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Kategorien > Fantasy > Abenteuer

das geheimnis des silbernen Herzens

von ich

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Das Geheimnis des silbernen Herzens

Tod müde schleppte ich mich zum Bett, es war mal wieder ein grauenvoller anstrengender Tag. Aber was sollte man dagegen schon machen. Mein nasses Haar klebte an meinen Kopf. Wie ein Sandsack lies ich mich ins Bett fallen und erschrak. Irgendetwas liegt in meinen Bett, etwas will mir den Schlaf klauen. Etwas ängstlich suchte ich mit meinen Fuß das Bett ab. Immerhin könnte ich eher auf einen Fuß verzichten als auf einen Arm, wenn es wirklich etwas schlimmes sein sollte. Mein Fuß spürte etwas harten kleines. Neugierig hob ich meine Decke hoch und entdeckte eine kleine Schachtel aus Holz. Sie war rot mit goldener Verzierung. Neugierig sah ich sie mir genauer an. Strich mit den Finger die Verzierungen entlang. Sie ist wunderschön, dachte ich mir. Als das Mondlicht drauf schien, entdeckte ich meinen Namen auf den Deckel der Schachtel. Seit wann hab ich den so eine Kiste. Kenne sie nicht oder doch. Etwas unsicher machte ich dann die Schachtel auf. Sie klemmte etwas doch nach ein paar versuchen war sie dann endlich offen. Ein ungutes Gefühl überkam mich. Sollte ich sie wirklich öffnen, was wen es ein Geburtstags oder Weihnachts- Geschenk ist? Meine Neugier siegte, nervös sah ich in die Schachtel hinein. „Ein Brief?“, nuschelte ich etwas überrascht und nahm ihn heraus. -Dir wird etwas passieren, etwas was deinen ganzes Leben verändert. Achte auf dich und trage immer diese Kette, sie wird dich beschützen- Etwas durcheinander sah ich auf die Kette die auf den roten Samt lag. Mehrmals atmete ich tief ein und aus. Meine blasse Hand umschlug den silbernen Herz Anhänger. „Irgend etwas wird schief laufen, dass spüre ich deutlich“ Zügig legte ich die Kette schnell weg, wollte nicht das sich etwas ändert wollte nicht dieses Gefühl weiter spüren. Wie aus dem Nichts schlief ich plötzlich ein, mein Arm ragte aus meinen Bett heraus und die Kette rutschte aus meiner Hand auf den Boden. „Guten Morgen Engel aufstehen. Frühstück wartet“, die Stimme meiner Mutter weckte ich mich. Noch etwas müde streckte ich mich. Nach einer Zeit stand ich dann trotzdem auf , zog mich schnell um. „Morgen“, nuschelte ich als ich die Küche betrat. Meine Eltern saßen schon am Tisch, lächelten mich freundlich an. Ich setze mich zu ihnen, versuchte meine Augen auf zu behalten. Aus irgend einen Grund bin ich immer noch total müde. „Morgen Salome“ ich sah erschrocken meine Tante an. Sie fing laut an zu lachen. „Was hast du den jetzt Salome. Sehe ich so grauenvoll aus?“ Schnell schüttelte ich den Kopf, blickte dann entschuldigend runter. „Nein nein bist so schön wie immer nur etwas nein sehr müde. War aber früh im Bett“ Eine Tasse ging zu Bruch, schnell drehte ich meinen Kopf zu meinen Eltern. Beide sahen mich nun entgeistert an. Hab ich nun was falsches gesagt oder werden wir hier alle noch verrückt? „Woher hast du diese Kette Liebling“ Ich verstand nichts mehr welche Kette von was reden die den da alle? Meine Hand ging unwillkürlich zu meinen Hals, ängstlich hielt ich die Luft an. „Was macht diese Kette an meinen Hals hatte sie doch ab gemachte. Das kann doch nicht sein. Hatte sie nicht mal an“ Das Gesicht meiner Eltern zeigte mir deutlich, dass sie mir etwas verschweigen. Doch wen ich ehrlich bin, wollte ich nicht mehr wissen. Irgendwann erfahre ich doch eh alles, also warum löchern. „Ich gehe dann mal treffe mich mit Nina und so“, meine Mutter sah mich an versuchte zu lächeln. „Ok aber bleib nicht zu lange weg mein Engel“ Warf ihnen noch schnell