Weiße Nächte
von
Chris
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Weiße Nächte
Es ist nicht wichtig,
ob du durch meine Gedanken schwirrst,
oder ein Heer marschierender Fußnoten.
Verschwinde!
Ich kann dich nicht sehen,
aber du bist überall um mich herum.
Hör auf so laut zu singen!
Hör auf da zu sein!
Ich kann dich nicht sehen,
aber ich kann dich fühlen.
Und nicht einmal die Musik schläfert mich ein.
In weißen Nächten fährt der Zug ohne mich;
was bleibt bist du.
Egal, wie sehr ich tobe;
wie schwer meine Augenlieder sind;
es geht weiter und weiter und weiter…
Nachts um halb drei kann ich duschen;
Lavendelduft
Und du bist immer noch da;
hast dich festgebissen;
lässt nicht mehr los.
Meine Hände gehören nicht mehr
zu dem Rest meines Körpers,
Meine Beine gehören nicht mehr
zu diesem Körpers
Stumme Schreie
Und in diesen weißen Nächten fährt der Zug ohne mich;
Was bleibt bist du;
Verdammt!
Egal, wie sehr ich tobe;
wie schwer meine Augenlieder sind;
es geht weiter und weiter und weiter…
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Kommentare
sternchen* schrieb am 2007-09-19 20:59:51:
Ähm ok also man kann das so und so sehen für mich beschreibst du keine Schlafstörung sondern eher so ne Ast verzweifelte Liebe^^...aber wie auch immer du schreibst wundervoll schön...weiter so....;)
Chris schrieb am 2007-05-15 11:47:02:
Ja?! Hast auch Schlafstörungen? War bei mir eine zeitlang ziemlich heftig... Hat aber zum Glück aufgehört. Ich tippe Auf den ganzen Schulstress.
Ansonsten: DANKESCHÖN für deine nette Kritik;-)
mordautorin schrieb am 2007-04-07 01:36:45:
hui... das beschreibt genau das, was ich grad durchmache... echt gut beschrieben!!!! würd gern mehr von der sorte lesen.
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