irgendwo ,nur nicht bei dir
von
Kathy
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Kathy sass ganz alleine am Strand und blickte ins Meer. Sie sah traurig aus. Hinter ihr stand ein riesen Gebäude in der gerade die volle Party im Gange war. „da bist du ja, süsse. Ich hab dich überall gesucht.“ Ein Junge, gross, schlank,blauäugig und blond kam aus der grossen Tür geschwenkt auf sie zu und versuchte sich neben sie zu setzen, doch er flog immer wieder hin. Sie verdrehte nur die Augen. „was machst du denn hier draussen?“ lallte er nachdem er still hinsitzen konnte. „ich wollte nur frische Luft schnappen.“ Sie zündete sich eben eine Zigarette an und drehte sich zu ihm. „und hatten deine Tussen keine Lust mehr zu knutschen.?“ Fuhr sie ihn ohne Bedenken an. „welche Tussen?“ tat er scheinheilig. Und sie erinerrte sich noch einmal da ran dass ihr Freund vor etwa fünf minuten auf Ballermann an einer anderen hang und sie abschleckte. Sie nahm nervös einen Zug ihrer Zigarette und war für einen Moment sprachlos. Sie nahm immer mehr Züge bis sie am Filter angelangt war und schmiss die restliche Kippe in das glänzende Meer. „lass mich nicht allein, baby.“ Er griff Kathy an der Hand als sie aufgestanden war und wortlos kehrt gemacht hat. „ich würde gerne Party machen“ sagte sie spöttisch und lies ihn alleine zurück. Achim, so war sein Name schlief ein paar Sekunden später betrunken ein und keiner interresierte es auch noch wo er wohl bleibt.
Drinnen quetscht sie sich durch die Menschenmenge. Hat sich gerade ein Glas Sangria geholt. Sie schaut um sich, vielleicht ist hier ja jemand der ihr bekannt ist. Aufeinmal rempelt sie jemanden an. Sie wollte sich gerade entschuldigen, als sie ihn erkannte. Matthias ihre Kindergarten Liebe und für den sie auch ein paar zuvor geschwärmt hat und wenn sie mal ganz ehrlich sein soll es immer noch ein bisschen tut doch Achim steht ihm da wohl im Weg. „hey Kathy alles klar“ er umarmte sie kurz. „hey, sie erwiderte die Umarmung und als sie sich voneinander lösten, Matze verwundert. „wo hast du denn Achim gelassen.?“ „ der pennt draussen, hat wohl zu viel gesoffen“ „also seit ihr noch zusammen?“ Er wirkt etwas bedrückt. Und sie antwortet genau so bedrückt. „Ja das bin ich, und mir geht es richtig gut.“ Das hörte sich nicht sehr nach der Wahrheit an. „das hört sich aber nicht so überzeugend an“ lange schweigte sie still, schaute ihm nur in seine braunen Augen und nach Sekunden kam sie wieder zu sich. „ähm, hast du viel Alkohol im Blut? „nein, ich bin doch mit dem Auto hier“ „das passt gut, könntest du mich fahrn?“ Matthias, mit einem Blick wendend zu seinem Kolleg. „also alter, ich bin weg. Kathy verlangt ihre Jacke an der Gaderobe und zieht sie sich über. Draussen begegnet sie Achim. „wohin willst du denn Kathy?“ lallt er benommen und umklammert ihre Hüften. „ich geh nach Hause, du kannst dich ja weiter hier vollsaufen. ,viel Spass noch.“ Sie riss sich von ihm los, und er schaut Matze der langsam hinter ihr läuft, böse an. „wehe, du tust ihr was!“
„was ist los?“ fragte Matze nach längerer Autofahrt, als er bemerkte wie sie sich hängen lies. So richtig konnte sie darauf nicht antworten. „meinst du Achim wird wieder ein Mädchen anmachen?“ „wie kommst du denn darauf?“ „na ja ich kenne ihn zu gut“ „er ist schon jahrelang mein Kumpel und er hat dich noch nie schlecht behandelt.“ Matze schaute konzentriert auf die Strasse, währen Kathys Augen vor Wut tränten. „weißt du, so gut wie immer alle denken geht es mir gar nicht.“ Matze hält auf der Seite, als sie an einem schönen einfamilien Haus ankamen. „willst du darüber reden bevor du reingehst?“ Matze lehnte sich zurück. „ich vermisse etwas in unserer Beziehung“ „und was soll das sein“ sie überlegte lange bis sie die richtige Formulierung fand, kurz und schlicht: „uns fehlt Liebe“ „warum?“ befragte er sie weiter. „er ist immer so kalt zu mir“ „warum machst du dann nicht schluss?“ und sie wich aus „ist das denn ein Interview?“ „du wolltest dich doch aussprechen.“ „er tut mir sonst weh“ er wusste nun nicht wie sie es meinte. Er fragte auch nicht mehr weiter. Sie machte die Tür auf und trat mit einem Bein auf den Gehweg. „danke fürs fahrn, kommst du noch mit rein, meine Eltern sind nicht da, sie sind verreist und kommen erst morgen abend wieder.“
Sie schloss die ausglas Tür auf und die beiden traten hinein. „in diesem Haus war ich seit Jahren nicht mehr, weißt du noch wie wir hier drin Verstecken gespielt haben?“ Matze schaut um sich und Kathy erinnerte sich wieder. Beide stiegen die Holztreppen neben der Eingangstür nach oben und schlossen die Tür hinter sich. Sie fiel aufs Bett.
