Wunschtraum
von
Norman Miller
1
Ich hatte Feierabend. Ich freute mich darauf, mit meiner Frau einen ruhigen Abend zu verbringen, da die letzten Tage recht anstrengend waren. Ich wollte einfach nur nach Hause. Entspannen!
Meine Frau war im Wohnzimmer. Ich hörte sie reden. Haben wir Besuch? Ich öffnete die Tür und sah sie auf der Couch sitzen. Sie hatte ihren Oberkörper entblösst. Fragend guckte ich sie an und sah zur anderen Couch herüber. Dort sass eine alte Freundin von ihr. Mein Gott. Wir haben uns eine Ewigkeit nicht gesehen. Auch sie saß mit freiem Oberkörper dort. Beide tranken Sekt. Die Flasche war schon fast leer. "Was macht ihr denn hier?" fragte ich meine Frau überrascht. Sie lächelte und sagt "Frauenthema! Wir haben uns über die unterschiedlichen Brüste unterhalten." Aha, dachte ich. Interessant. "Und?" fragte ich aus Verlegenheit? Katrin, die Freundin meiner Frau fragte mich "auf welche Art von Brüsten stehst Du denn? Eher klein und fest, wie meine oder eine richtige Hand voll, wie bei Sarah?" Jetzt sitze ich in der Klemme. Was sag ich nun, was ist jetzt richtig? "Es kommt immer auf den ganzen Körper an und wie sich kleine feste Brüste anfühlen, kann ich nicht sagen." brachte ich hervor. Katrin sah mich an, dann an sich herunter "Willst Du mal?" fragte sie mich, den Blick wieder auf mich gerichtet. Mir wurde warm, ich schaute meine Frau an, die nur sagte "Ja nun los!" Ich nickte vorsichtig und ging auf Katrin zu. Vorsichtig fasste ich sie nun an, als sie sagte "Nicht so schüchtern!" und meine Hand nahm. Sie drückte meine Hand fest auf ihre Brüste und hielt sie dort fest. "Wie fühlt sich das an?" fragte sie grinsend. "Gut" sagte ich, "sehr gut!" Sie hielt meine Hand weiter fest und begann streichelnde Bewegungen nachzuahmen, so dass ich durch sanfte Berührungen ihre Brustwarzen stimulierte. Sie schloss die Augen und stöhne leicht auf. Die Erregung stieg in mir hoch und liess sich nicht verbergen. Nicht vor meiner Frau und nicht vor ihrer Freundin. Sie lehnte sich auf der Couch etwas nach hinten, so dass ich gezwungen war, mich leicht über sie zu beugen. Sie hielt meine Hand weiter fest. Ein kurzer, unsicherer Blick zu meiner Frau. Sie nickte bestätigend und sagte "Du siehst doch, dass es ihr gefällt!". "Was für ein Glückstag" dachte ich mir und begann, mich intesiver um Katrin zu kümmern. Sie genoss es und rutschte immer tiefer in die Couch, bis sie fast lag. Ich berührte sie am ganzen Oberkörper, streichelte ihre Brüste und genoss ihre wollüstigen Blicke. Sie stöhnte immer wieder auf. Meine Hose spannte, dass es weder Katrin noch Sarah verborgen blieb. Plötzlich machte sich Sarah daran, meinen Hosenknopf zu öffnen. Sie zog vorsichtig den Reissverschluss herunter und streifte mir die Hose ab. Währenddessen hörte ich nicht auf, Katrin zu berühren und ihre Brüste mit sanften Küssen zu bedecken. Dabei arbeitete ich mich streichelnderweise langsam zu ihrem Hosenbund herunter. Sarah zog mir nun auch die Boxershorts herunter, so dass meine Männlichkeit in voller, strammer Pracht zu sehen war. Sie berührte mich und es wäre fast schon um mich geschehen. Aber ich konnte mich beherrschen. Ich musste mich beherrschen. Welch eine Tragödie wäre es für mich geworden, wenn es aufhören sollte, wenn es am Schönsten ist? Katrin umfasste meinen Hals und zog mich zu sich herunter. Ihre Zunge umspielte meine Lippen. "Ich will Dich spüren" hauchte sie mir zärtlich ins Ohr und biss mir ins Ohrläppchen. Ich öffnete ihre Jeans und zog sie ihr langsam aus. Meine Männlichkeit berührte dabei ihre nackten Schenkel und sie griff danach. Sarah machte sich nun daran, Katrin auch den Slip auszuziehen, so dass sie in ihrer vollen Schönheit vor mir lag. Dann fasste Sarah mich wieder an und führte mich dorthin, wo ich hinwollte. Ich drang sanft in Katrin ein und wir versanken beide in wohligem, wollüstigem und berauschendem Gefühl. Es war einfach unbeschreiblich.
1
Kommentare
Norman Miller schrieb am 2010-10-27 15:15:30:
@bhunziger: Was meinst Du damit? Welchen Schluss hättest Du Dir vorstellen können?
Gruß Norman Miller
bhunziger@googlemail.com schrieb am 2010-10-27 11:05:03:
sehr gut schade der schlus fehlt
Kommentar hinzufügen