Wie im Himmel so auf Erden
von
Miriam Siebers
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Wie im Himmel so auf Erden
Es gab ein mal ein Jungen der Joe hieß, zuerst wurde Joe sehr, sehr krank, es heißt er würde jung sterben denn er hat eine Krankheit die sehr schlimm war.
Eines Tages oder ehr gesagt kurze Zeit später wurde diese Krankheit immer schlimmer und er starb, die Familie trauerte sehr über den tot von Joe als die Beerdigung war sah Joe die ganzen Leute die um ihn trauerten.
Er wunderte sich das er das alles sah natürlich aus der Vogel perspecktive, Hallo, kam plötzlich von der Seite, Joe erschrak sich dann drehte er sich zur Seite und sah ein wunderschönes Mädchen mit einem , weißen Flügeln und einem Heiligenschein.
Ich rieb mir meine Augen, als ich sie wieder öffnete stand dieses Mädchen immer noch vor mir und sagte dass sie Zoe heißt, ich stand da immer noch mit geöffneten Mund und starte diese Zoe an.
Ich dachte es gäbe keine Engel denn, ich glaubte an nichts schönes mehr oder an ein Leben nach dem tot denn, als ich erfuhr das ich früh sterbe wollte ich es nicht wahr haben.
Doch Zoe stand in einen sanften wunderschönen schimmernden Licht da, Zoe kam auf mich zu und drückte ihre Hand gegen mein Kinn und sagte ich solle besser meinen Mund schließen sonst würde ich womöglich noch anfangen da rum zu Sabern.
Als mein Mund wieder geschlossen war machte sicht dort ein kleines Lächeln breit, ich dachte so, Zoe sieht nicht nur wunderschön aus sondern bringt auch noch jemanden zum Lächeln.
Zoe fragte als erstes wie ich gestorben wäre, da erklärte ich ihr die ganze Geschichte das bei mir eine sehr schwere Krankheit bei mir fest gestellt wurde und ich zuerst nicht damit um zu gehen wusste, dass ich alles abblockte und ich an nichts schönes mehr glaubte.
Ich wunderte mich dass ich auch darüber sprach, denn ich habe noch nie darüber gesprochen.
Dann fragte ich seit wann Zoe schon tot wäre und wie oder woran sie gestorben ist, sie sagte sie sei schon seid dem ersten Welt krieg hier oben und dass sie in ihren Haus im Bett lag als plötzlich eine Bombe ein schlug.
Das merkwürdige war allerdings wir sahen uns die ganze Zeit über in die Augen wir konnten unsere blicke nicht von einander lassen, wir kamen uns immer näher und wollte uns gerade küssen als plötzlich meine Brust völlig schmerzte, ich schloss meine Augen um den schmerz zu über stehen, Zoe rief mir noch zu, wir werden uns wieder sehen doch jetzt ist deine Zeit noch nicht reif.
Als ich meine Augen wieder öffnete war alles dunkel und ich bekam kaum noch Luft, auf einmal viel mir auf das ich unter der Erde in meinem Sarg lag ich buddelte und buddelte bis ich auf dem Friedhof stand, ich sah nach oben und vermisste Zoe.
Ich war gerade auf dem Weg nach Hause als ich dachte das war doch alles ein sehr merkwürdiger Traum, doch als ich zu Hause ankam nahm meine Mutter mich so feste in den Arm das ich keine Luft mehr bekam ab da viel mir erst auf dass, das ganze doch kein Traum war. Als alles wieder seinen gewohnten gang ging bemerkte ich das meine Klassen Kameradin Jana mich auf schritt und tritt beobachtet, ich wollte zu ihr um sie zu fragen wieso sie mich ständig beobachtet.
Doch auf einmal kam Zoe mir in Erinnerungen und plötzlich fing ich so was von extrem an zu Husten und fiel zu Boden ich sagte noch schnell: Zoe nun werden wir uns wieder sehen und bum stand Zoe auch schon wieder vor mir.
Ich schloss Zoe sofort in meine Arme und Küsste sie, danach fragte ich ob ich nun endgültig tot wäre oder wieder nur so vor rüber gehend, da sagte Zoe das wir für immer nun zusammen wären ich war über glücklich darüber, da fragte ich ob ich wenigstens bei meiner Beerdigung zusehen dürfte als dies erledigt war Lebten Zoe und ich noch sehr glücklich auf den Wolken weiter.
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