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Kategorien > Fantasy > Seltsames

Busfahrt durch die

von Jadestein

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Busfahrt durch die Zeit

Hi, die Geschichte habe ich schon vor zwei Jahren oder so angefangen. Ich habe sie für den Deutsch-Unterricht geschrieben. Jetzt überlege ich ob ich sie fortsetze, oder nicht. Währe dankbar für ein paar Tipps. Viel Spaß

1.Kapitel
Bus verpasst!
Könntet ihr euch vorstellen , in einem Bus einzusteigen, der vom Nirgendwo kommt und zum Nirgendwo fährt? Ich mir damals auch nicht. Doch jetzt weiß ich es besser, denn ich lebe jetzt schon seit beinahe 3 Wochen in so einem Bus. Ich bin übrigens Sabine Ludwig habe dunkelbraunes beinah schwarzes Haar, blaue Augen und bin 17 Jahre alt . Aber genug zu mir, denn ich will euch jetzt meine Geschichte erzählen und die ist so unglaublich, das ihr mich für verrückt halten könntet. Aber ich schwöre, dass alles was ihr hier lest, ganz und gar der Wahrheit entspricht.

Alles begann damit das ich wieder einmal den Schulbus nach Hause verpasste. Wütend starrte ich auf die Uhr an meinem Handgelenk .Eigentlich hätte um diese Zeit der Bus schon längst da sein müssen. Plötzlich hörte ich ein Geräusch das ganz genau so klang, wie das Rattern eines Motors. Erleichtert blickte ich in die Richtung aus der das Geräusch kam. Plötzlich sah ich die Umrisse eines Busses auf mich zukommen. Er wirkte neu, im Gegensatz zu den meisten anderer Busse von unserer Schule. Glücklich wartete ich bis er vor mir hielt.
Was merkwürdig war, mir aber eben erst auffiel, ist das kein einziger Mensch an der sonst so überfüllten Bushaltestelle stand. Trotzdem verschwendete ich keinen weiteren Gedanken daran , denn aus irgendeinem Grund faszinierte mich der Bus so sehr , das ich alles um mich herum vergaß . Nicht das er irgendwie besonders aussah. Im Gegenteil er sah wie ein ganz normaler Bus aus . Das einzig sonderbare an dem Bus war, das er getönte Fensterscheiben hatte. Aber das haben einige Busse heute ja auch schon. Immer noch in Gedanken , sah ich wie die Bustür aufschwang und stieg ein. Am Steuer saß ein älterer Mann mit einem kurzgeschnittenen Bart und einem netten Großvaterlächeln auf den Lippen . Er schüttelte den Kopf als ich ihm meine Busfahrkarte zeigen wollte und hielt mir ein blaues Ticket entgegen. Ich wollte noch fragen wofür das Ticket war, aber er hob nur gebieterisch die Hand und begann zu sprechen : „Geh weiter Sabine. Bald wird alles erklärt.“ Mir lief ein Schauer über den Rücken. Wie konnte dieser fremde Mann meinen Namen wissen? Fast mechanisch bewegte ich mich auf die nun offene Tür zu, die ins Innere des Busses führte.

