Wie fühlt man sich nach dem Tod?
von
Larsus
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Er sitzt vor dem Fernseher, doch so richtig kann er dem Programm nicht folgen, es gehen ihm Tausende Gedanken durch den Kopf, letzte Woche hat er seine Mutter beerdigt und dabei ist er doch erst elf Jahre alt, hatte er nicht oft genug für sie gebetet, sie litt doch schon seit zwei Jahren an Krebs, und dann ging sie einfach von ihm und er hatte nichteinmal Zeit sich von ihr zu verabschieden. Wie kann es einen Gott geben, wenn er einem die liebsten Menschen immer zuerst wegnimmt, hat denn Gott kein Herz? Wieso überhaupt gerade er, was hat er denn gemacht? Was ist überhaupt mit seinen Freunden warum meldet sich keiner? Er ist so alleine gibt es keinen der sich um ihn kümmert, was ist mit seinem Vater, wie kann er jetzt arbeiten? Er geht in die Küche nimmt sich das größte Küchenmesser aus dem Küchenschrank, die Klinge ist so kalt, als er sie an seinen Puls legt, er wollte das Messer in seinen Hals stechen doch er konnte es nicht, er hatte zuviel Angst davor was dann kommt, was sollte außerdem sein Vater machen? Als der Vater am Abend nach Hause kam fiel ihm der Junge um den Hals und fühlte, dass er jetzt eine Schulter zum ausweinen brauchte, doch die konnte ihm sein Vater nicht geben, er braucht selber eine Schulter zum Ausweinen.
Ende
Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen.
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Kommentare
Moonwish schrieb am 2009-07-02 13:11:04:
Hey,
das Thema an sich finde ich wirklich traurig. Sehr vielen Menschen passiert so etwas und dann fragen sie auch: "Wo ist denn unser lieber Gott?" Auch ich stellte diese Frage häufig.
Ich finde allerdings, dass du alles viel zu schnell niedergeschrieben hast.
Dabei tauchten Rechtschreibfehler auf und die Geschichte würde etwas gefühlsleer.
Versuch, die Gefühle und Gedanken etwas mehr hervorzubringen =)
Liebe Grüße
Lars schrieb am 2008-02-10 22:36:00:
Kommentiert doch mal bitte
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