träume i
von
Raven
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Jedes Leben und jedes Wesen trägt eine Welt.
Alles ist eine Welt.
alles was fühlt und warnimmt erschafft eine eigene Anschauung dieser.
Also kann es auch keine eindeutige welt, wirklichkeit und demnach auch Wahrheit geben.
Alles ist von einem Standpunkt aus abhängig. Demnach gibt es auch viele Standpunkte und Anschauungsweisen. Und demnach ist alles eins. Gut und Böse lässt sich nicht mehr trennen, Licht und schatten würden ohne dem anderen nicht existieren. Alles ist und exestiert. Keine Gegensätze. Nur Vollkommenheit in Fehlern. Also woher weiß ich dass ich nicht wo ganz anders in einer ganz anderen wirklichkeit lebe und atme oder träume. Vielleicht träumt mein echtes ich ja gerade dass ich hir am PC sitze und dieses ganze geschwafel schreibt. Und mein Menschenleben ist in wirklichkeit nur ein Winterschlaf aus dem ich irgendwann aufwache. Manchmal träum ich gut und manchmal bekomm ich halt Alpträume – aber auch die gehen irgendwann vorbei wenn ich tatsächlich aufwache.Und es kotzt mich an dass die Wörter die es gibt für meine Gedanken so begrentz scheinen und sich so schwer ausdrücken lassen damit man sie versteht! Aber es spiel ja auch keine Rolle wie alles ist. Denn ich wird halt versuchen mein Leben so schön und aufregend wie nur möglich zu gestalten. Egal was nun die echte Wirklichkeit ist!
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Kommentare
die liebe Freundin, schrieb am 2006-05-09 11:26:19:
In Wirklichkeit alles unwichtig! Alles so egal, auch dieser Gedanken gang. Es bringt sich nicht über sowas nachzudenekn, jedenfalls nicht an diesem Tag. Ich weis das die Jassi nicht böse ist wenn ich sowas heute schreib, aber das muss jetzt einfach raus. Heute ist einfach alles voll egal.
Trotzdem hast du es schön geschrieben!!! Aber was bringt das noch???
hdl raven, sei mir nicht böse das ich deine Seite hier mit negativen beschmutze!! :-)
Aber ich finde es auch mal ernüchternd zu sehen das es in wirlichkeit volle Zeitverschwendung ist darüber nachzudenekne, jedenfalls manchmal. Naja du verstehst mich sicher jasmin.
lg
Kalliope schrieb am 2006-05-03 16:06:16:
Das ist ein sehr schöner Gedankengegang, so geht es mir auch oft. Ich frage mich dann nur, wie man dann in dem Traum noch träumen kann (also wie wir das tun). Das ist verwirrend.
Ach ja, zwei Anmerkungen habe ich:
1. An der Stelle "Demnach gibt es auch viele Standpunkte und Anschauungsweisen. Und demnach ist alles eins." finde ich, muss noch etwas zwischen die zwei Sätze, damit man es besser versteht.
2. "Es kotzt mich an" passt nicht so in den Text, finde ich (nicht das ich jetzt was gegen die Redewendung habe, nei gar nicht).
Ich habe auch immer das Problem mich nicht passend ausdrücken zu können...
Leanyka schrieb am 2006-05-02 09:30:07:
Hi,
interessante Überlegungen, ich denke manchmal auch ewig lange über so etwas nach und schreib dann meine wirren Gedanken ebenfalls auf *g*. Würde mich freuen, wenn du dir mal meine Geschichte ,,An niemanden" anschaust" ist ähnlich.
LG Leanyka
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