noch keinen (Auszug aus dem 3. Kapitel)
von
WeepingWillow
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Ich freue mich über Anregungen und Hilfen von andern, also scheut euch nicht mir zu schreiben.
pfeifer.maincoon@goolglemail.com
Viel Spaß beim Lesen, trotz Rechtschreibefehler . ^^
Logans Gesicht war so nah, dass ich kämpfen musste um nicht dem Drang zu erliegen ihn zu küssen. Doch er drückte mich feste gegen die Wand und bevor ich etwas sagen konnte, kam er mir zuvor.
„Tu es nicht“ sagte er ernst.
„Was soll ich nicht tun?“ fauchte ich ihn an. Und sein schönes Gesicht wurde noch ernster „lass diesen Idioten und sein neues Liebchen, es bringt nichts, er hat dich …“, weiter kam er nicht. Ich riss mich aus seinem Griff und schlug ihn auf seiner Brust von mir weg, dabei war dieses Raubkatzenhafte Knurren zu hören, doch es kam nicht von ihm, sonder zu unser beider erstaunen von mir. Ich achtete nicht weiter darauf und ging ihm halb knurrend an, „lass mich in ruhe, wehe du fast mich noch mal an.“ Und damit ging ich in Richtung Tom und Lauren, doch auf halbem Weg blieb ich stehen und drehte mich zu ihm um. Ich verstand die Welt nicht mehr, ich hatte den Eindruck von ihm angezogen zu werden, einfach nur ganz nah bei ihm sein zu wollen und doch wusste ich, dass er mich nicht mochte. Nur warum fühlte ich mich so. Er stand da, ballte die Hände und wirkte unsicher was er tun sollte. Ich machte einen Schritt auf ihn zu, doch bevor ich nicht mehr widerstehen konnte und ihm auch nur annährend zu verfallen, drehte ich mich weg und ging weiter.
Noch nicht wieder ganz klar im Kopf, blieb ich bei Tom und Lauren sehen, die sich fast auffraßen.
Ich setzte ein freudestrahlendes Lächeln auf und sagte, „hi.“
Die beiden schreckten auseinander und starrten mich entsetzt an.
„Was ist?“ fragte ich unschuldig. Tom stotterte und wusste nicht recht was er sagen sollte. „ich ähm … wir haben nur … ähm“, „he, sorry“ unterbrach ich ihn, „ich wollt euch nicht stören. Ich wollte nur hallo sagen, also schön weiter machen!“ und mit einem kurzen bösen Blick zu Logan ging ich zurück zu Steph, die schon auf mich wartete.
„na da bist du ja … hier“ sagte sie und reichte mir meine Pina Colada, die ich kaum das ich sie hatte in einem Zug leer trank. Steph führte mich etwas umher und zeigte mir alles. Als ihr Getränk schon eine weile leer war gingen wir wieder zur Bar und bestellten für Steph eine Pina Colada und für mich drei. Eine trank ich gleich dort leer und die andern zwei nahm ich mit.
„Ist wirklich alles in Ordnung mit dir“ fragte Steph besorgt.
„Klar, ich will nur meinen Spaß haben“ versicherte ich ihr, doch ganz überzeugen klang ich nicht.
Wir gingen zur Tanzfläche und stellten unsere Getränke auf eine kleine Kannte am Mischpult ab. Wir tanzten und bewegten uns mit allen anderen zur Musik. So schnell konnten wir uns kaum versehen hatten wir schon die ersten jungen Männer mit denen wir tanzten.
Ich fühlte mich beobachtet, schaute mich tanzend um und fand ihn … Logan. Wie er dort an der Wand lehnte und missbilligend beobachtete was ich tat. Ich wurde wütend, am liebsten währe ich zu ihm gegangen und hätte ihn rund erneuert, was der Blödsinn soll, doch eine innere Stimme hielt mich davon ab.
Jacob tauchte an seiner Seite auf und die beiden unterhielten sich. Doch ich wurde von meinem Mäßig gutem Tanzpartner abgelenkt, der ernsthaft der Meinung war er könne meinen Hintern wie Knetteig behandeln. Ich stieß ihn zu seinem entsetzen weg, nahm mein Getränk und schrie im gehen Steph noch zu, „bin gleich wieder da.“ Ich hatte die Nase voll von Logan und dem Typ der seine Finger nicht unter Kontrolle hatte. Ich ging an die frische Luft. Kaum hatte ich einen Fuß vor die Tür gesetzt, kam Tom auf mich zu.
