Zum Glück
von
princetongirl8189
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Zum Glück Es war ein wunderschöner Frühlingsmorgen. Die Sonne schien durch das Fenster auf sie. Doch die Strahlen wärmten sie nicht. In ihr blieb es kalt. Sie errinerte sich an die letzten Wochen zurück. Wie glücklich sie doch gewesen war. Doch dort wo sie etwas spüren wollte , spürte sich nichts, nichts außer kälte. Diese kälte herrschte nun seit gestern in ihr. Wie gern hätte sie alles vergessen was sie gehört hatte. Wie gern hätte sie alles ungeschehen gemacht, doch dies konnte sie nicht. Sie konnte nicht alles vergessen. Sie konnte ihren Joel nicht vergessen. Sie liebte ihn doch. Sie liebte seine Stimme, sein Gesicht, seine Art. Alles an ihm liebte sie und ihn sollte sie jetzt vergessen?
Anscheinend hat er nicht so viel für sie empfunden sonst hätte er ihr doch nicht den Laufpass gegeben. Nicht nach der Verlobung. Sie wollte doch heiraten, kinder kriegen, einfach nur glücklich sein. Nie hätte sie gedacht das es so schnell endet.Doch er war ja ´´realistisch´´ und hat sich nie gedanken über die Zukunft gemacht, für ihn zählte nur das hier und jetzt. Und dann auf einer Party hat er dann mit einer anderen rummgemacht und festgestellt das er diese Fremde mehr liebte als seine verlobte. Diese verlobte die auf dem Bett saß und eine tiefe leere in sich spürte. Sie konnte nicht mehr weinen denn anscheinend war ihr Tränentank leer. Sie stand auf und ging auf ihren Schreibtisch zu. Sie sah das Bild, das Bild von ihrem Joel ,der nicht mehr ihrer war. Sie nahm das Bild in die Hand . Wie glücklich sie beide aussahen . So als ob sie nichts und und niemand auf der Welt trennen könnte. So hatte sich Nathalie jedenfalls gefühlt als diese Bild entstanden war. Erst stiegen ihr tränen in die Augen , doch dann spürte sie nur noch Wut . Unerklärlich viel Wut. Im gleichen Moment warf sie das Bild gegen die Wand. Sie hörte wie das Glas splitterte und auf den Boden fiel. Die Scherben die auf dem Bogen lagen errinerten sie an ihr eigenes zersplittertes Herz. Joel hatte es genauso gegen die Wand geworfen, wie sie das Bild. Wie in Trance ging sie auf ihr bett zu, legte sich hin und schloss die Augen.
*
Ein klingeln weckte sie. Sie schlug die Augen auf. Ihr Zimmer, das Bild und das Telefon. Mit einem ruck saß sie aufrecht in ihrem Bett. Das Telefon Klingelte.
<< Hallo >>
<< Hallo Nath, wie gehts dir süße??? >>
<< Hört man das denn nicht ? >>
<< Doch, doch du bist ganz heiser, etwa vim vielem weinen? Weinen für dieses Arschloch?? >>
<< Nenn ihn nicht so... >>
<< Ich soll ihn nich so nenen, obwohl er dir Fremdgegangen ist?? Mein Gott Nath sei doch nicht so gutmütig. Ich hätte ihn beleidigt und ihm eine reingehauen. >>
<< Du weißt do was ich für ihn empfinde und das lässt sich nich von heute auf morgen verändern. Egal wie oft du sagst er sei ein Arsch. Ich empfinde genau das gleiche für ihn wie am ersten Tag.>>
<< Ja , Ja ich versteh dich doch. Weißt du was ,ich komme einfach bei dir vorbei ja?? >>
<< Ja mach das >>
Und schon hatte sie aufgelegt, Jolie. Sie war immer da wenn Nath sie brauchte. Eine beste Freundin eben. Nath errinerte sich gern daran wie sie einmal bei einer Walderkundungstour hingefallen war und Jolie damals ihre größte Angst überwinden musste und hilfe holte. Das Jolie ihre größte Angst nur für Nath überwand machte sie richtig Stolz. Damals hatte sie jedem von Jolies Heldentat erzählt. Jolie tat alles für Nath was in ihrer Macht stand und Nath war ihr sehr dankbar dafür. Sie war noch in Gedanken versunken als es klingelte. Nath machte auf und Jolie stand vor ihr mit drei Tafeln schokolade in der Hand.
