sex, drugs and rock´n roll
von
Kathy
1
2
3
4
misstrauisch und setzte mich auf einen Hocker. „welche Tat?“ „du musst mit Jason schlafen. Er hat gesagt, wenn ich eine Gegenleistung bringe bekommen wir den Lohn.“ Ich fasste es kaum. Das war ein Scherz. „tu mir das nicht an“ ich wurde lauter. „ich bin doch keine Schlampe, die du auf den Strich schicken kannst für Drogen wenn es dir passt.“ „du bekommst auch ab, versprochen.“ Der Höhrer sank zu Boden und ich mit. Nur dass der Höhrer neben mir schwankte. Seine tiefe Stimme sprach dann nur noch „Kaithy, Kaithy. Hallo? Wenn dus dir noch anderster überlegst komm nachher in den Park. Wir warten dort auf dich.
Ich weiss nicht warum ich das ganze eigentlich tue. Kann das sein dass ich es einfach auch selbst für meinen Anteil des Mariuhannas mach? Ich fühl mich danach zwar dreckig Aber ich glaube ich bin schon so süchtig danach. Das mir das ganze Leben eh egal ist. „das ist also Kelly“ ein hässlicher Typ mit Brille stand vor mir auf dem Grünen und lächelte verschmitzt. Er drückte mir links und rechts ein Küsschen hin. „sie heisst Kaithy, Kaithy das ist Jason.“ David gab mir einen Kuss. Ich war geschockt, den werde ich nachher in mir haben? Oh Gott? „okay kommen wir gleich zur Sache“ ich streckte meine Hand aus. „erst die Arbeit dann das Vergnügen.“ Er zog mich mit. Es gab kein zurück mehr. Irgendwo dann in einer Hecke brachte ich es hinter mir. David wartete gespannt. Ich kam mit dem ganzen Stoff zurück. Ich lächelte schwach. „da wären wir. Die Joints und ich.“ „Joints? Ich habe noch was viel besseres gefunden.“ Jason nahm eine Dose hervor und schüttete auf seine Hand. Winzige Tabletten mit süssen Symbolen waren zu entdecken. „das gibt die bessere Wirkung.“ Er schüttelte uns auf die Hand. „das ist Extacy“ David schluckte zu erst. „das nehm ich nicht.“ „komm schon“ bedrängte mich David. Na ja egal, ich konnte jetzt nichts mehr verlieren. Und ich fühlte mich wieder frei. Nach einer Weile allerdings fühlte ich mich so down wie tod. Ich schlenderte wie eine Leiche durch die Strassen. Die ganzen Leute gingen wie Zeitlupe an mir vorbei. Ich möchte einfach nur kotzen. David neben mir, der mir gehen half. Moment mal wieso kann er so gut laufen? Ich erinnerte mich dunkel zurück. Ich nahm gerade die Tabletten ein. Doch er und Jason warfen sie zurück in die Dose. Was war nur ihr Ziel? Plötzlich hielt mein Gleichgewicht mich nicht mehr fest. Ich konnte nicht mehr stehen. Ich musste wohl in Ohnmacht gefallen sein.
Ich fand mich auf einer Bank wieder. Die Sonne ging gerade wieder auf. War ich die ganze Nacht etwa unterwegs? Und wo ist David, der ,der niemals für mich da war? Ich schlenderte nach Hause. Meine Eltern, die gestern Abend nach Hause kamen machten sich bestimmt schon sorgen. Doch als ich aufschloss war meine Mutter gar nicht zu sehen. Nur mein Vater saß auf seinem Platz und drehte mir den Rücken zu. Ich lies meine Tasche fallen. Ich war so fertig. Es sprudelte aus mir raus. Mein ganzer Kummer, der ewig eine Last für mich war. „dad, bitte sei nicht sauer aber ich habe mein ganzes Leben zerstört und ich bin daran schuld.“ Er sagte nichts. „ich hab die ganze Zeit Drogen genommen, weil ich meinen Ärger mit zwei Jungs vergessen wollte, die ich dummerweise beide liebe.“ Ich heulte drauflos. „David hat mich für Drogen mit einem Typ schlafen lassen. Er hat mich extacy schlucken lassen. Ich glaube er wollte mich umbringen. Keine Ahnung warum. Er hat doch gesagt er liebt mich.“ Dad blieb still. “ich habe meine Freunde belogen und mich selbst. Ich fühl mich schlecht. Ich will einfach kotzen.... dad... sag doch etwas schrei mich an.“ Ich ging auf den Sessel zu und ging langsam drum herum. „oh nein.“ Schrie ich. Mein Vater sass da wie immer und färbte total blau, mit leeren Augen. „er ist tod“ meine Mum stand in der Tür. Sie hatte blutrote Augen. „er hat es nicht geschafft. Wenn du nicht mit dem Schmeissen aufhörst endest du so wie er. „mum“ ich rannte ihr in die Arme und weinte.
