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Wulf - der unbekannte Mann
von
Mystik_Man
Info:
Diese Geschichte spielt in einer Welt ohne moderne Technik. Es gibt im gesamten nur kleine Dörfer, nicht einmal ein gutes duzend große Städte auf dem Planeten. Der Mensch lebt mit der Natur. Und diese Welt wäre eigentlich eine friedliche Welt . . .
. . . wenn nicht Monster und Dämonen in jedem Wald lauern, auf den höchsten Bergen wohnen und in den tiefsten Seen und Meeren auf ihre Opfer lauern. Deswegen wurden Krieger ausgebildet, die in die Welt ziehen um das Böse zu bekämpfen. Es herrscht Krieg zwischen den Menschen und Monstern, doch ist es ein friedlicher Krieg da jeder ,nur' seine Grundbedürfnisse (Nahrung, Wasser, ein Zuhause, . . .) befriedigen wollen.
Die Geschichte:
Dunkle Nacht hat sich über das Dorf Djark gelegt. Viel zu lange schon. Doch die ersten Sonnenstrahlen verdrängen das Finstere, das Dunkle. Ein neuer Tag begann. Die ersten Menschen waren schon längst auf und gehen ihren Beschäftigungen nach. So auch Cora, die Tochter einer einfachen Familie.
Ihre Aufgabe ist es seit langem, an jedem Morgen gleich nach dem Aufstehen frisches Wasser aus dem Brunnen zu hohlen. Fleißig wie immer holt sie die zwei Kübeln und macht sich auf den Weg. 200 Meter entfernt stand sie schon vor dem Brunnen und taucht gerade den ersten Kübel ins Wasser, als sie Schritte hinter sich hört.
Erschrocken fuhr sie herum und sag einen jungen Krieger vor sich. Sie schätze ihn erst auf gute 20 aber auch auf 30, so genau konnte sie das nicht sagen. Dass er ein Krieger war, konnte sie eindeutig an seinem Schwert erkennen, dass er am Gürtel herumträgt. Auch seine Kleidung hebt ihn stark als Krieger hervor.
"Bitte erschreckt euch nicht! Ich bin nur ein einfacher Krieger der auf der durchreise ist. Ich bräuchte nur ein gutes Wirtshaus, in dem ich eine oder zwei Nächte verbringen kann. Ich bitte Sie, kenne sie vielleicht eines?", sachte hob der junge Mann seine Hände um seine Gutmütigkeit unter beweis zu stellen. Erst jetzt viel Cora auf, dass er eine dicke Wunde an der Schläfe hat.
"Sie sind ja verletzt! Am besten kommen sie zuerst einmal zu uns und lassen sich ordentlich verarzten. Dann sehen wir weiter." Der junge Mann nickte nur und folgte ihr, nachdem sie die beiden Kübeln mit Wasser gefüllt hatte, in ihr Heim. Er nahm ihr sogar wortlos die beiden Kübeln ab. Mit einem Lächeln belohnt sie seine Freundlichkeit.
Zu Hause in ihrem schlichten Heim setzte sie den jungen Mann auf einen Stuhl und holte Desinfektionsmittel, Watte, Verbandszeug sowie Pflaster. Die Mutter hat den unerwarteten Besuch sofort entdeckt und weitere Wunden festgestellt. Kurz entschlossen vorsorgte sie den jungen Mann mit ihrer Tochter die Wunden.
"Entschuldigen Sie, ich hab mich noch nicht vorgestellt! Ich heiße Wulf und bin ein Krieger, wie sie sicher festgestellt haben."
"Gegen wen haben sie eigentlich gekämpft?", wollte die Mutter wissen.
"Gegen einen Aryk.", antwortete Wulf. Die Mutter wurde blass. Ein Aryk war eine Bestie. Nur wenige Menschen haben sie gesehen und behauptet, es sei eine Mischung aus Hund und Löwe. Groß, hässlich und mörderisch. Einen Kampf mit diesem Tier kann nie ein Mensch überstehen.
Deswegen zweifelt die ältere Frau an seiner Aussage. "Das ist doch unmöglich. Niemand überlebt ein Kampf mit diesem Tier!"
