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Kategorien > Fantasie und Liebe > Twilight

die Geschichte von Alice und Jasper

von ----Alice----

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Vorwort
Aus Alice Sicht:
Samuel....schon alleine dieser Name zerging mir auf der Zunge. Ich wusste schon immer das ich nicht gut genug für ihn war und jetzt kam die Strafe....Nun sitze ich hier in einem dunklen Raum und bange um mein Leben. Er wird mich finden und dann ist alles vorbei....James....er wird mich töten!



Aus Samuels Sicht:
Ich bin Schuld.Meine Alice.....Sie ist doch noch so unschuldig,so klein und zierlich.Ich habe sie ins Unglück gestürzt und zum Tod verdammt. Doch das lasse ich nicht zu! Sie wird leben,oder zumindest exestieren! Eine Welt ohne Alice wäre für mich keine Welt Welt mehr. Mir bleibt nur noch eine Chance....Ich werde sie zu meines gleichen machen

1.Kapitel aus Samuels Sicht
Ich saß nun schon seid Tagen vor der Psychatrischen Klilnik. Doch jetzt war die Zeit gekommen!
Ich stand auf und ging rein.
Alice war gerade am schlafen...sie sah so zerbrechlich aus...
Ihre kurzen schwarzen Haare fielen ihr ins Gesicht.
Ich strich sie vorsichtig weg.
"Samuel, ich liebe dich"
Erschrocken über ihre Worte verharrte ich in meiner Bewegung.Sie hatte mich also noch nicht vergessen.
"Ja mein Schatz, jetzt bin ich ja da!"
Jetzt sah SIE erschrocken aus.
"Samuel,du bist gekommen...du bist endlich da...."
Sie schaute mich liebevoll an. Aber aufeinmal holte sie aus und ich hatte ihre Faust im Gesicht. Was hatte ich denn jetzt getan? okay, es tat natürlich nicht weh,zumindest mir nicht, aber trotzdem war ich erstaunt.
"Kannst du dir vorstellen was für eine Angst ich hatte?"
Mit schmerzerfüllten Gesicht sah sie mich an.
"Ich weiß liebste aber jetzt bin ich ja da und jetzt wird dir nichts mehr passieren,ausser du schlägst mich weiter,damit tust du dir nämlcih nur selbst weh." Ich lachte leise, doch sie schaute mich nur böse an.
"Ich bringe dich jetzt hier raus."
Mit einem Schwung war sie auf meinem Rücken und schlang ihre zierlichen Arme um meinen Hals. MIt einém Satz sprang ich aus dem Fenster und landete leichtfüssig auf dem Boden.
"Wohin gehen wir?"
"Irgendwohin wo uns keiner sieht.Am besten ich bringe dich zu der alten Scheune."
Innerhalb weniger MInuten kamen wir dort an und ich legte sie vorsichtig auf ein bisschen Heu.
"LIebste, wir haben keine Zeit mehr.Vertraust du mir?"
Ich schaute sie ernst an und sie nickte leicht. Langsam führte ich meinen Mund zu ihrem Hals.Ich spürte ihren schnellen Puls, ihre Angst, ich wollte ihr niemals weh tun,doch es musste sein.
Und dann biss ich zu!
Sie krallte sich in meinen Haaren fest und fing an zu schreien.
Ich konnte es nicht ertragen, ihr schmerzerfülltes Gesicht,ihre Schreie...sie wirkte so hilflos...
Die erste Zeit blieb ich noch bei ihr,hielt ihre Hand, doch nach fast zwei Tagen musste ich jagen gehen,blieb jedoch immer in ihrer Nähe.
Als ich zurück kamsah ich eine dunkle Gestalt an der Wand der Scheune lehnen.Es war James!Dieser Dreckskerl Wegen ihm muss sie das jetzt alles durchstehen.
"Mir gefällt garnicht was ich da drinne sehe..." Langsam kam er näher.
"James was willst du? Es ist zu spät..du hats verloren."
Er fing höhnisch an zu lachen.
"Du weißt ganz genau was ich wollte! Deine kleine Freundinn hbae ich nicht bekommen.Ich habe noch nie verloren!"
Wütend kam er noch näher.Er stand mir jetzt genau gegenüber.
"James verschwinde endlich"
"Natürlich werde ich verschwinden,Samuel, doch nicht ohne dich vorher zu vernichten. Das nenne ich nur fair....dein Leben für ihres."
Er fing lauthals an zu lachen.
"Versuche es und ich werde dich in Stücke zerreissen!"
Es dauerte keine Sekunde und ich knallte gegen die Scheunentür.
Innendrin hörte ich Alice jammern.
Ich werde dich nicht verlassen Liebste..es war nicht alles umsonst...
Ich stürmte auf ihn zu und schlug meine Zähne in seinen Arm.Es gab einen reißenden Laut und ich spuckte ein Stück Fleisch aus seiner Schulter aus.
"Das wirst du bereuen!"
Ich hatte noch nie jemanden gesehen der so hasserfüllt auf mich zukam und ich befürchtete auch, er war der letzte den ich sehen würde.....
"Leb wohl Liebste" waren meine letzten Gedanken und dann wurde alles dunkel um mich herum,,,,

