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Kategorien > Humor > Abenteuer

zwischen den welten

von die drei

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Die Sommerferien hatten gerade begonnen. Dominik und ich saßen in unserem Clubhaus und überlegten was wir in den Ferien machen könnten, als plötzlich das Telefon klingelte. Ich erschrak durch das plötzliche klingeln und ging an den Apparat. „Hallo. Hier Florian. Wer spricht da?“ „Hallo Florian. Ich bin es Patrick.“ „Wo bleibst du denn?“, fragte ich. „Kommt bitte schnell zu mir, ich muss euch was zeigen“, sagte Patrick, der dann sofort den Hörer auflegte. „Wer war’s denn“, wollte Dominik wissen. „Patrick. Er meinte wir sollen schnell zu ihm kommen.“ „Schnell?! Der ist gut. Er wohnt ja nur am anderen Ende der Stadt.“, sagte Dominik mürrisch. „Dann nehmen wir den Bus, das geht am schnellsten.“ meinte ich. Wir verließen das Clubhaus, verschlossen die Tür und machten uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Auf dem Weg dort hin überlegten wir was uns Patrick wohl zeigen wollte. Als wir an der Bushaltestelle ankamen fuhr der Bus gerade weg. „Oh nein“, rief ich, „Jetzt müssen wir laufen.“ Nach einer halben Stunde standen wir vor Patricks Haus und drückten erschöpft den Klingelknopf. Patrick machte uns die Haustür auf und brüllte: „Wo wart ihr so lange das hat ja eine Ewigkeit gedauert.“ „Wir wären ja eher gekommen aber wir haben den Bus verpasst“, brüllte Dominik zurück. „Ist ja auch egal kommt endlich ins Haus oder wollt ihr da Wurzeln schlagen?“ Er führte uns in den Keller und zeigte uns ein Handy ähnliches Gerät. „Also“, sagte er. „Das ist mein Pokekontriversor.“ Patrick erklärte uns das Gerät und benutzte dabei viele komplizierte Wörter. Dominik verstand wieder mal nur Bahnhof. „Ganz toll und was heißt das auf gut deutsch?“ wollte er wissen. „Ja ganz einfach, dies ist ein Gerät mit dem man in eine andere Welt kommt“, antwortete Patrick. „Cool“, sagte ich. „Dann lass uns mal loslegen.“ „Ok“, rief Patrick. „Ich muss nur diesen Knopf drücken und…!“ „Warte“, schrie Dominik. „Ist das auch ungefährlich?“ „Klar doch. Und wenn etwas in der anderen Welt passiert muss ich nur diesen Knopf drücken und wir werden automatisch in unsere Welt zurück geschleudert.“ „Na dann bin ich ja beruhigt“, sagte Dominik dem das ganze nicht so geheuer war. Patrick drückte den Knopf und eine Art Wasserstrudel tat sich vor uns auf. Dadurch flogen Blätter durch den Raum, die in den Strudel gezogen wurden. Ich sagte kein Wort und sprang wagemutig in den Strudel. Dominik der immer noch sehr ängstlich war ging nur langsam an den Strudel heran. Plötzlich wurde er von Patrick am rechten Armen gepackt und mitgerissen. Das ganze dauerte nur eine Sekunde und wir wurden auf der anderen Seite wieder heraus geworfen. Als wir unsere Augen öffneten, befanden wir uns in einem Wald. Ich fragte wo wir hier sind aber Patrick sagte zu mir nur: „Wir sind in einem Wald oder hast du einen anderen Erklärung für die Bäume“


