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Kategorien > Fantasie > Fantasy

blicke in die Zukunft__1

von mell

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Blicke in die Zukunft
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Leonie war 10 geworden, sie ging in die 5. klasse der Tomas-schule.
Sie besuchte die Realschule.
Leonie war kein sportliches Mädchen, sie hatte blondes kurzes haar, eine brille auf der nase und war nicht so dünn...
Im gegenteil Leonie war ziemlich dick.
Ihre eltern hatten sie in ganz vielen Sportclubs angemeldet.
Leonie kam am Mittwoch um 5 nach hause.
Sie hatte Sportunterricht gehabt und dann noch fußball spielen gegangen in ihrem Verein.
Das mädchen war sehr müde.

Leonies familie war sehr komisch, sie sagten immer das man seine Träume erzählen sollte und sie dann nicht mehr wahr werden würden.
Leonies geschwister die Zwillinge Lisa und Talisa und die Stiefmutter lachten sie immer aus, wenn Leonie ihre träume erzählte.
Ihr Vater sagte immer Leonies träume wahren immer fantasie.
Doch wenn sie wahr wurden obwohl Leonie sie erzählt hatte sagten alle: "ZUFALL"

Leonie träumte oft dinge aus der Zukunft.
Sie hatte geträumt das sie und Johan zusammen kämen.
Dies wurde wahr, sie und er wahren glücklich.
Auch als Leonie träumte das sie ihre Oma bei einem Autounfall verlieren würde wurde wahr.
Leonie fühlte sich nach dem tot ihrer Oma sehr schuldig.

So müde wie sie Wahr setzte sie sich nicht einmal in die Küche um zu essen.
Sie ging ins bett.
Leonie machte das licht aus, betete rasch und schlief dann ein.
---Traum---
Leonie stand in einem raum, er sah aus wie das Klassenzimmer ihrer Klasse.
Doch alles war Dunkel, alles war schwarz gestrichen wurden.
Leonie war die einzige in diesem Raum.
Sie saß zittrig an der Tür und hörte eine stimme sagen: "halo leonie, ich habe dich schon erwartet.", redete diese stimme stotternd.
Wie ein Robotter.
Leonie lief nicht weiter.
Sie rannte schreiend raus.
___traumende__

Leonie stand morgends auf, diesen Traum hatte sie nur einmal geträumt und sie hoffte ihn nur dieses eine mal geträumt zu haben.
Sie früstückte rasch und verabschiedete sich.
Mit dem Rucksack auf dem Rücken lief sie zur Bushaltestelle.
"HAALLOOO!", riefen 2 mädchen.
Lotte und Louise.
Diese mädchen waren auch Blond und waren zwillinge.
"HII!", rif Leonie
Ihr Traum konnte nicht wahr werden.
Sie war nicht allein denn die Zwillinge gingen in ihre Klasse.
Auch Anne, Lotta und Linda waren gekommen.
"puh!", seuftzte Leonie
Sie gingen in die Klasse und alles war zum glück normal.
Auch Leonies freund war da, die ganze Klasse war da.
Keiner fehlte.
Der unterricht begann.
Leonie wusste der traum konnte noch wahr werden.
Vielleicht nach der Pause oder nach dem Essen.
Morgen Früh oder in 2 Wochen.
So lebte sie in angst.
__
2 Monate speter
Leonie hatte diesen Traum nie mehr geträumt und er war nicht wahr geworden.
Das machte sie glücklich, so merkte sie das nicht jeder Traum wahr werden konnte.
Leonie legte sich am abend müde ins bett.
___traum___
Es war ein riesiges Schloss und es war alles golden.
Leonie betrat den riesigen Balsahl.
Sie hatte ein wunderschönes goldenes Kleit an, das ihr bis zu den füßknöcheln ging.
Sie stand mitten im Raum und um sie herum waren viele andere leute.
Keinen von ihnen kannte sie.
"Prinzessin, wilkommen, wilkommen, ich bin ihre gehilfin klara!", rief eine stimme die von einer Frau war, die gerade vor Leonie kniehte.
Leonie schwieg.
Sie war total verwundert.
Einige Männer nahmen sie mit.
Sie bekam ein schönes großes zimmer.
"Hier wohnen sie nun."
_traum ende_
Leonie war sehr wütend und wollte nicht aufstehen.
Dieser Traum war so schön gewesen und jetzt das.
Leonie glaubte aber nicht daran, das dieser Traum wahr werden würde.
Sie ging normal in die schule und kam dann um 5 abends nach Hause.
__2wochen__
Nach 2 Wochen war Leonie sicher: "dieser Traum wird nicht wahr."
Sie ging zur Schule und kam wieder Zurück.
Immer und immer wieder, jeden Tag das gleiche.
"nein! Der wird nicht wahr."
Sie ging wieder einmal müde nach Hause.
"hallo liebes!", rif ihr Vater.
"hallo dad."
Sie unterhielten sich und der Vater erzählte ihr irgend etwas von einem Brief.
Leonie rannte in ihr Zimmer und las ihn.
"hallo auserwählte,
wir haben dich gefunden.
Du bist die prinzessin unseres Dorfes.
Wir wollen die Zukunft wissen du wirst uns retten.
Wir werden uns bei dir melden."
Leonie war total verwundert.
"kann das sein?
Ist das ein Traum?
Aber das gibt es doch nicht.!"
Sie wartete einige Tage und da kam auch eine Antwort.
Eine kleine dame, mit roten haaren und funkelnd grünen Augen stand vor ihr.
"hallo auserwählte.
"h-hallo."
Sie unterhielten sich, die dame gab Leonie ein mittel das leonie so klein machte wie sie.
Leonie und die Dame flogen mit ihren flügeln davon.
im dorf angekommen wurde die Auserwählte sofort von allen dorfbewohnern begrüßt.
Die Dame dessen name uns noch nicht bekannt ist brachte Leonie zu dem Schloss.
Das Schloss, dass Leonie in ihrem Traum gesehen hatte.
Sie wurde von der Dame und den Männern in ihr Zimmer geführt.

