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Kategorien > Werwolf & Vampir > Jäger

zoe Kapitel 12 - 14

von Zoe

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menschlichen Phantasie, oder?
" Du bist so ein kluges Mädchen" sagte er plötzlich während er mich aufs Haar küsste und aufstand.
" Was hast du jetzt vor?" fragte ich ihn neugierig, er konnte mich jetzt unmöglich so sitzen lassen.
" Bitte, ich muss dringend telefonieren, gib mir eine Stunde, dann bekommst du jede Antwort von mir die du willst auch wenn ich mir ziemlich sicher bin das dir die Antworten nicht gefallen werden."
Ich stand ebenfalls auf und begleitet Derek ohne ein weiteres Wort zur Tür.
" Ich bin so froh wenn du endlich alles weißt.
Ich liebe Dich, Süße"
" Ich liebe dich auch" gab ich zurück ehe er seine Wagentür schloss.

14. Antworten
Ich wollte mich gerade auf die Couch setzten als das Telefon klingelte.
" Zoe Miller"
" Hallo, ich bin es Liza"
" Hey" ich freute mich tierisch ihre Stimme zu hören, dennoch wusste ich nicht wie wir momentan zu einander standen.
" Es tut mir so Leid, bitte ich war nur so schockiert als du mir das von Derek und Dir erzählt hast"
" Süße, ist schon vergessen" all meine Gedanken kreisten gerade um die Frage wieso D mir meine Fragen nicht sofort beantwortet hat und überlegte ob ich Lize alles erzählen sollte aber D hatte gesagt das er mich in Gefahr bringen würde wenn er mir " alles" erklären würde und wenn es eins gab was ich auf gar keinen Fall wollte dann war das Liza zu gefährden. Das musste also warten. Dann fiel mir spontan das Gespräch mit Joe wieder ein.
" Ich bin wegen einer ganz anderen Sache böse auf dich" kicherte ich jetzt in den Telefonhörer.
" Was hab ich den noch ausgefressen?"
" Wieso muss ich eigentlich von Joe erfahren das du mit Ben aus warst? "
Jetzt kicherte auch Liza
" Sorry, aber ich weiß auch nicht, hab`s wohl einfach immer vergessen"
Nachdem wir uns Gegenseitig tausend mal beieinander entschuldigt haben fragte sie:
" Also hast du mit Joe über mich gesprochen?"
" Nicht direkt, ich habe ihn gefragt wie es Ben geht und da hat er erzählt das er seine Liebste vermisst"
" Was, wer ist sie?" schrie sie hysterisch.
Wieder musste ich kichern, es tat so gut mal wieder Freudentränen zu vergießen.
" Ach irgend so ein hübsches Mädchen aus Jaksonville, Ben war wohl einmal mit ihr aus und sie haben sich beide nicht getraut den ersten Schritt zu tun. Wenn du mich fragst muss da ne ganz schon dumme Pute sein"
" Wie jetzt? Er vermisst MICH? und ich bin keine dumme Pute" wieder kicherten wir bis ich Bauchweh vom Lachen bekam. Ein paar Minuten später musste sie auflegen und überließ mich wieder meinen Gedanken.

