Wo bist Du?
von
Scorpion
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in vielen Nächten muss ich an dich Denken.
Dein Geicht in meinen Händen.
Wie ein Feuer glüht es nun an meinen Lenden,
Dein zärtlicher Kuss bringt sie zum Singen.
Mein Leib beginnt sich zu verzeeren.
Doch meine Augen müssen Dich entbeeren.
Noch.
Wann werd ich wieder mit dem Liebesreigen,
mich zu dir neigen?
Wird die Zeit es zeigen?
Kalte Rosen stehen hier bei mir
Ich habe sie von Dir.
Du bist schon lange nicht mehr hier
Oder bin ich es?
Ich weiss es nicht.
Zu Kalt sind diese Wände.
Wände aus kalten, rohen Stahl.
Ich spüre nicht mal mehr meine Hände.
Kein Licht durchbricht die Dunkelheit.
Kein Atmen diese Stille.
Bin ich am Ende gar schon
Tot?
Wie lange muss ich noch hier warten
Auf Dich mein liebster
Bis auch Du ihn endlich findest
Den sicheren Tod?!
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Kommentare
mücke schrieb am 2007-01-02 22:00:40:
ich find nicht das du alles durcheinanader würfelst... mir gefällt dein gedicht
Steffi schrieb am 2007-01-01 15:02:57:
meiner meinung nach hast du dich sehr bemüht und hast auch wirklich gute ideen eingebracht, aber des Lesen hat mir nicht viel Freude gebracht...........du würfeslt alles irgendwie durcheinander
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