__2 tage__
2 Tage später wurde Leonie in den riesigen Sahl geführt.
Hier standen so viele leute, man konnte sie Kaum zählen.
Eine Fee flog zu Leonie und kniehte sich hin.
Sie sagte: " hallo auserwählte Prinzessin Leonie.
Wir danken dir das du gekommen bist.
Es war eine riesige Freude wir haben uns so gefreut.
Nun möchten wir uns mit einem fest bedanken.
Bitte eußert jeden wunsch an ihre Gehilfin Klara.", die frau zeigte auf die Dame mit en Roten haaren.
"Sie wird immer bei Ihnen sein Prinzessin.
Wir hoffen ihre Träume können unser Dorf retten."
Mit diesen Worten verschwand die Fee.
Alle klatschten und tansten.
Sie Freuten sich und Feierten.
Leonie sollte viel schlafen damit sie etwas träumen konnte das, das Dorf retten könnte.
Sie ging um 5 abends ins Bett und wurde erst um 3 mittags geweckt.
so sollte Leonie schnell eine Rettung finden.
___traum___
Leonie stand im Wald und um sie waren nur Bäume.
Sie konnte nicht raus.
Die Bäume umzingelten sie.
Sie saß auf dem Boden und dachte nach.
Da flog ein Drache über ihr herum und beobachtete sie.
Leonie klätterte auf einen baum und auf der anderen seite wieder runter.
So war sie nun frei.
___Traum ende___
Diese Träume brachten dem Mädchen nichts.
Hier in diesem Dorf träumte sie nur unsinn.
"Gehilfin?"
"Ja prinzessin, was kann ich machen?"
"ich kann hier nicht träumen.
Hier träume ich nix, nichts außer unsinn."
"Prinzessin, wollen sie unser dorf in frage stellen?"
"nein! Aber ich muss hier weg.
Ich muss an einen ord der aussieht wie mein haus."
So wurde für die Prinzessin ein haus gebaut.
Es sah von innen aus wie ihr Haus.
Sie zog ein und schlief.
Hier träumte sie sinnvolles.
Sofort träumte sie in der nacht das sie das dorf retten konnte .
Sie wunderte sich am Nächsten morgen sehr das ds so schnell ging, aber es war echt klasse.
Sie suchte alles Zusammen was sie brauchte und baute waffen für die elfen und Feen.
Das ganze Dorf versammelte sich.
Alle bekamen eine waffe.
Leonie erklärte wie sie vor

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