Der junge Mann lächelte. "Man hat mir schon immer gesagt, ich sei gut mit dem Schwert. Jetzt konnte ich mich zumindest selbst überzeugen."
Die beiden Frauen verarteten den Mann und Caros Mutter schickte ihn sofort in ein Bett. Kaum legte sich Wulf hinein, da schlief er schon.
Es war spät am Nachmittag, als Wulf aufstand.
Die Familie - von Cora hat er erfahren, dass sie aus dem Vater, der Mutter, zwei Söhnen sowie von ihr, Cora, bestand - gab ihm was zum Essen. Dann zeigte Cora ihm die Stadt. Zuerst natürlich ihr Feld, riesengroß und mit guten Weizen besamt. Dann das Rathaus, prächtig und fantastisch aber schlicht und einfach gebaut war es das Prachtstück unter den Gebäuden.
Mitten auf dem Weg zu einem weiter Lieblingsplatz von Cora, viel Wulf einen Mann aus der Menge auf. "Her, wer ist das?"
Coras Blick folgte seiner ausgestreckten Hand und fand einen jungen Mann Anfang 20. Warum er Wulf so auffiel, war eindeutig. Er ging wie ein alter Mann nach vorne gebeugt und in seinem Gesicht lag Trauer.
Mit trauriger Stimme erklärt Cora: "Das ist mein Bruder Herbert. Schon seit ein paar Tagen benimmt er sich so komisch. Wir wissen nicht wieso, wie wissen nur, dass er immer heimlich in der Nacht aus dem Haus läuft und zerstört wiederkommt. Mehr wissen wir nicht."
Ein tiefer Schatten legt sich über sie.
Der Mond steht schon hoch am Himmel und trotzdem konnte Wulf nicht schlafen. Ihm ging Coras Gesicht nicht aus den Gedanken. Sie war so traurig um ihren Bruder. Was konnte er tun?
Er hat schon lange überlegt, Herbert zu verfolgen. Doch bislang hat er noch nicht was gehört. Er beschloss, draußen vor der Tür zu warten, in irgendeiner dunklen Ecke. Verstecke gab es genug.
Kurz vor Mitternacht beglückwünschte er sich zu seinem Entschluss. Herbert besaß die Fähigkeit, so leise wie eine Maus aus dem Haus zu schleichen. Hätte Wulf nicht draußen gewartet hätte er im Bett noch lange warten können.
Lautlos verfolgte er ihn. Es war nicht einmal schwierig da Herbert nicht einmal erwartet, verfolgt zu werden. Zielstrebig ging er Richtung Wald und verschwand zwischen den Bäumen. Wulf war ihm dich auf den Fersen.
Nach zehn Minuten erreichten sie eine Lichtung. Mitten auf dem Platz brannte ein Feuer. Mehrere Gestalten standen dich davor. Wulf zählte ungefähr ein duzend Personen. Sie schienen auf Herbert gewartet zu haben, denn kaum trat befand er sich bei ihnen, da begann das Feuer noch stärker zu glühen.
Süßlicher Duft wollte Wulfs verstand umnebeln, doch er wehrte ihn ab. Die anderen aber sind ihm schon beim ersten Zug verfallen. Und dann kam er!
Er überragte die größten Menschen noch um einen Kopf, was nicht weniger bedeutet, dass das Wesen mehr als 2,20 Meter groß ist. Grüne Schuppen bedecken seine Haut. Und von weiten konnte er sehen, wie stark er war. Wulf wusste wen er vor sich hatte: einen Gjork.
Sich mit ihm anzulegen ist so gut wie aussichtslos. Aber was sollte er tun? Einfach zurück, zu Coras Heim, ins Bett und alles vergessen? Oder sollte er zumindest versuchen ihn umzubringen?
Er brauchte nicht lange, um einen Entschluss zu fassen. Ein Versuch, ihn von hinten zu überfallen ist jetzt schon aussichtslos, da der Gjork sehr gute Ohren hat. Langsam zog er das Schwert aus der Scheide und setzte einen Fuß vor den anderen. Ein harter Kampf steht ihm bevor.
