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Kategorien > Mysterie > Liebe

Zwischen Traum und Wirklichkeit /Kapitel 6

von Anonyma

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mehrer Leute entgegen. Auch einige bekannte Gesichter aus dem Mathekurs und auch einige aus dem Chemiekurs, welche gerade von ihrem Schließfächern kamen.
Sie grüßten alle Josie und sprachen dann auch Donna. Sie musste sich jedes Mal vorstellen und erklären, dass sie neu in der Stadt ist und warum sie hierher gezogen ist.
Donna war erleichtern, als sie sich neben Josie und ein anderes Mädchen setzte, dass schon in ihrem Mathekurs war. Ihre Name war Anne. Sie schien auch ganz nett zu sein. Nur ein wenig arrogant.
Juanita sah Donna auch wieder. Doch sie saß zwei Reihen vor Donna.
Donna seufzte innerlich, als sie schon wieder ihr Zeug auspackte. So viele neue Leute, wie sie heute kennengelernt hatte, hatte sie in ihrem ganzen Leben noch nicht.
Und auch, wenn es ihr schwer fiel mit all diesen Fremden zu reden, so stellte Donna doch fest, dass es gar nicht so schlimm war und, dass sie doch noch lebte.
Dennoch würde dieses Unbehagen bleiben.
In der Mittagspause waren alle schnell weg. In ihren Lieblingsbistros, bei Burger King oder irgendwo anders.
Donna hatte sich noch nicht getraut sich einfach einer Clique oder einer Gruppe anzuhängen und einfach mitzugehen.
Und gefragt hatte sie auch niemand. War ja auch klar! Sie war die Neue. Sie wollte integriert werden.
Wie sagte ihr Vater immer: Der Knochen kommt ja auch nicht zum Hund.
Also ging sie allein durch die kleine Stadt, bis zu dem Bistro, wo sie schon mal gewesen war. Sie mochte dieses kleine Bistro. Es war gemütlich, ruhig, und im französischen Stil.
Noch dazu, zog es Donna irgendwie an. Es hatte ein gewisses Flair, das sie reizte.
Sie stieß die Tür auf und trat ein, und blieb dann wie versteinert stehen.
Das konnte doch nicht sein! So klein war die Stadt doch nun auch wieder nicht!

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Kommentare

www.top3-suche.de schrieb am 2010-03-25 20:44:48:
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