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Kategorien > Gewalt und Mord > Schock

wenn ihr wollt nennt mich tom

von frederik nilson

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Wenn ihr wollt, nennt mich tom




Drei tage noch, sagte ich mir immer, nur noch drei tage. Ich bin Manager einer Fußball Mannschaft namens tsv Neutron und mein größter Traum ist es endlich aufzusteigen. Meine neue Mannschaft hat in dieser Saison mehrere Probleme durchlaufen, ich bin nun schon der dritte Manager in dieser Saison und in drei tagen ist schon das Erste Spiel. Es ist meine erste Mannschaft die ich manage und für mich persönlich war es sehr fraglich warum mich Gerade so eine Mannschaft angaschiert die kurz vor dem Aufstieg steht. Heute ist der erste Tag, ich bin schon eine stunde zu früh im Club gewesen da ich nicht mehr wußte ob sieben oder acht der Treffpunkt war. Ich verharrte nun eine weile im Club schaute mich um viele Bilder der Mannschaft waren zu sehen. Es schien mir so als wäre es eine Mannschaft mit viel Tradition. Ich sah Pokale Urkunden an den Wänden Hängen. Es war ein wunderbarer Platz. Mann sah wenn man auf dem Fußballplatz war die Wälder und der Club, das Haus wo Mann nach den spielen noch mit der Mannschaft zusammen saß und genüßlich ein Bier trinkt, und Besprechungen hat sah aus wie eine selbergebaute Holzhütte. Alles wahr aus Holz, ich dachte mir wenn wir aufsteigen dann werde ich als ersten von dem Geld das Haus renovieren. Ich streifte also an dem Platz umher es roch rein frisch. Ich überlegte mir schon wie ich mich vor der Mannschaft präsentieren soll. Soll ich gleich auf hart machen oder erstmals gemächlich an die Sache rann gehen mit Witzen. Als erstes dachte ich mir sollte mir die Mannschaft was über den vorherigen Manager erzählen.
In Gedanken versunken träumte ich schon von dem Aufstieg, und von der Schlagzeile. Neuer Trainer, führt Mannschaft zum Aufstieg. Morgen Chef, hörte ich eine Horde von Leuten rufen, ich drehte mich um und sagte Morgen Jungs. Die Mannschaft schien sehr durchwachsen zu sein, von jungen die nicht älter als 20 sein durften bis hin zu Spielern die bestimmt schon über 30 wahren. Es waren große und kleine in der Mannschaft. Ich stellte mich vor und die Spieler fingen zum lachen an. Ich wunderte mich und bemerkte das sie über meinen Fleck auf der Hose lachten, er hatte die Größe einer Billardkugel. Ich sagte mir selbst: OK einen auf hart machen währe jetzt sehr ungelegen, versuche ich es auf die witzige Art. Ich fing auch an zu lachen und sagte OK das eis wäre schon mal gebrochen, bei einem lauf durch den Wald lernen wir uns erst mal kennen. Die Spieler sagten ja das wollten wir sie gerade auch fragen.