Das Echsenwesen entdeckte ihn sofort und hörte auf, auf seine Opfer einzureden. Geduldig wartete es, bis Wulf in Hörweite kam. "Hör zu, du Monster! Befreie die Menschen sofort aus ihrem Bann und mach das du verschwindest." Mit beiden Armen hielt er das Schwert fest.
Das Gefährliche an den Gjork war, dass sie Intelligenz mäßig den Menschen fast ebenbürtig sind. Ihr Gehirn hat sich entwickelt, trotzdem ist es nur für einen Zweck gedacht: zu töten! Nur wurden sie listenreicher und schlauer. Deswegen zählen sie zu den stärkeren Gegnern. "Der kleine Menschling glaubt, sich mit mir anlegen zu können.", tief grollte seine Stimme zu ihm herüber: "Aber da hat er sich geschnitten. Zerquetschen werde ich ihn! Zerquetschen wie eine Made!"
Und der Gjork sprang! Er sprang nicht einfach zur Seite oder über das Feuer drüber: nein, er sprang hindurch! Die flammen begannen an ihm zu lecken, doch er schrie nicht einmal auf. Er bedeckte nur sein Gesicht - das war's.
Erschrocken sah er das Farbenspiel zwischen glühenden rot und starker grün an, dann stand schon sein Gegner vor ihm. So schnell wie ein Wolf rannte er auf Wulf zu. Dieser konnte gerade noch rechzeitig seiner Pranke ausweichen, sonst wäre er ein Kopf kleiner gewesen.
So stark er konnte, versuchte er sein Schwert in den Rücken des Monsters zu bohren, doch die Schuppen waren stärker als Gedacht. Die Spitze des Schwertes brach ab!
Deutlich wurde dem Krieger in diesem Augenblick bewusst, wie sehr er den Gegner unterschätzt hat! Bei dieser Schuppenbedeckter Haut kommt nicht einmal das stärkste Schwert an.
Langsam dreht sich der Gjork um. "Es ist aus. Ein zweites Mal verfehle ich dich nicht!", sprach er und sprang. Wulf stolperte eine paar Schritte nach hinten . . . und rutschte aus.
Der Gjork grunzte noch in der Luft als er sein Opfer schon tot sah.
Zwei Körper prallten aufeinander. Der eine lag am Boden, der andere kam von oben. Der eine grunzte, der andere schrie um sein Leben, dann Schreie des Todes, Blut floss . . . einer starb.
Cora wurde durch einen Schrei aus dem Schlaf gerissen. Erschrocken sprang sie aus dem Bett und zum Fenster hinüber. Der Verantwortliche für den Schrei konnte sie nicht finden dafür etwas anderes. Eine Rauchwolke im Wald!
So schnell es ging zog sie sich an und stürmte aus dem Haus. Nicht lange, und auch sie war im Wald verschwunden. Kurze Zeit später fand sie die Lichtung. Erschrocken hielt sie die Luft an.
Rund um das Feuer lagen mindestens ein gutes duzend Personen, einer von ihnen war ihr Bruder. Direkt in ihrer Nähe lagen zwei leblose Gestalten. Eines Atmete noch. Dem anderen steckte ein Schwert im Bauch.
So schnell es ging rannte sie zu Wulf. Als er ihren sorgenvollen Blick auffing, meinte er nur: "Jetzt spür ich jede einzelne meiner Wunden! Ich könnte sie dir Aufzählen."
"Was ist geschehen."
Mühsam richtig sich der Ritter auf. Mit dem Ellbogen stützte er sich ab. Er zeigte auf das Monster. "Dieser Gjork hatte deinen Bruder beeinflusst."
"Und wie?"
"Später. Hohl Hilfe! Da gibt es ganz schon viel aufzuräumen."
Nicht einmal eine halbe Stunde später war das halbe Dorf auf der Lichtung. Die Wunden von Wulf wurden versorgt und die beeinflussten Menschen wurden nach Hause in ihre Betten gebracht. Langsam aber doch bildete sich eine Schar um Wulf.
Dieser begann zu erklären: "Dieser Gjork hier war für die sonderbaren Verwandlungen einiger Menschen wie zum Beispiel beim Herbert, Verantwortlich. In dem Feuer verbrannte es ein Kraut, das dadurch einen Duftstoff von sich abgibt. Für den Gjork unbrauchbar, legte es beim Menschen das Unterbewusstsein frei. Und warum fragt ihr euch?