Patrick:
„Moment mal“, schrie ich. „Wir haben ja gar nichts dabei. Kein Proviant und kein Geld. Wir müssen noch mal zurück.“ Ich drückte den Knopf und ein helles Licht umhüllte uns. Es war als ob wir fallen würden. Als das Licht weg war lagen wir im Keller auf dem Boden. „Au, also an der Landung müssen wir noch arbeiten“, meinte Florian. „So dann holt mal jeder das was er braucht“, meinte ich. „Oh ne heißt das wir müssen wieder den ganzen Weg zurück laufen“, fragte Dominik genervt. „Meine Mutter kann euch auch schnell fahren“, antwortete ich. „Das wär gut“, meinte Florian. „Hey ihr müsst euren Eltern aber sagen, dass wir Zelten gehen würden, damit sie sich nicht wundern wo ihr bleibt. Ich weiß nämlich nicht wie lange wir weg sind“, sagte ich leise. „Das heißt also wir sollen alles mitnehmen was bei einer Campingtour mitnehmen würden“, wollte Dominik wissen. „Du hast es erfasst“, rief ich. Beide gingen mit meiner Mutter zur Haustür raus und stiegen ins Auto ein. Ich ging durchs ganze Haus und suchte meine Sachen zusammen. Schlafsack, Zelt, Essen, Trinken, saubere Unterwäsche, Klamotten, mein Laptop, mein Mp3 Player, „hm…ob der Akku wohl solange hält“, dachte ich mir. Aber das wichtigste durfte ich auf keinen Fall vergessen und zwar Geld. Ich schaute in meinen Geldbeutel. „Oh nein totale Ebbe“, musste ich feststellen. Ich ging heimlich an den Geldbeutel meiner Mutter und holte einen 100er raus. „ Sie bekommt’s irgendwann zurück“, sagte ich leise. Als ich fertig war schraubte ich noch ein bisschen am Pokekontriversor rum, weil der Rückschleuderknopf zuvor leicht klemmte. Als ich fertig war hörte ich auch schon das Auto meiner Mutter in der Einfahrt parken. Sie hatte Dominik und Florian gleich wieder mitgebracht. Ich machte ihnen die Tür auf und fragte sie leise: „ und habt ihr alles?“ „Ja“, antworteten sie. „Wo wollt ihr eigentlich Zelten gehen“, wollte meine Mutter wissen. „Ach das wissen wir noch nicht so genau“, sagte ich schnell da mir nichts anderes einfiel. Als sie in die Küche ging öffnete ich die Haustür „Wir gehen jetzt“, rief ich. Ich schlug die Haustür zu und wir schlichen in den Keller. Ich drückte ohne was zu sagen den Knopf und der Strudel tat sich wieder auf. Wir sprangen ohne zu zögern hinein. Auf der andern Seite angekommen befanden wir uns wieder im Wald. „So dann wollen wir uns die Gegend mal anschauen“, sagte Florian ganz locker. Ich sah einen Baum an dem komische Früchte hingen. Ich ging hin und wollte gerade eine abmachen als plötzlich ein komisches Vieh vom Baum runter kam. Ich schrie laut und rannte zu den andern. Ich hatte mich so erschrocken, dass ich mich hinter Dominik versteckte. „D……da….da ist ein MMMonster“, sagte ich zittrig. „Du Angsthase das ist kein Monster. Das ist ein Raupy“, sagte Dominik der sich darüber wohl auch noch freute. „Wir sind in der Pokemonwelt. Mein größter Wunsch ist endlich in Erfüllung gegangen.“ Es sah so aus als ob er gleich weinen würde. „Ja das ist echt klasse. Jetzt können wir endlich mal richtig Pokemon fangen und mit ihnen kämpfen“, sagte Florian begeistert. Ich schaute beide an und sah dass sie sich sehr darüber freuten. Ich allerdings konnte mich nicht freuen irgendwie waren mir diese Pokemon unheimlich. Ich hatte die Serie zwar auch ab und zu mal geschaut aber ich konnte mich nie so richtig damit anfreunden. „Los wir gehen mal zu dem Raupy hin“, sagte Dominik. Sie liefen hin. Aber ich rührte mich nicht von der Stelle. „Patrick, was ist denn los mit dir? Magst du keine Pokemon“, wollte Florian wissen. „Um ehrlich zu sein, nein“, antwortete ich. „Mir sind die irgendwie unheimlich.“ „Das wird sich bestimmt noch ändern“, sagte Dominik. „Ich will auf jeden Fall solange es geht hier bleiben.“ Dieser Satz erfreute mich ganz und gar nicht. Ich wollte so schnell es geht wieder weg. „Los wir schauen mal ob wir eine Stadt finden. Da können wir Pokebälle kaufen und was wir noch so brauchen“, sagte Dominik ganz stolz. Beide packten mich an den Ärmen und wir liefen los. Ob ich das wohl überleben werde?



Florian:
„So schlimm wird’s schon nicht“ meinte Dominik. „Lass uns jetzt endlich in die Stadt gehen da gibt es bestimmt kaum Pokemon“ sagte ich

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Kommentare

lilly prautsch schrieb am 2006-03-25 10:34:38:
gute geschichte
Storyparadies.de Team schrieb am 2006-02-27 00:03:39:
Eine Bitte an alle Leser:
Schreiben Sie Ihre Eindrücke über diese Geschichte,
auch konstruktive Kritik ist sehr erwünscht.
Storyparadies.de Team schrieb am 2006-02-27 00:03:18:
Eine Bitte an die Autoren:
Warten und hoffen Sie nicht nur, dass Ihre Geschichte kommentiert wird, sondern werden Sie
auch selbst tätig, indem Sie Geschichten anderer Autoren kommentieren.

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