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Kategorien > Dichtung > Schicksal

der Krieg, wie er wirklich ist

von Jon

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Die Wahrheit in 30 Zeilen

Für’s Vaterland war der Ruf,
der diesen bösen Krieg erschuf.
Der Harnisch poliert, die Banner gepflegt,
ob hier denn garkeiner Ängste hegt?

Der Marschbefehl ist abgegeben,
jetzt geht es los mit >>Tod oder Leben<<.
100 Kilometer oder waren es doch 200 mehr,
nun sitzen die Soldaten am eisernen Wehr.

Jetzt leben und kämpfen sie irgendwo im Niemandsland,
jedem 4. fehlt schon mindestens eine Hand.
>Hass<< ist das Wort dieser Zeit,
doch die nächste Bombe schlägt es breit.

Doch nach einigen Wochen im Kriegsgeschehen,
will den Krieg keiner mehr sehen.
Die Soldaten hungern und frieren sich tot,
während die Obrigkeit isst, feinstes Brot.

Sie sitzen an warmen Öfen in schönen Räumen,
die Soldaten schlafen halb tot unter Bäumen.
Der Adel prahlt mit seinen Siegen,
während die Soldaten schreiend im Lazarette liegen.

Die Frauen lieben reiche Männer,
ja, dort sind diese der feinste >>Renner<<.
Doch diese reichen Männer können nicht kämpfen nicht schießen,
sie sahen auch noch nie ihr eigenes Blut fließen.

Der Adel boomt mit reichem und schönem,
doch lebende Soldaten haben Kanonen im Ohre dröhnen.
Wer lebt will aber nicht mehr leben,
während die Frauen am Feuer schöne Kleider weben.


Im Krieg sterben tausende und der Adel findet’s toll,
die Soldaten sind verkrüppelt, doch der Weinkrug des Adels ist voll.






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Kommentare

Easyrider schrieb am 2008-05-16 03:42:48:
...einfach nur ein Gedicht der Reime willen....
warst du schon mal im Krieg?hast du das selber erlebt?das bezweifle ich doch stark. du solltest dich vielleicht mal über kriege informieren.das der adel nur zuhause saß ist einfach humbuk.viele adelige waren offiziere und sind ebenfalls im krieg gestorben.und der vorletzte vers ist ja schon eine frechheit!die adeligen die es toll fanden, dass tausende im krieg gestorben sind musst du mir erstmal zeigen!bevor du nochmal so etwas schreibst solltest du dich echt mit dem thema auseinandersetzen.
grüße
easyrider

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