Sein Auftrag war teil eines ganzen. Eine Horde von Gjork wird sich über die Stadt ergießen, doch auch sie sind schlau und wissen, dass sie mindestens bei der dritten Dorf aufgerieben werden. Deswegen sandten sie einen Mann vor, der ihnen dieses Ritual durchzieht wie hier. Er beeinflusst sie mit dem Kraut und macht sie zu willenlosen Sklaven. Wenn der große Angriff kommt, greifen auch die Beeinflussten ein und zerstören wichtige Gebäude, Persönlichkeiten oder was auch immer. Das Dorf wird dann von innen und außen zerstört."
"Wieso tun sie so etwas?", rief ein Mann aus der Menge.
"Um Nahrung zu bekommen. So eine riesige Herde braucht viel Essen. Wenn sie keine bekämen, würden sie sich selber umbringen."
"Und was passiert jetzt?", wieder der selbe Mann.
"Ich weiß es nicht. Aber in vielleicht einer Woche wird die Horde auf das Dorf treffen. Wenn wir nichts dagegen unternehmen werden wir nicht mehr lange überleben."
Noch zwei Stunden lang wurden Fragen gestellt. Und Wulf beantwortete jede. Schließlich legten sich alle nieder, in der Hoffnung auf eine gute Idee für den nächsten Tag.
Cora saß mit Wulf noch spät Abends beim Esstisch. "Wulf, ich mache mir Sorgen! Wie soll dieses Dorf das alles überleben!"
"Ich weiß es nicht, aber ich werde bei euch bleiben, das ist gewiss. Wir haben eine Woche Zeit uns vorzubereiten, da müssen wir doch etwas zusammenbekommen!"
Als wäre sie über seine Entscheidung, dem Dorf beizustehen, glücklicher zog sie sich zurück ins Bett. Eine harte Zeit steht bevor . . .
So, die Geschichte ist aus.
Eine Fortsetzung wäre möglich, aber vorher möchte ich gern Euer Feedback lesen! Also schreibt schön - und wenn ich viel positives (aber trotzdem der Wahrheit höre) kommt vielleicht eine.
Viel Spaß bei weiter Geschichten (oder bei etwas anderem) wünscht euch Eurer
Mystik_Man
Kommentare
mia193@t-online.de schrieb am 2008-09-20 22:27:58:
Um ehrlich zu sein: Es sind so viele Grammatik- und Rechtschreibfehler in der Geschichte, dass ich mich frage, ob Deutsch deine Muttersprache ist? Bitte nicht falsch verstehen - das ist nicht beleidigend gemeint!
In Bezug auf die Rechtschreibfehler: Auf jedem PC ist es doch möglich, eine automatische Rechtschreibprüfung durchführen zu lassen, egal ob in microsoft office, open office oder was auch immer... das ist nicht schwer und würde bestimmt helfen.
Was wirklich sehr stört, ist, dass du in verschiedenen Zeitformen schreibst. Das verwirrt irgendwie und stört den Lesefluss. Beispiel: "Dass er ein Krieger war, KONNTE sie eindeutig an seinem Schwert erkennen, dass er am Gürtel HERUMTRÄGT." --> erst schreibst du in Vergangenheit, dann in Gegenwart.
Genauso ist es mit der Anrede - mal sprechen sich die Personen fantasy-typisch mit "Ihr" und "Euch" an, dann plötzlich mit dem doch eher modernen "Sie".
Auch sonst gibt es viele Grammatikfehler, ich zähle jetzt natürlich nicht alle auf, aber es ist schon wirklich auffällig und verwirrt den Leser teilweise. Beispielsweise der Satz: "Hör zu, du Monster! Befreie die Menschen sofort aus ihrem Bann(...)" Das Wort "aus" ist schon an sich fehl am Platz und da das Monster den Bann auf die Menschen gelegt hat und die Menschen sich nicht selbst verzaubert haben, müsste es heißen "Befreie die Menschen sofort VON DEINEM Bann..." - Fehler dieser Art finden sich wirklich häufig.
