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Kategorien > Mysterie > Schmerz

verlass mich nicht

von PuNkQuEeN

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VêRlAsS mIcH nIcHt!

Sie wisperte leise.sehr leise "hallo alex,bist du da? hörst du mich?"
doch da ist nur diese stille und tiefe dunkelheit um sie herum.
Ihr herz pocht laut vor angst, sie zittert am ganzen körper.
Ihre hände sind eiskalt.sie fühlt sich so einsam,so verloren.
Als wäre sie der einzige mensch auf der welt. Endlich,endlich hörst sie in der ferne seine stimme.
"ich bin bei dir,hab keine angst! Wir werden wieder zusammen sein."
ihr atem wurde ruhiger."bleib bei mir! Ich brauch dich doch so sehr",ruft sie ihm ins dunkel entgegen.
Sie ist sich nicht sicher,ob ihre worte wirklich die kraft haben,ihn zu ereichen.
Er ist nun schon so lange weg.sie erinnert sich an seine warmen hände,
wie sie ihr gesicht hielten,wenn sie traurig war.seine weichen lippen,mit dennen er die tränen von ihren augen küsste.sie vermisste ihn so sehr.die einsamkeit legt sich wie ein weisses laken über sie,droht sie zu ersticken.nocheinmal nimmt sie ihrem ganzen mut zusammen:
"hallo?? warum antwortest du mir nicht mehr?"
die stille verschluckt ihr stimme ,so als hätte sie nie einen ton von sich gegeben.
Sie ist so verzweifelt, das sie noch einen letzten versuch wagt,ein letztes aufbäumen.
Sie setzt sich auf den kahlen boden,umklammert mit ihren dünnen armen ihre beine.
Ihre fingernägel krallen sich ihn ihre unterschenkel. Im hinterstehn teil ihrer wunder kehle bildet sich ein schriller schrei.mark-und beinerschütternd. Sie schreit,so laut sie kann.
Schreit in die dunkelheit hinaus,schreit,um ihr leben zu retten.Dann endlich spürt sie die erleichterung
sie merkt,wie der schmerz sich langsam löst. Noch ein paar minuten und die angst ist weg.
Die einsamkeit vergessen.und alex wir kommen und sie retten.


"Was ist denn los?",
dröhnt eine raue männerstimme und klopft gegen die tür.
der lichtkegel einer taschenlampe fällt in den dunklen raum."alles okay?sie sollten jetzt schlafen!"
die junge frau in dem kleinen zimmer verstummt,aus ihrem schrei wird ein lachen,ein schreckliches lachen.ja,sie ist allein.ganz allein.und niemand wir kommen ,um ihr zu helfen.
Der pfleger lehnt sich an die wand und ist einen schockoriegel.eine krankenschwester kommt den gang heruntergeeilt."was ist passiert? Ich habe schreie gehört!"
"ach,das war wieder die durchgeknallte aus zelle 107,die im rausch ihren freund umgebracht hat.
Schlimm,das mit ihren anfällen.ich habe aber alles im griff...."

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Kommentare

jana schrieb am 2007-02-14 19:18:50:
wow... gute geschichte... ich find das mit dem pfleder nicht schlecht, immerhin arbeitet er vllt schon länger da und is mittlerweile schon "abgehärtet".... es wird ja nix weiter über ihn gesagt... aba gut, schön schockierend... lg
Kalliope schrieb am 2006-04-04 21:38:04:
Ich finde, der "Pfleger" ist ein wenig zu krass dargestellt. Ich glaube nicht, dass jemand mit dieser Einstellung in einer Psychatrie arbeiten würde ;) Aber ich habe verstanden, was du damit bezwecken willst.

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