„mein Vater ist tod“ Patrick versuchte mich zu trösten. „kaithy du arme. Ich hätte es gerne geändert wenn ich Gott wäre.“ Ich sank in seine Arme. „hättest du es dann auch geändert dass ich mit Drogen aufhöre?“ „du hast es mir versprochen und nicht gehalten?!“ er schaute mich böse an. „ es tut mir leid, aber es ging mir so schlecht, ich stand zwischen zwei Jungs. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen. Ich bin eine Versagerin.“ „nein, du bist nur eine Lügnerin. Ich dachte immer, ich wär der dem du vertraust. Aber das war ja immer David.“ Ich brüllte. „ich war blind vor Liebe okay? Ich konnte doch nicht wissen dass ich eine von denen bin.“ „merke dir eins, du bist ein Junki wenn du deine Probleme nicht anderster zu lösen weißt.“ Er klang nicht mehr sauer. „verzeihst du mir irgendwann?“ „komm her“ er drückte mich fest an sich. Und er gab mir endlich die Gewissheit zu wem ich nun gehörte.
Ich klingelte an der Tür und wartete kurz ab. Kevin war froh mich zu sehn. „Kaithy, hast du dich entschieden?“ sie stieg hinein. „ja um dir die ganze Wahrheit zu sagen. Ich habe David einmal geliebt.“
Er machte grosse Augen „aber ich dachte du hasst ihn“ ich fuhr fort „weißt du. Er war jemand der seine Freundin für Drogen verkaufte. Ich wollte ihn nicht hängen lassen. Er liebt mich doch. Ich habe die Drogen selbst auch gebraucht. Ich war eine schreckliche Lügnerin. Es tut mir echt leid.“ „ich hasse dich“ schrie er schlicht.“ „nein“ ich suchte mich um, es müsste doch eine Möglichkeit geben ihn nicht zu verlieren. Ich entdeckte seine Gitarre und nahm sie zu mir. Ich setzte mich und fing an zu spielen. Ich glitt über die Saiten und summte eine Melodie die ich selbst nicht kannte. Der letzte Tackt sang ich „ich liebe dich Kevin.“ Kevin war verwirrt aber ich gab nicht auf. „komm mit“ ich führte ihn ins Badezimmer. „ich möchte dir beweissen dass ich es ernst meine. Ich liebe dich wirklich.“ Ich nahm den ersten Joint. „der war für David“ und schmiss ihn ins Klo. Den 2. Joint. „der für meine Lügengeschichten.“ Und schmiess ihn hinein „und der dritte, dafür dass mein Vater jetzt tod ist“ auch der wurde hinuntergespühlt. Misstrauisch schaute er mich noch an. Trotzdem küssten wir uns lang und innig.
1
2
3
4
Kommentare
bloogii schrieb am 2010-09-18 15:40:15:
ich fand die geschichte spannend
PS.lies die geschichte nochmals durch du hast tausende von fehler....
;) mary schrieb am 2007-09-02 18:13:26:
Die Überschrift passt ja gar nicht und deine Rechtschreibung ist auch nicht die Beste. Den Inhalt finde ich dafür aber ganz gut gelungen, auch wenn er an manchen Stellen sehr unverständlich ist.
hildebrand.homburger@forstlabor.de schrieb am 2007-06-20 21:08:24:
du hasts schreibtechnisch nicht drauf, tschuldigung ;)
aber inhaltlich nett
:-O schrieb am 2007-03-14 14:51:04:
schlecht ehrlich gesagt gefällt mir überhaupt nich
somebody schrieb am 2006-11-01 21:06:54:
naja, der titel passt nicht wirklich... auch wenn es um "drugs" geht... hätte ich nicht so genannt! damit assoziiert man
keinen konsum von joints. und pass auf deine grammatik und rechtschrebung auf. und an manchen stellen ist die story ein wenig unklar.
lg ghostwriter
Franci schrieb am 2006-07-20 01:15:23:
deine story gefällt mir sehr gut!! voll spannend, man möchte garnicht mehr aufhörn zu lesen!!
Kommentar hinzufügen