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Kategorien > Fantasy > Werwölfe

Werwolf Child

von Wolfchild

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Langsam beugte er sich hinab, sodass seine Nasenspitze schon fast das eisige Wasser berührte. Ein großer schimmernder Fisch schwamm gemächlich vorbei und wühlte den an dieser Stelle seichten Bach mit raschen Bewegungen auf. Vorsichtig machte der Junge einige Schritte rückwärts um das geschehen besser erkennen zu können und stolperte dabei an einer Baumwurzel der hinter ihm groß und mächtig
Aufragen Trauerweide Fluss. Gruslige schatten der aufgehenden Sonne zogen sich am Boden entlang. Von der Angst gepackt sprang er wieder auf und lief nun vom schreck gepackt eilig in Richtung Waldhütte zu, die er hier vor einigen Wochen entdeckt hatte. Nachdem er nach dieser kurzen schreck Sekunde überwunden hatte spazierte er nun langsam um wieder zu Puste zu kommen weiter. Ein leises Windchen begleitete ihn wie eine schützende Hand bis zu seinem Ziel. Jeden Morgen kam er an seinen Ort und immer nahm er sich ein Stück Brot mit, da er sowieso bis zum späten Abend hier bleiben würde. Ric war noch nicht in der Schule und in einen Kindergarten musste er auch nicht, weil er solange er denken konnte immer ein eigenes Kindermädchen hatte. Manche Leute so hörte Ric sie sagen meinten er sei für sein Alter sehr reif und Vernünftig. Doch nun streifte der kleine Junge allein durch den dichten Wald weil auch dieses Kindermädchen auch merkwürdige weiße verschwunden war. Sein Vater ein angesehener Bankdirektor in der größten und komfortabelsten Bank der Gegend und seine Mutter machte wie viele Frauen sehr viele Sozialnützige arbeiten. Ric blieb vor seiner Hütte stehen und starrte verwundert auf die offen stehende Türe. Er wusste genau, dass er sie gestern verschlossen hatte und so lugte er vorsichtig, in das kleine düstere Holz Häuschen. Nachdem er sich vergewissert hatte das sich niemand im Haus befand schob er sich mit großer acht durch die sonst quietschende Türe bedacht dieses Mal keinen Laut zu verursachen. Nachdem Ric0 den Raum mit größter Sorgfalt abgetastet hatte, kletterte er geschickt auf eines der schmalen Regalbretter und entzündete dort vorsichtig eine Flamme. Seine Mutter hatte es ihn Strengstens Verboten mit Feuer umzugehen, doch sonst hatte er kein Licht und er brauchte es doch so dringend.
Freunde hatte der kleine Ric keine und seine strengen Eltern würden es ihm auch nicht erlauben, sie mochten keine Fremden. Doch er wollte nicht alleine in der Riesigen Villa bleiben. Dieses große verwinkelte Haus in dem immer Dämmerlicht scheinen schien, war ihm ausesst unheimlich. Ric starrte gebannt in die zuckende Flamme der Kerze. Auch ein Haustier hatte er sich gewünscht, doch seine Eltern hatten nur geantwortet :„ Aber Ric, die machen die machen doch viel zu viel Arbeit und stinken tun sie auch noch!“ Nach diesem ernsten Gespräch waren sie für zwei Wochen nach Afrika gereist, um dort armen und kranken Kindern ohne Bleibe zu Helfen. Doch bevor sie wiederkamen war das Kindermädchen das mit Ric im Wald gespielt hatte auf seltsame weiße verschwunden. Den einen Abend konnte er seine Eltern streiten hören als er sich auf den Weg in die Küche befand:„ Glaubst du wirklich das er sie ... Naja,... umgebracht hat? Er ist doch noch ein Kind!“ meinte sein Vater leicht verärgert über die Gedanken seiner Frau.

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Kommentare

Lykaon schrieb am 2008-03-16 18:05:15:
Mit den der Gramatik und der Rechtschreibung hat mein Vorredner schon Recht. Jedoch finde ich die Geschichte SEHR interessant! Und habe sie sehr genossen! Zu dem Thema "Mutter": Ich glaube wenn die Mutter es gewusst hat das ihr Sohn ein Werwolf gewesen ist, ist es sehr gut möglich das sie so etwas sagen würde.

Bitte schreibe mehr von solchen Geschichten!

Gruß: Lykaon
RisingSun schrieb am 2006-11-08 17:51:51:
Du hast die Geschichte nicht noch einmal durchgelesen, bevor du sie veröffentlicht hast, oder? Das merkt man nämlich sehr deutlich. Du hast Wörter ausgelassen, falsch geschrieben oder sie sind an der Stelle überflüssig. Von den Kommafehlern und Widerholungen, die das Ganze ein wenig holprig klingen lassen, ganz zu schweigen. Ich empfehle mehrmaliges Korrekturlesen entweder von dir oder jemand anderem vor dem Veröffentlichen.
Die Geschichte an sich ist nicht schlecht. Sie ist zwar sehr kurz, aber das ist ja nicht negativ. Ich wundere mich nur über eins: Wieso denkt die Mutter, ihr Sohn hätte das Kindermädchen umgebracht? Normalerweise kommen Mütter nicht auf diese Ideen.
Und noch etwas zum Titel: Warum nimmst du keinen deutschen Titel, wenn es sich doch um eine Deutsche Geschichte handelt? Werwolfkind wäre doch auch gut gewesen. Falls es wirklich der englische Name sein soll: Richtig geschrieben hieße er "Werewolf Child".
Ich hoffe, meine Kritik kann dir ein bisschen helfen. Ich hoffe, bald wieder etwas von dir lesen zu können.

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