Ich stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch als ich hörte wie meine Mom die Haustür auf schloss. Sofort sprang ich auf und wollte ihr in die Arme fallen als ich plötzlich erstarrte. Meine Mom war nicht allein. Ich wusste gar nichts mehr, was war hier eigentlich los? Neben meiner Mutter stand ein großer breitschultriger Mann mit Glatze, er sah genau so aus wie der Mann aus meinen Träumen, dann verlor ich das Bewusstsein.
Als ich wieder zur Besinnung kam lag ich auf der Couch, meine Mom saß vor mir und streichelte mir über das Gesicht, ihre Lippen bewegten sich aber ich konnte sie nicht verstehen, das rauschen in meinen Ohren war zu laut.
Mom reichte mir ein Glas Wasser, nachdem ich es fast in einem Zug ausgetrunken hatte wurde das Rauschen in meinen Ohren immer leiser und ich konnte wieder normal hören.
" Kleines, geht es dir gut? Du bist Ohnmächtig geworden"
" W W Wer i i ist d d da das" stotterte ich und versuchte mich aufzurichten um zu sehen ob der Mann aus meinen Träumen noch da war, doch das war nicht nötig denn als ich ausgestottert hatte kam der Mann vor so das ich ihn sehen konnte.
" Ich weiß das das ein Schock für dich sein muss Sonnenschein aber die jüngsten Geschehnisse ließen mir einfach keine andere Wahl"
" Was soll das heißen?" fragte ich jetzt ganz flüssig.
" Lass uns auf Derek warten, du wirst ihn brauchen:"
" Ich will wissen wer sie sind, wieso nennen sie mich Sonnenschein?"
" Aber Kleines, das ist doch dein Dad erkennst du ihn nicht wieder?" meldete sich jetzt meine Mutter wieder zu Wort.
" Nein" schrie ich " Ich will ihn nicht hier haben, er hat uns verlassen, warum bringst du ihn her?" funkelte ich meine Mutter an, ich fühlte mich betrogen und verlassen zugleich.
" Kleines, das wollen wir dir ja gleich alles erklären aber du solltest schon mal wissen daß..." sie hatte mich fest in den Arm genommen.
"Ich war die ganze Zeit über in deiner Nähe, ich habe gesehen wie du Eingeschult wurdest, habe keine einzige Schulaufführung verpasst aber ich konnte nicht riskieren das du mich siehst" sprudelte es jetzt aus dem Mann heraus der mein Vater sein sollte.
" A a aber " stotterte ich als es an der Tür klopfte. Das musste Derek sein. Noch bevor ich den Gedanken zu ende bringen konnte stand ich schon an der Tür und lag in seinen Armen. Die Tränen flossen ohne das ich etwas hätte tun können. D streichelte mir über den Rücken
" Sch Sch Sch alles wird gut" versuchte er mich zu trösten. Ich war gar nicht in der Lage irgendwas zu sagen, ich wollte einfach nur das ich endlich die Antworten bekam die mir hoffentlich helfen würden alles zu verstehen.
Ohne mich los zu lassen gingen wir zurück ins Wohnzimmer.
" Hallo Fiona, hi Tom" begrüßte er meine Mom und den Anderen, wieso hatte ich plötzlich das Gefühl das er meine Eltern schon ewig kannte?
" Ich glaube wir sollten anfangen" sagte der fremde Mann.
" Du hast recht, Kleines?"
Ich nickte und setzte mich ganz dicht neben Derek.
" Derek hat mich vorhin angerufen und mir von deiner Theorie erzählt. Ich muss wissen ob du daran wirklich glaubst?"
" Ja, das tue ich" aus irgendeinem Grund war ich mittlerweile tatsächlich davon überzeugt.Was sonst sollte es für einen Grund warum mir niemand einfach erzählt was hier Sache war.
" Gut" er nickte und lächelte mich an." Was weißt du über Werwölfe? und über Vampire?"
Ich erzählte ihm alles was ich wusste, als ich zum Ende kam sah ich das D, Er und meine Mom die gerade mit warmer Schokolade aus der Küche kam mich überrascht anschauten.
" Was? Hab ich was falsches gesagt? Warum guckt ihr so?" sagte ich total verunsichert. Lag ich etwa doch daneben?
" Es ist nicht Süße, du bist einfach nur unglaublich" während Derek das sagte zog er mein Gesicht näher zu sich und küsste mich anschließend, es hätte mir wahrscheinlich sehr gefallen wenn meine Eltern nicht anwesend gewesen wären, so war es mir eher peinlich und ich löste mich schnell wieder von ihm.
Meine Mom und der Mann lachten leise bevor meine Mom sagte
" Ich sag doch sie ist besser vorbereitet als du denkst" und streichelte meinem " Dad" über den Kopf. Es war komisch das zu sehen aber irgendwie fühlte es sich richtig an, meine Mom hatte so leuchtend braune Augen wie ich sie noch nie an ihr gesehen hatte und insgesamt sah sie wieder viel jünger aus.
" Scheint als hättest du recht gehabt" erwiderte er bevor er sich wieder mir zu

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Kommentare

Nischi schrieb am 2010-02-28 13:57:50:
schnell weiter schreiben :) es gefällt mir sehr wie die geschichte schriebst
Nischi schrieb am 2010-02-18 20:24:50:
mir gefällt die gescgichte immer mehr :) schnell weiter schreiben^^
liebe grüße nischi
Moon Dancer schrieb am 2010-02-18 20:04:19:
echt toll!! mach weiter so=) hoffe, dass es bald eine fortsetzung gibt=)
lg

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