Zwei Seiten
von
melina ludwig
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Zwei Seiten
Zwei Seiten. Die eine lebenslustig, die andere dunkel, verschleiert.
Ich lebe oft in der guten, bin Optimist.
Schenke vielen ein Lächeln.
Bald merke ich das Dunkel gewinnt die Oberhand. Das Leben in einer Traumwelt beginnt, zieht mich hinab, in ein schwarzes Loch, aus dem es kein Entrinnen gibt.
Ich falle.
Spüre keinen aufprall, kein Ende.
Nur das Gefühl des Fallens.
Ich kehre nur noch für kurze Zeit in die Realität zurück...
Ist der Fall der Anfang vom Ende?
Ich schlafe viel, verkrieche mich.
Niemand kennt mich wirklich nicht meineFreunde, nicht meine Liebe.
Nach außen hin lebe ich in einer heilen Welt, doch in mir ist nichts,
nur die Leere des Schmerzes...
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Kommentare
CM1993 schrieb am 2009-11-08 22:55:15:
Schön geschrieben. Ich kann mich in deiner Lage gut hineinversetzen.
In derselbigen gerate ich auch sehr oft. Es ist schwer jemanden zu finden,
den man alles anvertrauen kann und der dich aus dem schwarzen Loch
herauszieht, aber du schaffst das schon.
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