sex, drugs and rock´n roll
von
Kathy
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"sagen sie ihr letztes Wort bitte in die Kamera." das 17 Jährige Mädchen mit braunen Haaren und schwarzen Strähnen sprach ängstlich in das Mikrofon der netten Reporterin " ich bin Kaithi Forster und ich habe nichts getan, ich bin unschuldig, das müsst ihr mir glauben." zwei gutaussehende Jungs in Uniform packten mich jeweils an einem Arm und führten mich zu einem grün, weissen Auto. ich zog meinen Kopf ein und stieg in den Wagen. 1 000 000 Zuschauer sind Zeugen dieser Festnahme.
ich sass nun da, einsam und deprimiert auf einem Bett aus Holz, der ganze Rücken tat mir weh nach dem ich mich wieder aufrecht hinsetzte. die Hände schlug ich vor das Gesicht und war den Tränen nahe. "sind sie Kaithy Forster" ich blickte auf. ein Polizist stand vor meiner Zelle, mit einem Handy in der rechten. aufgeregt lief ich an das Gitter und schaute zwischen durch. "ja, die bin ich" er drückte mir das Telefon , als er mir mit seinem silbernen Schlüssel aufschloss, in die Hand und blieb wie angewurtzelt stehen. mit einem "Hallo" beantwortete ich schüchtern das Gespräch. "hey Kaithy, es ist ziemlich schwer die Handynummer des Polizisten herauszufinden, aber ich reiss mir für dich ja den Arsch auf." der Junge Kerl an der anderen Leitung klang wütend. "hey Patrick woher weisst du dass ich hier bin?" "na ja ich hab einen Fernseher..." fing er an um mir vorwürfe zu machen. "was hast du dir dabei gedacht?" stolz berichtete ich "ich machte zum ersten Mal eine Party ohne meine Eltern, es war toll... und...." "da machte ein Joint die Runde." unterbrach er mich. ich wollte sich vergewissern dass der Bulle nichts davon mitbekam, denn ich war ja UNSCHULDIG, also zog ich mich in eine Ecke zurück. leise "meine Nachbarin hat wohl die Polizei gerufen, wegen dem Lärm, dann hab ich den joint versteckt und er wurde gefunden, hol mich hier raus Pati." der Polizist wies mich auf die Gesprächszeit hin und tippte auf seine goldene Uhr. "ähm, ich muss aufhören." ich werde zusehen was ich machen kann." ich legte auf und brach dem Bulle sein Handy zurück.
ich trat in einen leeren Raum. er war kalt und mir stach es fürchterlich in mein Herz. der Raum war gerade mal gefüllt mit einem Holztisch und zwei gegenüberstehende Holzstühle und auf dem Tisch war eine Lampe, die Licht in das Dunkle brachte. "mum" erschreckte sie sich. "ist das eine Überraschung" dröhnte es in meinem Ohr. die Frau hielt Geldscheine in ihrer Hand. ich setzte mich gegenüber. "woher weisst du das ich hier bin, auch aus dem Fernseher?" Frau Forster schrie mich an, sie klopfte mit der Faust auf den Tisch. "wie konntest du nur auf so eine schlechte Bahn geraten?" ich war eingeschüchtert. "du hast doch immer gesagt dass ich meine eigenen Erfahrungen machen soll, das hab ich jetzt." "ja und du sitzt in diesem Suff.“
sie schlug die Hände über den Bauch. "sei froh dass du wahre Freunde hast wie Patrick Danell" "ach da hast du das alles her." meine Mutter hob ihre Wangen. "versprich mir eins, sag Papa nichts, du weisst ja er ist krank. und jetzt lass uns nach Hause gehen. Paty wartet draussen." ich ging vor. an der Tür hielt Frau Forster und drückte dem Polizist, der an der Tür die ganze Zeit stand die 250 000 € Scheine in die Hand und schmiss die Tür hinter sich zu. "paty" draussen fiehl ich meinem besten Freund um den Hals. "du hast dein Wort gehalten und mich da raus geholt aber versprich mir dass du nichts Mum erzählst. Das mach ich..... irgendwann einmal." ich strahlte überglücklich und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. er hielt mich ganz arg fest. "und was lernen wir daraus." "hm ich werde nie wieder Drogen schmeissen".