Auch storytechnisch gibt es einige unlogische Aspekte - woher kommt in einer unmodernen Welt ohne Technik etc plötzlich eine Flasche mit Desinfektionsmittel? Es kann ja sein, dass Kräuter, Alkohol oder Ähnliches gemeint ist(?), dann würde ich dasselbe jedoch auch so bezeichnen, also als Kräuter oder Alkohol oder ... , und nicht mit dem doch sehr modernen Wort "Desinfektionsmittel".
Was die Gjork mit der "Beeinflussung" nun genau erreichen wollen, scheint auch nicht ganz logisch - die in der Geschichte gelieferte Erklärung fand ich irgendwie nicht zufriedenstellend. Wenn es ihnen so einfach fällt, wieso beeinflussen sie nicht gleich alle Menschen? Oder, wenn es bei dem Krieg sowieso um Nahrung geht, warum dann überhaupt Menschen zu Sklaven machen - auch Sklaven müssen ja essen... und wieso greifen sie nicht einfach an, wo sie doch anscheinend den Menschen bei weitem überlegen sind?
Und zu guter Letzt: Ich würde die Erklärungen weglassen. Lass die Informationen doch einfach indirekt in die Geschichte mit einfließen. Ich persönlich sehe so etwas ähnlich wie ein Vorwort in einem Roman - es macht nicht wirklich Spaß, das zu lesen, man möchte lieber zur eigentlichen Geschichte kommen.
Sieh das jetzt bitte nicht als "vernichtende Kritik" oder sowas an, auch wenn es viel Kritik war. Wenn du Verbesserungsvorschläge umsetzt und dich weiter im Schreiben übst, wirst du sicherlich besser. Vom Ansatz her ist deine Geschichte wirklich interessant, die Idee ist gut, nur an der Umsetzung müsstest du meiner Ansicht nach noch etwas feilen :-)
rebecca.schoenfeld@web.de schrieb am 2006-10-29 19:50:59:
Die Idee für die Geschichte gefällt mir sehr gut! Die solltest du auf jeden Fall weiterverfolgen. Es lässt sich auch spannend lesen, aber auf die Zeitform solltest du ein bisschen mehr achten. Manchmal scheint es als springst du in einem Satzt von einer Zeitform in die nächste, das hat mich verwirrt. Ansonsten ist es aber eine sehr gute Idee. Ist mal anders als die anderen Fantasygeschichten. Es ist auch schön das du die Situation vorher geklärt hast, darauf kannst du noch mehr eingehen.
Bin gespannt was als nächstes kommt und freu mich drauf!
EmoKind schrieb am 2006-10-28 14:57:30:
Gute Geschichte.... Nur für mich ein Bissl zu langweilig... Ich steh eher so auf werwolf geschichten oda so.. Naja sonst gut geschrieben! Respekt
13tekali@gmx.at schrieb:
Auch aus Österreich? Die Geschichte ist nicht schlecht, ein paar Schreibfehler, die aber nicht schlimm sind. Die kannst du mit genauem Durchlesen bei der Fortsetzung vermeiden.(Ich hoffe doch es gibt eine, würd mich freuen.)Noch ein kleiner Tipp an manchen Stellen solltest du etwas genauer die Situation beschreiben. Mir kommt es nämlich das du die Zeit die vergangen ist außeracht gelassen hast,also ein bisschen ausführlicher.Sonst eine wirklich gute Geschichte.
mfG
13tekali@gmx.at schrieb:
Sollte mich wohl an meiner eigenen Nase fassen, anstadt gute Ratschläg zu verteilen. :)(vorletzter Satz ist gemeint)
n.kelis@gmx.at schrieb:
Vielen Dank für dein Kommentar.
Muss schon zugeben, mit den Rechtschreibfehlern bin ich auf Kriegsfuß.
Außerdem wollte ich die Geschichte so schnell wie möglich rausbringen, da ich Angst hatte, im letzten Augenblick meine Meinung zu ändern. (Im Nachhinein wollte ich aber doch lieber noch mal durchlesen).
Nochmals vielen Dank für dein Feedback. Das bringt mich weiter. Der zweite Teil ist schon an der Arbeit und wenn ich ein bisschen Zeit hab schmeiß ich's auch raus.
mfG Mystik_Man
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