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Kategorien > Fantasy Liebes Drama > Liebe

Winds of Illusion

von Maren Lickert

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Plötzlich durchzuckte sie ein gellender Schmerz. Ihre Beine hielten nicht mehr stand und sie fiel zu Boden. Sie krümmte sich vor Schmerz und schloss die Augen. „Sonea was ist los? Sag doch was!!!“, Loreth kniete neben ihr und blickte sie angsterfüllt an.
Sonea konnte nicht antworten, ihr schien etwas im Hals steckengeblieben zu sein. Sie versuchte es hoch zu würgen aber es klappte nicht. „Ich werde ersticken!!!“, Sonea konnte an nichts mehr denken. „Bitte so helfe mir doch, Loreth, Loreth wo bist du, helf mir doch!“. Aber Loreth antwortete nicht.
Im Nichts erschien plötzlich etwas: Ein goldenes Zeichen erschien vor ihren Augen. „Was ist das?“, fragte sich Sonea, denn die Schmerzen hatten aufgehört.
Erleichtert wollte sie ihre Augen aufschlagen, doch sie konnte nicht. Eine Gänsehaut kroch ihr den Rücken hinauf und sie fing an zu zittern. Dann hörte sie eine Stimme: „Sonea…Sonea..!“ Das Kind versuchte sich die Ohren zuzuhalten, schrie immer wieder: „Lass mich in Ruhe, bitte, bitte!“
Doch die Stimme ließ ihr keine Ruhe. „Sonea weißt du wer du bist? Weißt du wirklich wer du bist?“ Sonea versteifte sich und ein seltsames Gefühl durchströmte ihren Körper. „Lass mich in Ruhe, du kennst mich nicht!“, ihre gellenden Schreien übertobten das schreckliche Geräusch, das versuchte in sie einzudringen. „Nein Sonea, das weißt du nicht, aber bald, bald wirst du es zu
Spüren bekommen!“., Der schreckliche Schmerz durchzuckte nun ihren unteren Bauch und Sonea hatte das Gefühl ihr Kopf würde bald zerplatzen.
Sie spürte Tränen, die Tränen die langsam ihr nassgeschwitztes Gesicht hinabliefen. „Lass mich in Ruhe, ich will das nicht, lass mich in Ruhe!“, Sonea konnte nicht aufhören zu schreien, denn sie befürchtete ihr Herz würde vor Schreck stehen bleiben , wenn sie jetzt aufhörte zu schreien, ganz zu schweigen von dem Monster, das sie wahrscheinlich verschlingen würde. Im gleichen Moment hörte auch der Schmerz auf.. Das Mädchen entspannte sich ein wenig, nahm ihre Hände jedoch nicht von ihren Ohren weg. Eine lange Zeit, es kam ihr wie Stunden vor, lag sie da und wartete auf jemand der ihr helfen würde. Als nichts geschah kamen die Tränen wieder und Sonea find an bitterlich zu weinen.

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Kommentare

lulu schrieb am 2009-02-22 14:46:49:
Kommt noch eine Fortsetzung??
denn sonst verstehe ich sie nicht ganz.

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