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Kategorien > Fantasy > Parabel

kalt

von Seth

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1. bald Vollmond
Es war beinahe Vollmond. Das bedeutete, dass das Fest der Lichter bevorstand. Dieses Fest wurde jedes Jahr am dunkelsten Tag des Jahres gefeiert, indem die Bewohner von Lickwald einen maskierten Umzug mit Fackeln durch das gesamte Dorf machten, und jedes Jahr kamen viele Fremde, um sich das Spektakel anzusehen.
Ein Bewohner von Lickwald war Herbstlaub, ein klein gewachsener, junger Mann. Er war sehr nervös, denn es waren nur noch zwei Tage bis Vollmond. Er hoffte, dass Blutmond, eine junge Dame, die er auf dem Sommermarkt in Harkien getroffen hatte zum Fest erscheinen würde. Sie hatte ihm das in einem Brief zugesichert. Er jedoch hatte nie auf ihre Briefe geantwortet, den er hatte Angst, etwas Falsches zu schreiben. Denoch war er zu schüchtern selbst sich slbst seine Liebe zu ihr einzugestehen; Er konnte nur hoffen, dass sie kam, denn der Briefkontakt war abgebrochen.
Herbstlaub ging zum Schneider und lies sich einen neuen Mantel schneidern. er schnitt sich das Haar und wusch sich zweimal, denn er wollte, das alles perfekt war. Am morgen des dunkelsten Tages stand er am stehenden Stein, an dem jeder, der das in einer Schlucht liegende Dorf erreichen wollte, vorübergehen musste. Er sah allerlei seltsames Volk vorbeiziehen: einen Elefantenmenschen, der sein Gepäck in einem Sack aufbewahrte und der in jeder Hand einen langen Stab mit einem Banner daran hielt, eine Schar Nieftlinge, die unaufhörlich kichernd den Weg entlangzogen und sogar einen Ritter auf einem zahmen Kuored. Als jedoch die Sonne unterging, versiegte der Strom der Zuschauer und Blutmond war noch nicht gekommen. Betrübt ging Herbstlaub nach Lickwald zurück und als er gerade in seine Hütte gehen wollte, sah er sie.

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Kommentare

cinnamon schrieb am 2006-10-29 20:13:10:
deine Geschichte kann ich so weit noch nicht beurteilen
dafür hab ich einfach noch zu wenig gelesen!
Die Namen finge ich sehr ausgefallen, und das ist ein kompliment!!
Naja hoffe es wird bald spannend!
lg

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