ich werde immer auf dich warten teil 2(3)
von
sterbendes licht
1
und da stand er nun, im wissen er wird sterben, im wissen er wird sie, seine geliebte, nie mehr sehn.
vor ihm das dunkle heer inarts neben ihm die bäume. der himmel veränderte sich, der rote abendhimmel wich den dunklen wolken türmen. der himmel war nun schwarz, schwärzer als die nacht, es war das schwarze der angst. dieses alles verschlingende schwarz, ausser der kleine fleck am himmel der noch leuchtete wie eine insel im ozean. Den dort stand er,der runenkrieger selbst und die bäume die seite an seite wie eine mauer neben ihm standen und dem tot, nich in die augen, sondern in sein gesicht schauten. den ein solch schreckliches wesen wie der tot hat keine augen, er könnte sein eigen antliz nicht ertragen.
"mögen uns die geister bei seite stehen!",rief der runenkrieger mit ohrenbetäubender lautstärke. alles wurde still niemand regte sich. der himmel hatte den kampf schon begonnen man sah, wie plötzlich aus überall her helle wolkenfetzen umhergingen und die dunkelheit zu vertreiben versuchten.ein gigantisches licht ging auf den runenkrieger zu. er schaute ihm ins gesicht und rief,"mögen auch die wesen des waldes bei uns stehen zu solch einer stunde".
nun kamen auch rufe aus der anderen seite,horne riefen zur schlacht und trommeln gaben den takt an.
die katharen waren gekommen,nicht die kleinen aus dem süden, sondern die grossen und mächtigen aus dem norden.
vieleicht wisst ihr nicht mehr was dies ist den sie sind wahrlich alte tiere. man muss sich eine gigantische eidechse vorstellen die auf zwei beinen geht, seine vorder arme sind flügel, die er nicht zum fliegen benutzen kann dafür als arme die er zum laufen benutzt.er ist schnell sehr schnell sogar. im kampf setzt er eine tödliche attacke ein die er zugleich zum rennen benötigt. er läuft aufrecht auf zwei füssen, lehnt sich aber so weit nach vorne das er mit seinen flügeln schlagen muss, man könnte sagen er läuft auf seinem unterkörper und fliegt mit seinem oberkörper zugleich. mit den flügeln schlägt er den gegner zu tode. mit seinem langen hals, auf dem ein furchterregender kopf ist, der einen scharfen grossen schnabel besitz, zerreisst er alles was ihm in den weg kommt.
doch auch der runenkrieger hatte seine starken freunde die ihm zu seite standen. die adler die ihm walde hausten versammelten sich am himmel. der anführer von ihnen war, kronaht sohn von komarat. er war gross wie ein baum der ewigkeit und weise wie ein alter, mächtiger zauberer und stark wie ein wutendbrannter taur war er auch. man sagt sein flügelschlagen könne bäume fällen, doch kann er eine maus mit ihnen berühren ohne ihm etwas zu brechen oder gar zu töten.
seine treuen diener waren von änlicher statur, zu dutzenden standen sie am himmel. warteten nur darauf den gegner zu zerfetzten, zerreissen und ihn die luft zu schleudern. damit er beim aufprall sich alles breche und qualvoll sterbe.
so begang nun die schlacht von der niemnad wusste, ihr könnt durch das ganze land von elinat reisen und ich versichere euch,kein denkmal keine gedenkstätte nichts, rein gar nichts. zeigt die bäume und den runenkrieger und die adler wie sie brennend, immer noch kämpfend, untergingen und ein ganzes heer der dunkelheit mit sich rissen.
die schlacht beginnt.
die adler flogen dem himmel entgegen und kurz nachdem man sie nicht mehr sah. dauerte es wenige sekunden, da sa man sie alle zusammen vom himmel hinab stürzen auf das dunkle heer, kronaht voran. schon bevor sie die spitze des heeres berührten flogen manche von den menschen zu boden. sogar trolle vielen um. einen nach dem anderen rissen sie mit ihren gigantischen krallen aus dem heer, schleuderten sie in die luft. wo sie von den restlichen adlern gefressen, zerissen oder durch ihre flügel erschlagen wurden. man sah überall blut selbst in der luft. es regnete blut. leichen, körperteile und stümel flogen zu boden.doch es waren zu viele. die adler wurden mit netzen zu boden gerissen. von allen seiten stachen speere und schwerter in den gefangenen adler.immer und immer wieder flogen die adler empor und kammen mit einer unglaublichen schnelle vom himmel gestürzt. doch das feindliche heer hat sich vormiert und ihre tötlich spitzen speere dem himmel zu gewand. man sah 50 adler wie sie bei lebendigem leibe gerupft, gehäuted oder gar gegessen wurden. es war ein grausamer anblick, aber so ist der kreig nun einmal. niemand zieht in den krieg weil er freude daran hatt sondern weil er muss.
im himmel, in den luftigen höhen oben. schienes als hätten die ahnen der der völker der erde das unheil vertrieben. hier und dort sah man noch dunkle sich rasch bewegende wolken, doch die wurde zurück gedrängt. bis man sie fast nicht mer sah.nun begang der krieg auch auf dem erdboden, orks die trommelnd auf katharen sahsen rannten allen voran in das schlachtfeld, es war ein gigantisches tal, tausende von orks folgten ihren stammoberhäupen ihn den kampf. die bäume machten sich bereit. dei arme zum schlagen, die ranken zum zerfetzten gespannt,die steine auf der schulter zum werfen bereit und entwurzelt um sie zu überrennen. fitcha der älteste unterinnen, rannte als erster den orks entegegen, man konnte ihn rufen hören; " kommt ihr beschützer der mutternatur, kommt ihr wächter des waldes , lasst sie spühren was es heisst die harmonie der erde zu zertören kommt, ein letztes mal kommt, last uns sie zerreissen, zerbeissen, zertreten,verfluchen,zertretten bis sie sterben. selbst wen wir brennend untergehen werden wir mutter natur beschützen kommt ihr bäume, kommt....!" kaum war dieser satz ausgesprochen hörte man die antwort,"auf ewig mit ihr vereint, ein letstes mal für sie, sterbend biss zum tode die zu sterben lassen die dich zerstören."
1
Kommentare
Paul A. J. Vermeer schrieb am 2007-03-19 19:04:15:
Oh, Gott! WÜRG! Diese Rechtschreibung: GROß, verdammt nochmal! Manche Wörter werden auch Groß geschrieben!!!
Kommentar hinzufügen