„Alex. Kann ich mal mit dir reden?“
Ich schaute ihn nicht an, „ich wüsste nicht worüber, ich habe alles gesehen was wichtig war und gut.“
„Aber du willst doch …“ fing er verwirrt an.
„Geh zu ihr! Mit uns, dass hat eh nicht gepasst.“ Sagte ich und ging wieder zurück in die Disco. Es kam gerade eines meiner Lieblings Lieder und mit fielen die Tanzstangen rechts und links vom DJ ins Auge. Sehr verlockend dachte ich. Langsam schob ich mich durch die Tanzenden zurück zu Steph, die eng umschlungen mit dem Fremden Tanzte. Mein Tanzpartner hat sich eine andere zum Tanzen und grapschen geschnappt. Ich trank meine eine Pina Colada aus und ging auf die linke Tanzstange zu. An ihr Tanzte ein junges Ding, ziemlich schlank, mit blonden langen Haaren. Ich setzte zum hinauf steigen an, wurde aber fest gehalten.
„Hi, baby. Willst du nichtlieber mit mir tanzen, als mit diesem Ding?“ wurde mir ins Ohr geflüstert, wobei das bei dieser Lautstärke nicht sonderlich einfach war. Langsam drehte ich mich um und sah Jacob vor mir stehen. Ich sprang ihm um den Hals, ohne zu wissen warum eigentlich, ich hatte einfach den Drang es zu tun. Vorsichtig legte er seine Arme um mich und drückte mich sanft an sich.
„Na so eine Freude hätte ich nicht erwartet“ lachte er. Ich lies ihn los und stand vor ihm.
„Ich hab gehört du bist wieder zu haben“ strahlte Jacob. „Darf ich mich anbieten, ich bin stubenrein, anständig und pflegeleicht:“ Ich fing an zu lachen und er stand stolz grinsend vor mir, die Hände in die Hüfte gestemmt und die Brust erhoben.
Ich konnte kaum reden vor lachen, „stubenrein … ok, … pflegelicht … darüber läst … sich streiten“ kicherte ich, „und anständig, also daran müssen wir noch arbeiten.“ Sagte ich im Spaß tadelnd. Jacob zog eine Schnute und zog mich im nächsten Moment an sich heran.
„Über solche Kleinigkeiten können wir uns später unterhalten, jetzt Tanzt du erst mal mit mir!“ forderte er und wir begannen eng aneinander zu tanz.
Der Abend ging schnell vorbei. Ich Tanzte den ganzen restliche Zeit mit Jacob, wir hatten einen Heiden Spaß und lachten viel. Ich hatte ihn gern, genau wie Amy, die, wie er mir erzählte, mit Jess einen Ruhigen Abend verbrachte. Logan hatte ich nicht mehr gesehen und auch Jacob wusste nicht wo er war.
Als ich los wollte, war Steph noch nicht soweit. Sie war ziemlich mit diesem Typen beschäftigt, mit dem sie schon den ganzen Abend tanzte, so kam es das mich Jacob noch zu sich eingeladen hat, in die alte Blackheartvilla. Doch es war schon spät und ich wollte nach hause.
„Aber ein andermal kommst du doch.“ Fragte er, als er an der Auffahrt zu dem Haus meines Dads hielt.
„Ich komm bestimmt mal vorbei, versprochen“ strahlte ich ihn an und stiegt aus. Ich packte die Tür, schlug sie zu und winkte zum Abschied, doch Jacob fuhr nicht, er lies stattdessen die Seitenscheibe herunter. „Alex“ sagte er ernst, „er mag dich, da bin ich mir sicher.“ Doch bevor ich fragen konnte wen er meinte fuhr er los.
Nun stand ich da, wie ein begossener Pudel, wie, wen meinte er denn. Ich konnte mir nach reichlicher Überlegung nur vorstellen dass er Tom meinte, denn die beiden verstanden sich recht gut. Ich gab mich damit zu frieden und dachte nicht weiter darüber nach. Ich ging zum Haus und zu meinem Verwundern lag direkt vor der Tür ein
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