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Kategorien > Fantasy > Düsteres & Geheimnisvolles

josi 5 (neu)

von Josi

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So hir ist das richtige 5. Kapitel. Hoffe das es euch gefällt.




Als ich morgens aufwachte tat mir mein kopf weh doch ich stand auf und machte mich für die schule fertig.
Ich schrieb meiner Mutter einen Zettel.
Hi Mama,
Ich fahre nach der schule mit Freunden nach Kieser.
Bin zum Abendessen wieder da.
Habe dich lieb
Josi
Ich fuhr zu schule und dort begrüßten mich Max, Jess, Sarah und einen jungen den ich nicht kannte.
„Hi, Josi das ist Steven“ ich lächelte kurz und dann gingen wir in den Unterricht.
Ich sah James den ganzen Tag nicht auch nicht in der Mathe Stunde was mich sehr freute.
Nach der Lätzen Stunde fragte Sarah: „Ist es in Ordnung wen ich mit dir Fahre?“
„Klar ich muss nur noch mal kurz nach Hause ich Habe mein Portmonee liegen lassen.“ Sagte ich und grinste.
Also fuhren wir erst zu mir und dann nach Kieser.
Wir alberten rum machten spaße und gingen Shopen, all das half mir, nicht einmal an ihn zu denken.
„Gehen wir noch was Trinken?“ fragte Steven und alle sagten ja.
Als sie dann ein schönes Cafe gefunden hatten, fiel Josi ein das sie sich noch ein Buch holen wollte, also sagte Josi den anderen bescheid und machte sich auf den weg.
„Warte, ich komme mit“ rief Jess und die zwei gingen los, als sie dann um die erste Ecke bogen fragte Jess: „So und jetzt mal ehrlich, was ist mit dir und James?“ Josi scheute auf den Boden.
„Nichts, warum?“ log Josi und scheute sie an.
„Na weil er sonst nie mit einem von uns redet geschweige denn uns nur anguckt“ Josi dachte kurz nach.
„O.k. ich sage es dir aber versprich mir niemanden etwas zu sagen o.k.?
Also, als ich krank war hat seine Mutter mich behandelt, da sie ja die einzigste Ärztin ist“ die zwei bogen um die nächste Ecke „Und er war immer dabei, wir unterhielten uns viel.
Als ich dann wieder gesund war fragte er mich ob ich nicht Lust hätte mit ihm was zu machen. Wir fuhren zu einer Wunderschönen Wiese.
Wir redeten den ganzen Tag lang und als er mich nach Hause brachte hat er mich auch geküsst und mir gesagt das er mich liebt.
Als ich dann in meinem Zimmer war bekam ich eine Sms von ihm das es besser wehre wenn wir uns nicht mehr sehen würden“ sie bogen wieder ab und somit hatten sie sich verlaufen.
„Scheiße“ rief Josi und sie gingen schweigend weiter.

Später viel mir auf das uns Männer verfolgten wir gingen schnelle und sie auch.
Als wir dann noch mal abbogen kamen uns zwei entgegen.
Wir mussten stehen bleiben ich stellte mich so vor Jess das sie von beiden Seiten geschützt war und machte mich zum Kämpfen bereit.
Plötzlich fuhr ein blauer BMV vor uns und eine Stimme sagte: „Steigt ein!“
Es war James Aber da Jess schon eingestiegen war musste ich es auch.
„Danke, aber ich hätte es auch alleine hinbekommen“ sagte ich zu James.
„Hast du eigentlich vor nicht angst?“ fragte er.
„Nein und du kannst uns hier raus lassen“ sagte ich.
„Ich halte erst an wenn du mir zuhörst!“
„Ich habe dir nichts zu sagen und jetzt ist auch nicht der richtige Zeitpunkt“
Endlich hielt er an, stieg aus und öffnete mir dir Tür.
„Versuch mich doch zu verstehen, es ist besser so“ flüsterte James als ich ausstieg.
„Mir ist egal was besser ist“ sagte ich und ging mit Jess weiter Richtung Cafe.
„Hey den hat es aber sehr stark erwischt“ sagte Jess.
„Na und „ antwortete ich und wischte mir die tränen weg.
„Dich auch, oder?“ fragte sie vorsichtig, ich nickte.