einen Kuss zu und rannte dann raus. Draußen warteten schon Nina, Billy und Leon. Schnell begrüßten wir uns, liefen dann zu unseren Lieblings Ort. Das verlassene Haus. Steht schon schon total lange leer. Doch es wird auch nicht abgerissen. Seltsam wenn man so darüber nachdenkt. Billy und Nina saßen in einer Ecke , eng umschlungen. Schon wieder überkam mich dieses Gefühl von gestern Abend. Das Gefühl schnürte mir den Hals zu. Leon riss an meiner Hand zerrte mich nach oben. „Leon lass uns hier unten bleiben bitte“ Seine Augenbrauen zogen sich zusammen. „Angsthase?“, bockig sah ich ihn an „Nein“ „Du brauchst doch keine Angst haben. Salome ich passe doch auf dich auf. Beschütze dich doch“ Atmete tief ein, folgte ihn dann nickend. Zusammen liefen wir hoch. „Warum geht diese blöde Tür eigentlich nicht auf?“ Leon hämmerte gegen die Tür. Stumm sah ich sie mir genauer an. Warum ist da ein kleines Herz. Ob das jemand dort einritzte oder? Mit offenen Mund fasste ich an meiner Kette. Das kann doch nicht sein oder? Ich nahm sie vorsichtig ab, hielt sie an das Schlüsselloch. Was die selbe Form hat wie mein Herz. Plötzlich fing mein Herz an zu Strahlen, ein helles Licht erleuchtete den Raum. Die vorher verschlossene Tür war nun offen. Leon staunte nicht schlecht. „Billy, Nina kommt mal schnell hoch“ , brachte ich zitternd heraus. Schnell kamen die beiden hoch gerannt. „Ey ihr habt die Tür geöffnet“ Billy sah durch die Tür. Verschiedene Farben schwammen hin und her. Es sah aus wie ein Portal. „Da wollt ihr doch nicht durch oder?“ , Nina sah uns nervös an. Ich beachtete sie nicht hatte dafür gerade keinen nerven. Ein Gefühl von zuhause überkam mich. So als sei hinter der Tür mein Zimmer, meine Familie. Was sehr dumm klingt. Etwas zu sicher ging ich durch die Tür. Baff sah ich mich um. Ich stand auf einer Wiese mit lauter Blumen ,mehr als begeistert pflückte ich eine. „Die die Tür. Weg.“, Nina stotterte und wedelte wild mit den Armen herum. Wir alle drehten uns schnell zu ihr um. Tatsächlich die Tür war weg.“Müssen uns wohl nun einen anderen Weg nach Hause suchen“, antwortete Billy gelassen. Ihm kann wohl nichts aus die Ruhe bringen. Nachdenklich sah ich mich um, entdeckte in der Ferne einen Mann. Dieser trug einen schwarzen Anzug. „Salome ich frag mal den Mann kurz wo wir sind. Vielleicht weiß der ja wie wir heim kommen“ Leon lief zu ihn hin. „Entschuldigen sie die Störung. Wissen sie wo wir hier sind?“ Ich folgte Leon , stellte mich neben ihn. Der Mann schwieg, starrte mich an. Was beängstigend ist. Sein Gesicht kam mir näher, sein langes schwarzes Haar wehte im Wind. Er kam langsam auf mich zu sah mich weiter an. In der Zeit konzentrierte ich mich auf seinen Anzug der schwarz und rot war. Plötzlich streckte er seine Hände nach mir aus. Zum Glück stellte sich Billy vor mich. „Komm ihr bloß nicht zu nah, dass wirst du sonst noch bereuen“ Der Mann grinste frech. In der Zeit spürte ich eine Hand auf meinen Mund. Die Person drückte feste zu. „Leon, Billy. Dreht euch um schnell“, Nina schrie panisch. Zwar drehten sich Billy und Leon zu mir um, doch es brachte nichts. Immer mehr Männer kamen auf uns zu. Sie waren doppelt so viele als wir. Es dauerte nicht lange, bis jeder von uns fest gehalten wurde. „Lauft wir bringen euch zu unseren Herrn“ sagte der große Mann. Fest wurde ich geschubst, da ich mich bis zum Schluss weigerte zu laufen. Nach einer Zeit hob der Mann mich genervt hoch. Nach einen langen Marsch, durch einen dunklen Wald, über einen Fluss.

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Kommentare

manfred stiller schrieb am 2011-09-26 07:57:21:
spannend bitte weiter

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