Zelt
von
Basther
1
Ich fühl mich wie im weißen Zelt
In der obliegigen schwarzen Nacht
Bespitzt mit weißen Sternen der Welt
Als ob, welch Traum, welch Kraft
In des nächtgen Himmel sich meine Träume schwelgen
Gutes verstanden, auch er (der Verstand) sich melden
Lichterloh, der Glanz der Nacht
Lautes Geschrei schweigt, welch Macht
Das Weinen, des Krähenfuss Leid
Ist am Leiden, wie die Freud sich zeigt
Seht das Schöne in dessen Kraft
Unten der Tag, oben die Nacht
Voll Freud, der Blick meiner in dieser Welt
Ach wie fühl ich mich wohl, im weißen nächtgen Zelt.
1
Kommentare
Lucie Li schrieb am 2006-11-29 07:42:13:
Wunderschön!
Ich werde langsam ein echter Fan von deinen Werken.
Freudige Grüße
Lucie
Lia schrieb am 2006-11-16 18:05:32:
Das Gedicht ist traumhaft...
LG Private Suicide
Kommentar hinzufügen