Als Josi und Jess an kamen Cafe, erzählten sie den anderen alles, biss auf ihr Gespräch.
Als sie dann zu den Autos gingen fragte Max Josi: „Würdest du mal mit mir Ausgehen?“ Josi blieb stehen und sah Max an.
„Ich habe dich zwar gerne als Freund, aber das wehre Jess gegenüber nicht ver.“
Max machte große Augen: „Wie? Jess?“
„Ja, Jess. Oder hast du nie gemerkt wie sie dich anhimmelt?“
Max überlegte kurz und ging dann zu Jess um sie zu fragen ob sie mit ihm ausging Josi sah das sie ja gesagt hat.
Als die fünf dann an den Autos ankamen und einsteigen wollten sah Josi das was auf dem Fahrersitz lag.
Sie schaute nach und sah dass es ein Blumenstrauß war, Josi machte die Tür auf und nahm ihn in die hand.
„Da ist eine Karte“ sagte Jess, doch Josi wusste von wem er ist.
Josi las die Karte trotzdem:
Diese Rosen sollen dir zeigen wie sehr mir leid tut das ich dich verletz habe.
Ich will doch nur nicht das ich dir weh tue, bitte verzeih mir.
In Liebe
James
Josi stiegen die Tränen in die Augen und dachte...wenn er es doch nur ernst meinte.....
Jess nahm Josi die Karte aus der Hand und lass sie.
Sie schaute Josi an und Josi sah was Jess dachte: ich würde mit ihm reden.
Josi stieg ins Auto und legte die Blumen auf Sarahs schoss.
Die ganze Auto fahrt redeten Josi und Sarah kein Wort, als Josi Sarah bei sich ab geliefert hatte fuhr sie zu der Wiese die James ihr mal gezeigt hatte und weinte, Josi schrie und verfluchte James.
Abends legte sie sich in ihr Bett und dachte sich das bald Valentinstag war.

Als ich am Morgen auf wachte Regnette es wieder und meine Stimmung sank noch mehr in den Keller.
Ich machte mich für die schule fertig und fuhr dann in die schule.
Auch in der schule war die Stimmung mies, ich war nur froh das James nicht hier war sonst hätte ich wahrscheinlich versucht mit ihm zu reden.
So ging es Tag für Tag bis der Valentinstag da war.
An diesem Morgen war alles anders es fing schon am Morgen an als ich aufwachte fiel mir auf das es nicht Regnete also stand ich auf und schaute raus.
Der Himmel war zwar bewölkt doch es fiel kein tropfen.
Ich ging ins bad und machte mich fertig für die schule.
Als ich dann in die Küche kam hatte meine Mutter schon Frühstuck gemacht, ich fand es nett von meiner Mutter da wir uns nicht sonderlich gut verstanden.
Ich Frühstückte in ruhe und fuhr dann in die Schule, wo mich Max und Jess begrüßten, mir viel auf das sie miteinander glücklich waren.
„Alles Gute zum Valentinstag!“ rief Max und Jess haute ihn in die rippen damit er ruhig war doch mein Gesicht sagte schon alles.
Ich wusste dass Max sich jetzt schlecht fühlt doch dafür hatte ich Imoment keinen Nerv.

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Kommentare

Blub schrieb am 2010-06-28 20:24:14:
also ich kenn mich überhaupt nich aus :O
Matthias (sfhawk@gmx.de) schrieb am 2007-09-22 20:13:10:
da du eh nicht auf fehlerkorrigierung setzt, schreib ich auch alles klein und mach es dir einfach: es ist unheimlich anstrengend deine texte zu lesen! mich bringen die fehler so aus dem konzept, dass ich beim letzten absatz (mal abgesehen vom innertextlichen wechsel der erzaehlperspektive) einfach nicht mehr weiss, was eigentlich am anfang los war. such dir bitte jemand zum korrekturlesen vor der veroeffentlichung! danke!

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