich zurück ans Ufer, wickelte mir mein Handtuch um und ging zurück auf mein Zimmer. Dort im Bett schlief ich schnell ein in Erinnerung an dieses unglaublich erotische Erlebnis.
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Kommentare
FAP schrieb am 2012-02-19 17:13:35:
Wow! Der Wahnsinn! Klasse geschrieben.
Mandy schrieb am 2012-01-29 18:08:30:
wow tolle Geschichte
MV schrieb am 2011-04-17 07:54:06:
Atemberaubend.
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