Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Werwolf & Vampir > Jäger

zoe Kapitel 12 - 14

von Zoe

1 2 3 4 5

wusste das er mit unfairen Mitteln kämpfen würde, aber das einzige was zählt ist das du ehrlich zu mir warst und jetzt bei mir bist und nicht bei ihm."
Ich wusste überhaupt nicht womit ich so einen Freund verdient hatte, wir waren doch erst so frisch zusammen, jeder andere hätte das hier und jetzt beendet doch nicht so mein Derek. Ich konnte nicht anders als ihn sofort nochmal zu küssen.
" Bist du denn gar nicht böse auf mich?" fragte ich anschließend verunsichert.
" Ich bin böse, aber nicht auf dich. Na gut vielleicht ein ganz kleines bisschen aber nicht wegen des Kusses sondern weil du nicht auf mich gehört hast und immer noch nicht glaubst das er gefährlich ist."
" Zu dem Punkt muss ich dir leider noch etwas gestehen" ich wusste das ich mein Glück nicht über strapazieren sollte aber ich wollte ihn einfach nicht anlügen und für den Fall das Joe wirklich gefährlich war konnte es nur von Vorteil sein wenn ich mich nicht heimlich mit ihm treffen musste.
" Ich höre" sagte er grinsend.
" Ich weiß das du jetzt bestimmt aus allen Wolken fällst aber ich will ehrlich sein, Joe und ich wollen befreundet sein und anfangs hatte ich vor dir das zu verheimlichen aber da ich Dich liebe kann ich dich nicht belügen"
Er strahlt über das ganze Gesicht.
" Hast du mir zugehört" fragte ich völlig verdutzt.
" Oh ja, das hab ich und auch wenn ich über das Freunde Ding nicht begeistert bin hast du gerade gesagt das du mich liebst." jetzt hob er mich hoch und wirbelte mich im Kreis umher. Ich musste lachen und fühlte mich unendlich erleichtert diese Lüge nicht zusätzlich zu meinen vielen Fragen mit mir herum tragen zu müssen.
Denn offene Fragen hatte ich mehr als genug.
- Kannte er Joe ? Oder war er einfach nur misstrauisch Fremden gegenüber?
- Was hatte er gedacht was Joe mir angetan hatte? Wonach hatte er an meinem Hals und meinen Handgelenken gesucht?
Das waren nur die Fragen die sich in der letzten halben Stunde aufgetan hatten, die Fragen nach meinem Vater und was Derek damit meinte als er sagte es sei bald soweit würde ich wahrscheinlich noch länger mit mir herum tragen müssen aber die beiden anderen würde ich ihm heute noch stellen, irgendwann, doch jetzt war mir nach etwas ganz anderem und das war einfach nur mit Derek zusammen zu sein, ihn zu küssen, seine warmen Hände auf meiner nackten Haut zu spüren, seinen Duft ein zu atmen und einfach nur glücklich zu sein. Denn er war der einzige mit dem ich zusammen sein wollte, das wurde mir jetzt erst richtig bewusst.