2.Kapitel aus Alice Sicht

Als ich die Augen öffnete,fühlte ich mich komisch,leer... Irgendetwas stimmte ganz und garnicht mit mir.Ich lag in einer Scheune, doch warum?
Ich hatte ein fürchterliches brennen im Hals als hätte ich ein Stück Glut geschluckt. Langsam stand ich auf und ging hinaus. Was war bloß passiert?
Irgendwo in der ferne hörte ich ein leises pochen und mir lief das Wasser im Mund zusammen.
Das Brennen wurde stärker.Ohne groß darüber nachzudenken lief ich los.
Die Geschwindigkeit die ich hatte konnte erst Recht nicht normal sein, doch das war momentan meine geringste Sorge.
Ich sah ein kleines Reh, stürzte mich auf es drauf.schlug meine Zähne in seinen Hals und trank sein Blut.
Als ich fertig war schaute ich es schockiert an...was hatte ich getan? Eine gesunde Ernährung war es jedenfalls nicht.Doch das brennen wurde weniger.
Angeekelt von mir selbst lief ich zurück zur Scheune und dachte nach.Doch ich fand einfach keine logische Erklärung für das alles.

Aufeinmal war es als wäre ich an einem anderen Ort.Ich sah ein Cáfe und in dem Cáfe war ein Junge. Er war unglaublich schön und ich muss zugeben er gefiel mir.
Ich wusste nciht was es zu bedeuten hatte doch als ich wieder in meiner Welt war beschloss ich das Cáfe zu suchen. Was sollte ich auch sonst tun? Also machte ich mich auf den Weg.
Es war ziemlcih schwer zu finden doch nach drei Tagen war ich endlich da.Ich beschloss vorher ncohmal auf die Jagd zu gehen. Jagd klingt komisch doch ich wusste nicht wie ich es sonst nennen sollte.
Ich wollte lieber Tiere töten als Menschen.Ale mein Durst ein wenig gestillt war betrat ich das Cáfe. Erwar nicht da, dcoh das entmutigte mich nicht. Ich beschloss auf die Toilette zugehen obwohl ich es nicht mehr nötig hatte.
Und da erblickte ich das erste mal mein Spiegelbild.Kein Wunder das alle so höfflich zu mir waren.Ich war unglaublich schön.
Während ich mein Spiegelbild betrachtete hatte ich aufeinmal andere bIlder im Kopf...Es war eine Familie.
Sie waren wie ich..
Auf den Bildern war ich schon da und der fremde Junge an meiner Seite.Schnell lief ich zurück ins Cáfe und setzte mich hin.
Da betrat er den Raum.
Er war noch schöner als in meinen Visionen.
Leichtfüssig sprang ich von dem Hocker und ging auf ihn zu.
"Du hast mich ganz schön lange warten lassen."
Er sah verschämt aus und blickte zu Boden.
"Entschuldigen Sie Ma´am"

3.Kapitel aus Jaspers Sicht

Ich kannte diese Frau nicht.
Doch nichts liess mich daran zweifeln dass sie einen guten Grund hatte auf mich zu warten.
"Wollen wir uns nicht vielleicht erstmal setzen?"IHre Stimme war hoch und klar.
Sie passte perfekt zu ihrem zärtlichen Körper.
"Natürlich Ma´am" antwortete ich nur knapp und wartete bis sie sich setzte, danach erst nahm ich platz.
"du brauchst nicht immer Ma´am zu sagen. Ich heiße Alice."
Sie

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Kommentare

Miriam schrieb am 2010-04-10 17:15:56:
Total süße Geschichte!!!Eigentlich ist der Nachname ja nicht soooo wichtig...
Lea schrieb am 2010-01-01 17:00:40:
Find ich auch, total süß geschrieben und das mit dem Hale stört nicht finde ich auch.
Jedenfalls sehr tolle Geschichte =)
lg
ami schrieb am 2009-12-16 14:05:45:
diese geschichte ist echt süss geschrieben und mich stört das mit hale eigentlich nicht!! danke :]

ami :]
independent_sympathie@web.de schrieb am 2009-09-18 18:50:44:
deine geschichte ist sehr süß! mich stört nur ein kleinen detail..und zwar heißt jasper whitlock mit nachnamen...den namen hale (rosalies nachname) nahm er nur an da er Rose so ähnlich sieht und sie sich somit als geschwister ausgebe können^^

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