was mir wirklich fehlt,...
von
Patrick N. Winters
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Schreie voll Qual, voll von Schmerz.
Allein schallen sie durch Raum und Zeit, ins gegenstandslose. Blutige Traenen erleuchten, lassen den Raum nichts außer Kratzer an der Wand.
Die Kehle heiser, rauh und kratzig.
Die Augen blutig verkrustet, voll Eiter.
Die Finger taub, verschliessen - nagellos.
Das Herz leer, außer Atem.
Ich warte und trinke, es fuehrt zu nichts.
Ich warte, aber der Uhr ist es egal.
Der Wein ist weg, außerhalb meines Sichtfeldes.
Der Schmerz - nur mehr ganz leicht - schwebt durch den Raum.
Ich nehme einen Nagel und ramme ihn mir durch die Hand.
Nichts.
Nur Blut.
Ich schreibe deinen Namen mit Blut an die Wand.
Und auf einmal weiß ich wieder was mir wirklich fehlt.
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Kommentare
Lucie Li schrieb am 2007-01-29 19:19:04:
Wenn man so viel Mut hat, sich zu verletzen und sich auch einem heftigen Schmerz aussetzt, was ist denn das noch für ein großer Unterschied das Leben zu leben?
Wegrennen ist doch auch keine Lösung. Eigentlich könnte man denken es ist feige.
Das heißt nicht, dass ich die Gedanken nicht verstehen kann.
LG Lucie
cryptic misery schrieb am 2007-01-06 18:18:00:
Ich frage mich wie du auf sowas kommst...sind es deine eigenden gGefühle?
ich finde es toll wie du schreibst...ich bin/war oft depri...hatte selber ähnliche gefühle...wollte mich verletzen....
habe es nur einmal getan...sind es deine gefühle?
vll komentierst du ja mal was bei mir....meine gefühle waren oft auch sehr traurig..was man daraus vll lesen kann....
lg cryptic misery
Bianca.S.Kurz schrieb am 2007-01-05 19:03:05:
es ist irgendwie hart, aber irgendwie hat es mich auch berührt. ich finde man kann sich gut in die geschichte versetzen.
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