Zwischen Traum und Wirklichkeit /Kapitel 5
von
Anonyma
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welche sogar heller war, als ihre eigene.
Sie seufzte leise und schloss die Wohnungstür auf. Sofort ging sie in ihr Zimmer und bohrte mit dem Akkuschrauber eine Schraube in die Wand. Dann nahm sie die neue Wasserwaage zur Hand und versuchte das Bild gerade aufzuhängen.
Nach nur einer viertel Stunde betrachtete sie zufrieden das Bild, welches nur ein ganz klein wenig schief hing.
Dafür, dass sie so ungeschickt in Handwerkern war, war sie stolz auf sich. Und es hing beinahe noch gerader, als der Van Gogh im Zimmer ihres Vaters.
Aber eben nur beinahe…
Sie war stolz auf ihre neue Errungenschaft. Und wenn der Maler dieses Bildes wirklich irgendwo in diesem Örtchen wohnte, dann wollte sie ihn auch unbedingt kennen lernen.
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