In dem Auto war es still. Paty fuhr den grünen Opel, meine Mutter war noch zu benommen um den Wagen zu steuern. Irgendwann brach ich die Stille. „danke, wollte ich noch sagen.“ Keiner von beiden antwortete darauf. „ich hätte nicht gewusst, wie ich da wieder rausgekommen wäre.“ Immer noch kein Muchs. „gut das ich euch habe.“ Ich begriff nicht. „könntet ihr mir vielleicht mal sagen, dass ihr glücklich seid, dass ihr mich nicht an die verloren habt.“ Meine Mutter schielte zu Paty hinüber. Sie wusste wohl nicht was sie sagen sollte. „i..ich bin froh dass ich dich noch habe.“ Wenigstens machte mir Patrick, mein bester Freund ein wenig Mut. „ich werde wohl nie von dir erfahren warum du da gelandet bist. Ehrlich gesagt, lass ich dir Zeit es von dir aus zu erzählen. Ich werde geduld haben. Das ist dein Leben“ meine Mutter klang ziemlich sauer aber verständnisvoll. So langsam bekam ich ein schlechtes Gewissen. Das Auto hielt und ich stieg aus. Meine Mutter lief mir die Treppen hinterher hinauf. Sie drehte sich noch mal um. „möchtest du nicht noch mit rein kommen, Patrick?“ „nein Danke, Frau Forster, ich werde jetzt nach Hause laufen und sie erst mal von dem Schock erholen lassen.“ Meine Mutter ging schon einmal in das Haus. Ich winkte ihm noch grinsend zu, anstatt ein Aufwiedersehen zu wünschen. Ich weiss ja schliesslcih nicht was für eine Strafe mich erwartet. Ich konnte nur hoffen, dass mein Vater um diese Zeit keinen Fernseher geschaut hatte.
„hi dad, wie geht es dir?“ ich gab ihm einen sanften Kuss auf die Stirn und setzte mich gegenüber auf die Coatshlehne. Er sass in seinem Sessel. Sein angemessener Platz. Der Fernseher war jedenfalls nicht an. Es lag eine Zeitung auf dem Glas Tisch. „Tag, Tochter“ sagte er schlicht. „wo waren denn solange meine zwei Mädchen.“ Nun was sagst du Kaithy? Fragte ich mein Bewusstsein. „wir waren.... auf einer Spazierfahrt.“ Gut gelogen! „hast du die Nachrichten gesehen.?“ Wollte ich aufgeregt wissen. „nein, wieso denn so aufgeregt?“ während ich dad mit einer Wolldecke, die auf der Coatsch lag zudeckte, antwortete ich. „ es wurden wieder so viele Jugendliche ermordet. Es wäre nicht gut wenn du dich wieder so aufregen würdest. Gerade wegen deinem Zucker.“
In meinem Zimmer angekommen, versicherte ich mich noch einmal, dass mir niemand gefolgt ist. Ich schaute in mein Geheimversteck, hinter dem Vorhang und öffnete die Box. Leise flüsterte ich „da sind ja meine Lieblinge.“ Ich nahm einen weissen Stab hinaus und schlich damit in das Badezimmer. Von diesem ganzen Stress brauchte ich jetzt einfach einen Joint. Cool und gelassen sass ich auf dem Klodeckel. Es machte zwar nur richtigen Spass wenn David mit rauchen würde. Doch alleine wurde ich auch high. Ich sah auf einmal Vögel um mich herum fliegen. Meine Gute Laune würde noch solange anhalten. Ich nenne es immer Anti- Stress Pillen. Den Rest, der übrig blieb spülte ich das Klo hinunter. Meine Mutter hat schliesslich noch nie gemerkt wann ich high war. Sie dachte immer nur ich hätte mal wieder meine Tage.
Das klingeln des Telefon nahm ich nur mit einem halben Ohr war. Ich wartete ab bis jemand anderes von der Family dran ging doch nach dem 10. Mal beschloss ich mich den Höhrer abzunehmen. „Hallo“ antwortete ich, noch ziemlich auf Wolke sieben. „Hallo, Frau Forster. Hier spricht David.
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Kommentare
bloogii schrieb am 2010-09-18 15:40:15:
ich fand die geschichte spannend
PS.lies die geschichte nochmals durch du hast tausende von fehler....
;) mary schrieb am 2007-09-02 18:13:26:
Die Überschrift passt ja gar nicht und deine Rechtschreibung ist auch nicht die Beste. Den Inhalt finde ich dafür aber ganz gut gelungen, auch wenn er an manchen Stellen sehr unverständlich ist.
hildebrand.homburger@forstlabor.de schrieb am 2007-06-20 21:08:24:
du hasts schreibtechnisch nicht drauf, tschuldigung ;)
aber inhaltlich nett
:-O schrieb am 2007-03-14 14:51:04:
schlecht ehrlich gesagt gefällt mir überhaupt nich
somebody schrieb am 2006-11-01 21:06:54:
naja, der titel passt nicht wirklich... auch wenn es um "drugs" geht... hätte ich nicht so genannt! damit assoziiert man
keinen konsum von joints. und pass auf deine grammatik und rechtschrebung auf. und an manchen stellen ist die story ein wenig unklar.
lg ghostwriter
Franci schrieb am 2006-07-20 01:15:23:
deine story gefällt mir sehr gut!! voll spannend, man möchte garnicht mehr aufhörn zu lesen!!
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