Als es langsam kühler wurde und mein Magen anfing zu knurren machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Vor meinem Haus hielt er an machte aber nicht die Eindruck als hätte er vor noch mit rein zu kommen.
" Kommst du nicht mehr mit rein?" fragte ich traurig.
" Soll ich?"
" Was ist denn das für eine Frage? Natürlich. ich hab noch ein paar Fragen die ich gerne loswerden würde" gab ich zu.
Er lächelte mich an, machte den Motor aus und stieg aus. Gemeinsam gingen wir ins Haus. Ich ging in die Küche um uns Sandwiches zu machen während er schon in mein Zimmer ging. Ich hatte keine Ahnung wie viel er für gewöhnlich aß denn ich hatte ihn noch nie essen sehen, also machte ich einfach mal zwei mehr als für mich, das schien mir für einen Jungen seiner Größe angemessen zu sein. Als ich mit dem Riesen Berg Sandwiches herein kam sah er mich mit großen Augen an.
" Du hast aber großen Hunger, du hättest ruhig etwas sagen können."
" Die sind doch nicht alle für mich" kicherte ich und reichte ihm den Teller.
" Oh, danke aber ich habe keinen Appetit"
" Bist du dir sicher? Ich kann dir auch etwas anderes machen wenn du keine Sandwiches magst" fragte ich unsicher. Er musste doch Hunger haben, er hatte schon in der Pause nichts gegessen, das tat er nie und jetzt war es schon spät.
" Nein, danke Süße. Iss du nur, guten Appetit."
Ich beschloss nicht weiter zu fragen und verschlang schnell ein Sandwich und stellt meine erste Frage.
" Was hast du gedacht was Joe mir angetan hätte?"
" Ich weiß nicht"
" Aber du hast meinen Hals und meine Handgelenke nach etwas abgesucht, wonach?"
Er schaute auf den Boden.
" Ich glaube ich geh jetzt besser." hörte ich ihn dann plötzlich sagen und als ich ihn anschaute wich er meinem Blick aus.
" Komm schon, raus mit der Sprache. Hat es damit zu tun weshalb du denkst er sei Gefährlich?"
" Ach du hast ja keine Ahnung"
Jetzt ich wurde wütend.
" Wie sollte ich auch, du sagst mir doch nichts"
" Du glaubst nicht wie gerne ich dir alles erklären würde aber wenn ich das tue dann bin ich der jenige der dich in Gefahr bringt." Auch er wurde jetzt wütend und ich konnte nicht richtig sagen weshalb.
" Was soll das heißen du bringst mich in Gefahr wenn du mir alles erklärst? Was erklärst?"
Er rutschte näher an mich heran, strich mir über die Wange und sah mir tief in die Augen.
" Süße, bitte vertrau mir, ich kann dir jetzt deine Fragen nicht beantworten aber wenn es soweit ist erkläre ich dir alles"
" Wenn was soweit ist? Bitte, wie lange soll ich das denn noch aushalten? Langsam bekomme ich Angst." Jetzt platzte alles aus mir heraus und die Tränen flossen wieder in Strömen über meine Wagen.
" Erst träume ich das Du und Joe euch streitet und du dich plötzlich in einen großen Hund verwandelst, dann erzählst du mir Joe sei gefährlich und letzte Nacht habe ich auch noch von meinem Vater geträumt der mir dann auch noch das selbe erzählt, hinzu kommt das ich noch nie gesehen habe wie du etwas isst, noch nicht einmal als wir bei dir zu hause waren hast du mit gegessen. Wenn ich es nicht besser wissen würde würde ich behaupten du seist ein Vampir oder Werwolf oder etwas dergleichen"
Warum war mir das nicht vorher schon aufgefallen? Es lag doch beinahe wirklich auf der Hand, durch die ganzen Bücher und Referate die ich geschrieben hatte kannte mich gut aus. Vampire und Werwölfe brauchten nur wenig Nahrung. Wölfe nur wenn sie gezwungen waren über länger Zeit hinweg in der Wolfsgestalt zu bleiben und Vampire tranken nur dann wenn sie Bedrohung witterten. Jetzt kam mir ein noch erschreckender Gedanke, so wie Derek sich benahm wäre es möglich das Joe der Gegenpart zu ihm war denn Werwölfe und Vampire waren die einzigen Wesen die einander zerstören konnten, denn alles was man sich sonst erzählte von wegen Sonnenlicht, Mondschein, Knoblauch und so weiter waren völliger Blödsinn das konnte sie zwar für kurze Zeit außer Gefecht setzten aber Töten konnten Menschen weder Wölfe noch Vampire.
Während meines gesamten Vortrags hatte Derek mich einfach nur festgehalten und mir beruhigend über den Arm gestreichelt. Als ich jedoch zu meiner Vampir Werwolf Theorie kam hörte er plötzlich auf mich zu streicheln.
Jetzt schaute er mich einfach bloß an, ich versuchte irgend etwas in seinem Gesicht zu lesen, wahrscheinlich hielt er mich für total übergeschnappt denn eines hatte ich völlig vergessen, Vampir und Werwölfe existierten heute nur noch in der

1 2 3 4 5

Kommentare

Nischi schrieb am 2010-02-28 13:57:50:
schnell weiter schreiben :) es gefällt mir sehr wie die geschichte schriebst
Nischi schrieb am 2010-02-18 20:24:50:
mir gefällt die gescgichte immer mehr :) schnell weiter schreiben^^
liebe grüße nischi
Moon Dancer schrieb am 2010-02-18 20:04:19:
echt toll!! mach weiter so=) hoffe, dass es bald eine fortsetzung gibt=)
lg

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.