Was ich nun sah ließ mich erstaunt und mit offenem Mund stehen bleiben. Vor mir lag ein Raum der meines Erachtens gar nicht nach dem Inneren eines Busses aussah. An den Stellen wo keine Fenster waren, waren verschiedengroße Bildschirme angebracht. Einige waren so groß wie die Fenster, andere wiederum so klein, das man wenn man sie ausbaute, in die Hand nehmen könnte. In der Mitte des Raumes standen 6 Sitze , 5 davon waren besetzt . Die Menschen die auf den Sitzen saßen, blickten auf, als ich den Raum betrat. Schnell setzte ich mich auf den einzig freien Platz. Der Sitz stand neben einen zögerlich, freundlich, lächelnden Jungen. Er schien um 18 Jahre alt zu sein , hatte eine dunkle Haut , rabenschwarzes Haar und braune Augen. Gerade als ich die anderen Menschen mustern wollte, gingen die Bildschirme an. Auf ihnen war eine nervöslächelnde Frau zu sehen. Sie hatte braune Haare, graue Augen und trug eine riesige Hornbrille. Ich muss zugeben ich mochte sie vom ersten Augenblick nicht. Als sie nach einer kleinen Atempause zu sprechen begann zuckte ich bei ihrer schrillen Stimme zusammen. Ich sah aus den Augenwinkeln das es den Anderen genau so erging. Sie sagte: „Willkommen, Willkommen, mein Name ist Nadia Becker und Sie wurden ausgewählt um an einem besonderen aber auch gefährlichen Projekt teilzunehmen. Es nennt sich Busfahrt durch die Zeit. Sie wurden alle ausgewählt wegen ihrer besondern Kenntnisse in Geschichte . Es wird ihnen alles weitere erklärt wenn sie am Ziel angekommen sind . Ich wünsche ihnen viel Spaß, wir werden uns wohl nie wieder sehn.“
Der Bildschirm wurde schwarz, ich blickte mich um und bemerkte das die Anderen mindestens genauso verwirrt waren wie ich. Was meinte diese Frau damit, dass wir uns nicht wieder sehen werden? Sie hatte zwar recht, ich interessierte mich für Geschichte und wenn man es genau nahm, war ich ein wahres Genie darin, aber was ....... Ich kam gar nicht dazu den Gedanken zu Ende zu denken, denn plötzlich gab der Boden unter mir nach und ich fiel. In der Ferne hörte ich noch: „Nächste Station Altes Ägypten zur Zeit der Kleopatra.


Hi, die Geschichte habe ich schon vor zwei Jahren oder so angefangen. Ich habe sie für den Deutsch-Unterricht geschrieben. Jetzt überlege ich ob ich sie fortsetze, oder nicht. Währe dankbar für ein paar Tipps. Viel Spaß

1.Kapitel
Bus verpasst!
Könntet ihr euch vorstellen , in einem Bus einzusteigen, der vom Nirgendwo kommt und zum Nirgendwo fährt? Ich mir damals auch nicht. Doch jetzt weiß ich es besser, denn ich lebe jetzt schon seit beinahe 3 Wochen in so einem Bus. Ich bin übrigens Sabine Ludwig habe dunkelbraunes beinah schwarzes Haar, blaue Augen und bin 17 Jahre alt . Aber genug zu mir, denn ich will euch jetzt meine Geschichte erzählen und die ist so unglaublich, das ihr mich für verrückt halten könntet. Aber ich schwöre, dass alles was ihr hier lest, ganz und gar der Wahrheit entspricht.

Alles begann damit das ich wieder einmal den Schulbus nach Hause verpasste. Wütend starrte ich auf die Uhr an meinem Handgelenk .Eigentlich hätte um diese Zeit der Bus schon längst da sein müssen. Plötzlich hörte ich ein Geräusch das ganz genau so klang, wie das Rattern eines Motors. Erleichtert blickte ich in die Richtung aus der das Geräusch kam. Plötzlich sah ich die Umrisse eines Busses auf mich zukommen. Er wirkte neu, im Gegensatz zu den meisten anderer Busse von unserer Schule. Glücklich wartete ich bis er vor mir hielt.
Was merkwürdig war, mir aber eben erst auffiel, ist das kein einziger Mensch an der sonst so überfüllten Bushaltestelle stand. Trotzdem verschwendete ich keinen weiteren Gedanken daran , denn aus irgendeinem Grund faszinierte mich der Bus so sehr , das ich alles um mich herum vergaß . Nicht das er irgendwie besonders aussah. Im Gegenteil er sah wie ein ganz normaler Bus aus . Das einzig sonderbare an dem Bus war, das er getönte Fensterscheiben hatte. Aber das haben einige Busse heute ja auch schon. Immer noch in Gedanken , sah ich wie die Bustür aufschwang und stieg ein. Am Steuer saß ein älterer Mann mit einem kurzgeschnittenen Bart und einem netten Großvaterlächeln auf den Lippen . Er schüttelte den Kopf als ich ihm meine Busfahrkarte zeigen wollte und hielt mir ein blaues Ticket entgegen. Ich wollte noch

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Kommentare

Jadestein schrieb am 2008-03-11 10:07:22:
Hy Leute aus irgendeinem Grund ist da irgendwas schief gelaufen, werd die Geschichte später noch mal reinstellen.

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