„komm setz dich hier hin.“ Sie schmiss die Bücher neben sich auf den Boden und er nahm neben ihr Platz.“du hast das Bild immer noch“ er nahm das eingerahmte Foto auf dem Tisch neben dem Bett auf dem sie beide noch als Kinder abgebildet waren in die Hand und betrachtete es. „natürlich,du warst früher der wichtigste Mensch in meinem Leben, ich vermisse diese Zeiten.“ Hauchte sie weich. FRÜHER schoss ihm durch den Kopf. Es war früher und nicht jetzt. Es ist eben vorbei. „aber ich liebe dich noch immer, ich kann niemals aufhören.“ Sie setzte sich aufrecht hin, er blickte ihr in die Augen. Kurz bevor er ihren Schmollmund küsste wurde ihm eines klar. „aber Achim ist mein bester Kumpel, ich darf dich nicht lieben.“ Sie drehte seinen Kopf auf ihre Seite „denk nicht drüber nach und lass dich einfach gehen.“ Ihre Gesichter kamen sich immer näher und es entstand ein inniger, zarter Kuss. Liebend fielen sie zurück auf das Bett.
Am nächsten Morgen wachte sie nackt in ihrem Bett auf, ihr Körper von der Decke umhüllt. Fragend schaute sie neben sich „Matze?“
Dieser Tag war so aufleuchtend dass sie einfach raus wollte, sie nahm ihre Handtasche und lief die paar Meter in die Stadt. An einem tisch, mit Stühlen im Freien sah sie Achim, Matze und deren Kollegen die sich über Witze tot lachten. Sie hielt gar nicht erst an und lief die strasse weiter. Plötlzlich stand Achim auf und kam auf sie zu er hatte sie wohl doch gesehen. „hey Baby“ er gab ihr einen Kuss „was machst du denn hier“ ich wollte durch die Stadt schlendern. „magst du dich nicht zu uns setzen?“ Kathy schaute zu ihrem Tisch und entdeckte Matze. Nervös meinte sie dann. „nein.“ Mit einem Kuss verabschiedet ging sie dann weiter. Wie sich die Geschichte mit den beiden Jungs, die sie anscheinend beide liebt ausgehen zu scheint. Sie muss sie einfach beide lieben, sie kann nicht mit dem einen oder anderen Schluss machen.
Matze und sie standen am Bahnhof, mit Gepäck. Sie wollten einfach nur vor den Problemen flüchten. Das heisst also dass sie sich entschieden hat. „willst du dich nicht doch bei ihm verabschieden. Und deine Eltern?“ „ich bin alt genug um zu entscheiden was ich will. Meine Eltern kann ich nicht noch Monate lang auf der Pelle hocken, sie brauchen mich nicht.“ Sie schaute auf die Bahnhofsuhr. In zehn Minuten kommt der zug. „hey Kathy“ von weitem ruft eine bekannte Stimme. Sie erkannte ihn sofort. „ich hab dich überall gesucht.“ Achim schaute auf ihr Gepäck.“ „wohin
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Kommentare
Kalliope schrieb am 2006-06-14 17:33:07:
Ach ja: Der Titel ist sehr schön.
Kalli
zettel schrieb am 2006-06-14 15:44:19:
gut... echt!!!
lg
zettel
Franci schrieb am 2006-06-14 14:58:15:
wow. mir gefällt deine geschichte sehr gut, aber arbeite bitte an deine rechtschreibung!! sie macht die geschichte an manchen stelle schwer zu lesen, das macht keinen spaß.
aba deine story find ich echt gut!! lg
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