Weite
von
Xenius
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Weite, blicke ich durch Hände,
brauche diese um zu halten,
immer wieder all die Sorgen,
ständig rufen ihre Schreie.
Meine Hände werd ich brauchen,
um das Glück wieder erreichen,
welches hab ich mal verloren,
daher hör ich ihre Schreie.
Denkend fass ich nun ins Leere,
weite Gräser und Gedanken,
leise höre ich mich atmen,
und verliere meine Seele.
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