Ich fragte die Mannschaft wo ich mich umziehen kann und sie sagten in dem Haus, was für eine dumme frage hörte ich mich leise sagen, und die Mannschaft fing wieder an zu lachen, ich lachte auch jedoch diesmal etwas schüchtern und etwas geschämt hatte ich mich auch. So Leute rann an den Speck und fallt jar nicht in den Dreck. Nach diesem Satz kam ich mir Schon ziemlich dümmlich vor und versuchte in mein gewissen zu hämmern reiß Dich zusammen reiß dich zusammen, du bist Manager zwar ein recht sportlicher und lustiger aber kein dummer. Chef ja, laufen sie uns nach, jawohl, Der lauf durch den Wald war wunderschön, ich bin schon oft durch nenn Wald gelaufen aber so einen habe ich noch nie gesehen, es schien alles so friedlich und doch so unheimlich zugleich ich sah keine Parkbänke es führten nicht einmal richtige Wege durch den Wald, ich kam mir fremd vor sehr fremd. Fremde Leute fremder Ort. Ich bin so schnell von meiner Heimat weg gefahren, dass ich nicht einmal meinen freunden Bescheid gesagt hatte, da ich dachte das ich heute wieder zurück fahren will. Die Gruppe in der wir durch den Wald liefen durfte so um die 20 Personen sein, im lauf unterhielt ich mich mit einigen, es wahr eine sehr aufgeweckte Gruppe, Doch wir liefen eher hintereinander und ca. 20 Meter vor mir hat sich eine ca. 5 Mann Gruppe von dem Rest getrennt und lief vor uns.
Die Mannschaft erzählte mir vor den vorherigen Managern die aus Persönchen gründen zurück getreten waren, und das sieh in mir Zukunft sahen, Sie sagten Manager wir haben das Potential ganz nach oben zu kommen. Vor Glück fing ich an zu lachen. Ich fühlte mich im siebten Himmel, es kam mir so vor viel zeit, Geld gespart zu haben allen wenn ich den Spielern glaubte das der Vorschuß 1000 eure betrug freute ich mich so sehr. Reicher Manager zu sein, OK reich ist ein wenig zu übertrieben, Karriere machender Manager, dann fehlt nur noch die passende Frau, doch ich fühlte mich bei diesem lauf durch den Wald als wäre ich in einen jungbrunnen gefallen, alles in meinem Leben ergab wieder Sinn. Ich fühlte nicht einmal mehr den Schmerz von meiner ex die mich verlassen hatte, oder den Streit mit meinen freunden, alles schien mir weit weit weg zu sein. Das laufen durch den Wald die frische Luft alles ergab einen Sinn.


Peng, peng, ich lag am Boden was war geschehen, meine Nase blutete, mein Kinn war verschoben, ich fing an zu schreien, es war ich hatte geträumt doch ein Blick nach oben und der albtraum schien zu kommen. Die ganze Mannschaft stand um mich versammelt, und schrie lebe wohl, alter Penner der eine prügelte mit einem Prügel auf mich ein die Wucht glich einem Auto das mit voller Wucht gegen eine wand fuhr, er holte aus und wieder und wieder es traf mich am Kopf am Bauch, ich schien mich schon im sterbebett zu sehen, mir wurden schwarz vor augen.

Mein Kopf schmerzte als ich zu mir kam, was war geschehen, für einen kurzen Moment hatte ich sogar die Grausamkeit der Mannschaft vergessen, doch wie als würde ein Blitz in mich einschlagen schreckte ich mich auf und erinnerte mich wieder. Ich bin an einem Baum gefesselt, ich schrie, sei lieber leise hörte ich mich leise reden, du bist die ruhe in Person. Ich dachte mir blieb ruhig denke nach denke nach Irgendwie kommst du hier schon wieder heraus. Ich malte mir die Schlimmsten Sachen aus, sie wollten mich töten dachte ich mir immer, doch wo sinnt sie was wollten sie von mir. Unter tränen mit ratloser Mine heulte ich, nein schluchzte.
Ich konnte mich nicht befreien, meine Hände und Füße waren mit Metall Handschellen fest gebunden, und mein Körper war mit einem Seil am Baum befestigt, die ganzen stunden die ich hier saß dachte ich mir, ich werde verhungern, Ein Brief ich sah einen Brief direkt vor mir liegen, Vor lauter Verzweiflung habe ich ihn wohl nicht gesehen, ich ahnte das schlimmste, das aller schlimmste.


Helo again, helo again, helo again

Du bist so wunderbar für mich, geh nicht weg, bleibe doch hier, bleibe doch hier, keine angst wir kommen wieder ehe du dich versiehst, eine frage noch an dich steht du eher auf Bohrer oder magst du eher gehacktes.

See you later aligator

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Kommentare

sina franke schrieb am 2007-09-23 18:40:38:
die idee ist nicht aschlecht, doch du hast sehr, sehr viele fehler gemacht, die das Lesen erschweren. Du solltest deine Geschichten noch einmal von anderen Leuten durchlesen lassen, damit du sie vermeiden kannst.
war das deine erste geschichte?
werde mehr von dir lesen.
lg
sina franke

ps. was hat die ueberschrift mit der geschichte zu tun???
ma schrieb am 2007-09-22 12:31:26:
Oh du bist so süß.Deine Geschichten sind toll.
john woodgate schrieb am 2007-09-21 19:30:12:
eine tolle geschichte. bei besserer orthographie hätten Sie das potential zum schriftsteller.

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