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Kategorien > Liebe > Liebe

liebe das monster

von roni_

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Ich war mit meiner klasse auf abschlussfahrt . ich hasste es. Ich konnte ihn nicht mehr sehen . ihn und sie. Ich glaubte er liebe sie. Er lief ihr nach wie ein kleiner hund seiner mutter – es war schrecklich für mich mit anzusehen wie er jedes wort , jede berührung, jede noch so kleine geste von ihr aufsog. Er liebte sie. Das war für mich die einzig logische erklärung. Es tat weh, denn ich hatte wirklich gedacht das mit uns könnte etwas werden.


Es war am zweiten abend in berlin, er – nennen wir ihn einfach mal Tim – hatte natürlich viel alkohol dabei. Alle stürzten sich auf die cola flaschen in die natürlich nur hochprozentiges gefüllt war. Mir war nicht danach, ich hatte keine lust mich sinnlos zu besaufen, aber die anderen schien es nicht zu stören. Sie – nennen wir sie mandy - konnte gar nicht genug bekommen . ich konnte nicht mehr hinschauen ich war so wütend auf sie, obwohl sie natürlich nichts für ihre makellose schönheit konnte. Alle kerle liefen ihr nach – aber tim hätte ihr die füße geleckt hätte sie das gewollt. So schien es. Ich hatte tim geliebt . lange – aber im stillen .
An diesem abend war Mandy auf jeden fall wieder einmal hackedicht – sie konnte sich nicht mal mehr auf den füßen halten sondern schlief im flur ein . ich weiß nicht mehr wer, aber irgend ein kerl trug sie in ihr zimmer.



Ich dachte das saufgelage sei endlich vorbei und ich wollte aufs klo gehen .
Ich ging in die mädchen waschräume die direkt gegenüber von Mandys zimmer wahren . ich dachte nach als ich mein gesicht im spiegel sah . ich war nicht hässlich – nein ich war hübsch. aber tim liebte mandy. Ich verfluchte sie dafür. Schon wieder wohlwissend das sie nichts dafür konnte wunderschön zu sein. Ich spritzte mir wasser ins gesicht und dachte noch ein bisschen nach. Ich hatte am Mittag ein gespräch mit einem von tims kumpel gehabt. Er wusste das ich tim sehr mag. Und er versprach mir niemandem davon zu erzählen.


Ich ging aus dem raum und schloss die türe leise hinter mir. Jeder schritt meinerseits hallte in dem riesigen gebäude wieder. Ich wollte gerade um die ecke zu meinem Zimmer gehen – da hörte ich ein leises wimmern. Ich ging zurück und das wimmern war mir näher. Das wimmern kam von Mandys Zimmer . ich horchte kurz an der tür um sicherzugehen . ja. Das war eindeutig mandy – aber da war noch jemand . ich wollte nicht übereifrig handeln, dashalb zögerte ich kurz. „Nein, lass mich, ich will schlafen!“, drangen worte aus dem zimmer.


Ich öffnete die tür einen spalt und was ich sah ließ mir den atem stocken. Mandy lag am boden – nackt. Ihre beine wahren gespreitzt in richtung tür und zwischen ihren schamlippen steckte etwas. Ich vermutete das es eine bierflasche war. Ihr unterkörper pulsierte zu den bewegungen der flasche. Ihr becken kreiste und die flasche drückte sich tiefer in sie, erst jetzt bemerkte das auch in ihrem arnus stwas steckte. Sie stöhnte. Ich bezweifelte dases die lust war, es war eher schmerz. Ich war völlig perplex, denn da über mandy , die flasche in der hand haltend und mit der anderen hand mandy´s brust knetend kniete tim.
Er drehte sich um . seine augen wurden groß. Tränen stiegen in seine augen, er ließ von mandy ab und rannte aus dem zimmer.

Ich war die ganze zeit über wie paralysiert gewesen doch nun löste dich diese starre.
Ich griff mir den bademantel der an der tür hing und sprang zu mandy. Ich legte ihn ihr um und sie sah mich an, „danke“, wisperte sie, dann drehte sie sich zur seite und übergab sich. Mit eigener Kraft hiefte ich sie in ihr bett. Sie schlief auf der stelle ein . ich bleib noch kurz , und entschied dann tim suchen zu gehen .


Ich tapste erneut auf den gang und lief zu Tim´ s Zimmer. Ich klopfte nicht, ich ging einfach herein. Tim saß auf seinem bett – und er weinte. Ich konnte nicht anders als zu ihm hinzugehen und ihn den arm umzulegen, obwohl ich wusste was er soeben getan hatte. „wieso hast du das getan, tim?“ flüsterte ich ihm in sein Ohr. Er sah mich an, mit seinen blauen augen. „weil ich nur dich liebe“ . ich konnte nicht fassen was er da gesagt hatte. Was bitte wieso hatte er dann... „ Ein freund hat mir erzählt du würdest denken ich stände auf sie. Aber nein . das war nie so . ich hasse sie dafür, verstehst du ? ich liebe nur dich , ich will nur mit dir zusammensein“, sagte er mit tränen in den Augen. Er beugte sich über mich und obwohl ich genau wusste das es nicht richtig war ließ ich ihn gewähren .ich küsste ihn .der kuss war zärtlich und tröstend, aber er war doch ein Monster, oder...?

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Kommentare

luvme. schrieb am 2010-07-10 19:09:40:
ich finde es großartig und erschreckend zu gleich aber echt super :)
neverever- schrieb am 2010-07-03 11:14:38:
ich finde es . schön . erschreckend aber schön . wie findets ihr?

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