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bei der nächtlichen wanderung

von miss_magic

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Wahre Begebenheit.!! Wir waren auf Klassenfahrt in einer Burg im Siegerland. Rundherum nur Wald(die Burg lag auf einem Berg.) Es gab 2 Frauen, die unsere Klasse bei einer Nachtwanderung begleiten wollten.: Die eine (Susi) ging mit den Mädchen und unserer Klassenlehrerin, die andere (Babsi) ging mit den Jungs und unserer zweiten Begleitperson (unser Deutschlehrer). Also gingen wir los.

Die Mädchen ca. 15 Minuten eher als die Jungen. Wir liefen, liefen und liefen. Bergauf, im Dunkeln. Man sah nicht mal den Weg unter seinen Füßen, so dunkel war es, nirgendswo mal eine Lampe. Die Hälfte der Mädchen lief eher weiter vorne mit Susi, ziwschen ihnen und der zweiten Hälfte der Mädchen,-unter denen auch ich (und unsere Lehrerin) mich befand-lagen ca. 20 Meter.

Die Stimmung war perfekt. Allen war ein wenig mulmig zumute, doch das ließ sich natürlich niemand anmerken. PLötzlich began die erste Gruppe der Mädchen vorne laut und schrill zu schreien, einige rannten sogar weiter nach hinten. Jetzt bekam auch die hintere Mädchengruppe ein wenig Panik, auch wenn manche nur belustigt taten, da sie ja noch nicht wussten, was passiert war.

Jedoch auch wir sahen es mit großen Augen rasend schnell auf uns zu kommen.. Eine schwarze (für uns, wegen dem Schock, riesige) Gestalt auf vier Beinen kam wild, geradezu tobend vor Wut auf uns zugerannt. Sie hatte ziemlich große Ähnlichkeit mit einem Wolf, allein schon von der Größe her. Die Erde bebte und auch wir begannen schrill und unüberhörbar zu schreien.

Kurz vor uns wendete die Gestalt mit einem Ruck und rannte genauso entschlossen wieder zurück zur ersten Mädchengruppe, die daraufhin auch wieder laut und schrill schrie. Das Ganze passierte einige Male und jedes Mal begannen wir wieder auf's Neue zu schreien, bis uns dann auffiel, dass die Verbindung zwischen dem wild tobendem Tier nicht möglich war.

Wir waren durch einen Maschendrahtzaun, den wir vor Schock gar nicht bemerkt hatten, von dem riesen Tier (uns wurde langsam klar, dass es ein riesiger Hund war)getrennt und da erst fiel uns noch zusätzlich auf, dass das Tier immer wieder ein paar, hechelnde Knurr-und Belllaute ausstieß.

Mit einem entschuldigenden Blick sah uns unsere Führerin an. Mit den Worten: "Oh, tut mir leid. Ich habe nicht gewusst, dass die Nele heute Nacht draußen ist, sonst hätte ich euch natürlich davon erzählt.", drehte sie sich um und ging weiter. Schweigsam folgten wir ihr durch die dunkle Nacht.

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Kommentare

Blood ySarah schrieb am 2012-03-14 10:11:40:
Nicht schlecht!Ich hätte auch nen schock bekommen!!!
diablos schrieb am 2010-06-15 20:37:51:
nciht schlecht mach weiter so.

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