<<Oh mein Gott dir muss es ja schlechter gehen als ich dachte>>
Nath verstand nicht gleich warum Jolie so ein erschrockenes Gesicht gemacht hatte , doch als sie in den Spiegel sah wurde ihr vieles Klar. Ihre Haare waren total zerzaust und Fettig, die Augen waren gerötet und total geschwollen und zuguter letzt bildeten sich schwarze Streifen in ihrem Gesicht.<< Soviel zu Wasserfester Wimperntusche >>, dachte sie.
Schnell waren die drei Tafeln Schokolade weg.
<< Und was machen wir jetzt?? Sag mal was hälst du von Schlittschuhlaufen, Disco, Kino oder Eis essen.>> Jolie guckte sie an. Jolie war ein Energiebündel. Sie ließ sich von nichts und niemand runter kriegen im gegensatz zu Nath.
<< Jolie, ich will das nicht, denn dazu hab ich keine Lust.>>
<< Okay dann sag mir wenigstens was du willst?? >>
<< Ich will dass, das alles garnicht passiert wäre und das Joel kommt mich in die Arme schließt und alles wie früher is. >>
<< Süße glaub mir so wird es aber nich sein, wie gern würde ich dir das gegenteil sagen aber so ist es nunmal nich.>>
<< Du freust dich doch bestimmt das Joel sich von mir getrennt hat. Du konntest ihn doch sowieso nie leiden.>>
<< Es stimmt zwar das ich Joel noch nie leiden konnte, aber dich dafür umso besser und mir tut es weh wenn ich dich so sehe und deshalb würde ich dir auch so gern das gegenteil sagen.>>
<< hmm >>
<< also da du ja anscheinend deinen eigenen willen durch einentypen verloren hast werde ich entscheiden wo wir hingehn.>>
*
Da standen die nun vor dem Kino und schauten sich die Plakate an.
<< Lass in den Film wow-wow, anscheinend ist der Film ziemlich lustig.>>
Nath wollte nicht lachen , sie wollte sich auf ihr Bett legen und losheulen.
Gegen ihren willen wurde sie hübsch gemacht und sah wieder halbwegs normal aus nur die verheulten Augen verrieten Nath noch. Und deshalb trug sie eine große, dunkle Brille.
<< so jetzt bist du ja auch noch stumm geworden also wir gehen in diesen Film. und Basta! >>
Am Anfang waren die gags ziemlich blöd, doch sie wurden immer besser, sodass Nath feststellen musste das eine Stunde lachen Zehn-mal schwerer war als einen Tag heulen.
Nach dem Film wollte Jolie noch unbedingt Eis essen gehen. So gingen sie nun je. mit einem hörnchen Eis durch die Altstadt.
<< Entschildigen sie?? >> Eine junge Frau stand vor ihnen so um die 20, gut angezogen ,hatte ein hübsches gesicht und dunkelblonde Haare
<< Ja ?? >>
<< könnten sie mir bitte sagen wo das Elsbethcafé ist ??? >>
<< Ja, es ist nicht weir von hier >> Jolie erklärte der Frau den Weg.
<< Also ich bin noch nicht lange in dieser Stadt und deshalb kenne ich die ganzen Straßen nicht>> sagte die Frau bedauernd.
<< Wissen sie was? Wir bringen sie einfach hin >> sagte Jolie. << Na toll muss die ausgerechnet heute jedem helfen? >>dachte Nath genervt.
<< Vielen Dank das ist aber sehr
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Kommentare
mimi schrieb am 2007-04-10 13:44:55:
gute geschichte würde gerne wissen wie sie weiter geht.
also dann hoffe ich das ich demnächst auch das ende lesen kann
mach weiter so
Alina2108@aol.com schrieb am 2007-04-04 23:02:34:
Hi spannende story schreib weiter die is cool
Katie schrieb am 2007-04-04 17:31:58:
klar doch, du kannst doch keine story anfangen und sie dann nich beenden!!! Weiter, weiter, weiter - das is doch gut! n paar schreibfehler, aber auf so etwas fällt eh nur idioten wie mir auf ;) schöne story :)
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